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Sonnenenergie Strom bietet eine umweltfreundliche Alternative

Das Umweltbewusstsein ist nicht nur in Europa, sondern weltweit deutlich gestiegen. Schon im Kindergarten wird heute gelehrt, Energie zu sparen, Müll zu vermeiden und mit natürlichen Ressourcen sparsam umzugehen. Die Folge dieser veränderten Wahrnehmung ist eine gesteigerte Nachfrage nach Strom aus regenerativen Energiequellen. Energieerzeuger setzen deshalb verstärkt auf Wind- oder Wasserkraft, während Privathaushalte immer öfter die Sonnenenergie für sich entdecken. Mittlerweile gehören Solarzellen auf dem Dach zum alltäglichen Bild. Auch der Staat und die Industrie haben sich längst auf diese Energiewende eingestellt. So sind Solarzellen für den Sonnenenergie Strom heute deutlich günstiger als noch vor einigen Jahren. Finanzinstitute bieten spezielle Kredite für die Finanzierung von Photovoltaik Anlagen an. Länder und Kommunen haben vielfältige Förderinstrumente entwickelt. Atomare Katastrophen wie im japanischen Atomkraftwerk Fukushima tragen verstärkt dazu bei, die Energiewende zu einem dringlichen Thema zu machen. Sonnenenergie Strom ist also eine umweltfreundliche Alternative zu Atomstrom oder fossilen Energiequellen wie Gas, Kohle oder Öl.


Sonnenenergie Strom - einfaches Funktionsprinzip

Auch wenn es manchmal kompliziert aussieht: Das Grundprinzip, um aus Sonnenenergie Strom zu erzeugen, ist simpel. Notwendig ist lediglich eine so genannte Photovoltaik Anlage. Eine solche Anlage besteht aus mehreren einzelnen Solarzellen, die zu einem großen Solarmodul zusammengeschlossen werden. Wichtig dabei: Um eine optimale Funktion zu gewährleisten, sollten möglichst alle zusammengeschalteten Solarmodule über die gleiche Bauart verfügen. Um die Sonneneinstrahlung optimal zu nutzen, sind die Solarmodule meist auf Dächern montiert. In Einzelfällen sind aber auch andere Orte denkbar. Die Umwandlung von Sonnenenergie in umweltfreundlichen Strom erfolgt dann mit Hilfe physikalischer Prozesse. Dabei entsteht in der Anlage zunächst Gleichstrom, der in einem zweiten Schritt in Wechselstrom umgewandelt wird. Danach ist es möglich, den Sonnenenergie Strom für den Eigenbedarf zu speichern. Allerdings ist diese Variante nach wie vor kompliziert und teuer. Diese Methode lohnt sich nur dann, wenn es sich um Gebäude ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz handelt, also beispielsweise bei allein stehenden Hütten. Bei einer solchen Insellage ermöglicht der Sonnenergie Strom Elektrizität auch in abgelegenen Gebieten, für die sich eine eigene Stromleitung nicht lohnt. Einfacher und günstiger ist es dagegen, den Wechselstrom in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Bund, Länder und Gemeinden zahlen dafür eine Einspeisevergütung, deren Höhe genau festgelegt ist.


Sonnenenergie Strom bringt handfeste Vorteile

Dass sich der Sonnenenergie Strom so großer Beliebtheit erfreut, hat nicht ausschließlich mit dem gestiegenen ökologischen Bewusstsein vieler Menschen zu tun. Daneben bietet der Sonnenenergie Strom auch einige handfeste ökonomische Vorteile. Der offensichtlichste ist die Förderung der Photovoltaik Anlagen durch staatliche Institutionen. Dadurch lässt sich eine solche Anlage relativ problemlos in einigen Jahren refinanzieren. Darüber hinaus sinken durch die Einspeisevergütung die eigenen Stromkosten deutlich. Wer Sonnenenergie Strom in das öffentliche Stromnetz einspeist, erhält dafür eine Vergütung. Die liegt deutlich höher als der Betrag, den man für den eigenen Stromverbrauch zahlen müsste.



       

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