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Sonnenenergie Kosten - verschiedene Faktoren spielen eine Rolle

Als im japanischen Atomkraftwerk Fukushima der Super-GAU drohte, fühlten sich viele Menschen in die Mitte der 1980er Jahre zurückversetzt, also das Atomkraftwerk im ukrainischen Tschernobyl in hellen Flammen stand. Zwar war die Gefahr der Verstrahlung aus Japan schon allein aufgrund der Entfernung für Europa deutlich geringer als vor 25 Jahren, doch die Angst war die gleiche. Und so ist es nicht verwunderlich, dass nicht nur die Bundesregierung, sondern auch viele Privathaushalte mittlerweile Konsequenzen gezogen und ihre ganz persönliche Energiewende eingeleitet haben. Strom aus regenerativen Quellen boomt, und so werden Photovoltaikanlagen auf Dächern weiter zunehmen.

Wie hoch dabei die Sonnenenergie Kosten sind, hängt von einer Vielzahl sehr unterschiedlicher Faktoren ab und muss für jeden Einzelfall neu ausgerechnet werden. Sicher ist allerdings, dass die Sonnenenergie Kosten heute bereits deutlich gesunken sind, und dass sich dieser Trend nach der Meinung vieler Experten wohl auch in Zukunft fortsetzen wird.


Sonnenenergie Kosten hängen unter anderem vom Wirkungsgrad ab

Eine der entscheidenden Faktoren bei der Frage nach den Sonnenenergie Kosten ist der Wirkungsgrad der bei einer Photovoltaik Anlage eingesetzten Solarzellen. Der Wirkungsgrad von Solarzellen kann deutlich variieren. Wie hoch der Wirkungsgrad im konkreten Fall ist, hängt unter anderem davon ab, wofür die Solarzellen gebraucht werden und wie die Sonneneinstrahlung am geplanten Standort der Solarzellen ist.

Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass die Sonnenenergie Kosten steigen, je höher der Wirkungsgrad der eingesetzten Zellen ist. Denn je höher der Wirkungsgrad, desto aufwendiger sind Herstellungsverfahren und Material. Aus diesem Grund lohnt es sich, vor dem Kauf einer Photovoltaik Anlage einen Experten zu Rate zu ziehen und sich gründlich über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren.


Herstellungsverfahren für Sonnenenergie Kosten mit entscheidend

Informiert man sich über die verschiedenen Möglichkeiten einer Photovoltaik Anlage und über die verschiedenen Arten von Solarzellen, so fällt auf, dass sich die Kosten für eine Solarzelle in einer Spanne von wenigen Euro bis hin zu 100 Euro pro erzeugtem Watt bewegen. Bei Solarzellen, die in der Raumfahrt oder in der Sattelitentechnik eingesetzt werden, können die Kosten auch noch weit höher liegen. Allerdings müssen diese Solarzellen auch deutlich höheren Anforderungen genügen und werden daher nicht in privaten Photovoltaikanlagen eingesetzt.

Dass die Sonnenenergie Kosten derart stark variieren, hat mit dem eingesetzten Material sowie mit den entsprechenden Produktionsverfahren zu tun. Indium, Gallium, Selen oder Tellur sind beispielsweise äußerst seltene Materialien, deren weltweiter Verbrauch deutlich über den produzierten Jahresmengen liegt. Werden Solarzellen aus diesen seltenen Stoffen gefertigt, so steigen auch die Sonnenenergie Kosten rapide an. Silizium dagegen, das für die Herstellung der meisten herkömmlichen Solarzellen für Photovoltaik Anlagen verwendet wird, kommt in der Natur sehr häufig vor und senkt die Sonnenenergie Kosten daher entsprechend.

Ebenso entscheidend wie das Material ist für die Sonnenenergie Kosten das Herstellungsverfahren der einzelnen Solarzellen. Manche Solarzellen verbrauchen beispielsweise vergleichsweise viel Material, und Arbeitsprozesse können nicht automatisiert werden. Bei so genannten Dünnschichtzellen ist es allerdings genau umgekehrt. Hier liegt der Materialverbrauch unter der Norm, und auch die Produktionsverfahren können teilweise automatisiert ablaufen. Damit hat das Herstellungsverfahren entscheidende Auswirkungen auf die Sonnenenergie Kosten.



       

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