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Sonnenenergie Förderung

Heute ist den meisten Menschen klar: Den erneuerbaren Energien gehört die Zukunft. Das Umdenken hat bereits weit vor der Havarie im japanischen Atomkraftwerk Fukushima eingesetzt. Das ökologische Bewusstsein ist weltweit deutlich gestiegen. Und so setzen heute viele Energieerzeuger zunehmend auf die Wind- oder die Wasserkraft, um ihren Kunden Strom aus erneuerbaren Energiequellen anbieten zu können. Privathaushalte dagegen haben vor allem die Sonnenenergie für sich entdeckt. Denn anders als bei Wind- oder Wasserkraft, sind die notwendigen Investitionen bei der Sonnenenergie überschaubar. Hinzu kommt, dass auch Politik und Wirtschaft das Thema der regenerativen Energien zunehmend für sich entdeckt haben und entsprechend reagieren, zum Beispiel bei der Sonnenenergie Förderung. Und so gibt es heute ganz verschiedene Varianten der Sonnenenergie Förderung. Man unterscheidet zum Beispiel direkte und indirekte Förderung sowie staatliche und privatwirtschaftliche Förderinstrumente.


Wirtschaft für die Sonnenenergie Förderung

Der Preis für Solarzellen, die für eine Photovoltaikanlage notwendig sind, ist in den letzten Jahren deutlich gefallen. Dennoch sind immer noch hohe Investitionssummen notwendig, um die eigene Stromerzeugung auf Sonnenenergie umzustellen. Immerhin bewegen sich die Anschaffungskosten einer Photovoltaik Anlage nach wie vor im Bereich von mehreren Tausend Euro. Und nicht jeder hat auf Anhieb eine solche Geldsumme zur Verfügung. An dieser Stelle kommt die Sonnenenergie Förderung durch die Finanzwirtschaft ins Spiel, denn auch Banken und Sparkassen haben das Potential dieses Wirtschaftszweiges erkannt. Und so gibt es eine Vielzahl von Kreditinstituten, die mittlerweile spezielle Kreditformen für den Kauf und die Installation von Photovoltaik Anlagen entwickelt haben und zur Verfügung stellen. Ein genauer Vergleich der Konditionen lohnt sich dabei, denn die Kosten für einen solchen Spezialkredit können von Bank zu Bank stark variieren.


Sonnenenergie Förderung durch den Gesetzgeber

Eine andere Möglichkeit der Sonnenenergie Förderung hat der Gesetzgeber mit dem so genannten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geschaffen. Ein Gesetz, das allerdings nicht nur für die Sonnenenergie, sondern auch für andere regenerative Energiequellen, wie beispielsweise Wasserkraft, Windkraft oder Erdwärme Anwendung findet. Die Sonnenenergie Förderung durch das EEG erfolgt dabei über die Einspeisevergütung. Konkret bedeutet dies, dass jede Kilowattstunde, die über eine Photovoltaik Anlage in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, mit einem gewissen Betrag vergütet wird. Wie hoch dieser Betrag im Einzelfall ist, richtet sich nach der Größe der Anlage und der eingespeisten Menge. Bei fest installierten Photovoltaik Anlagen, die sich an oder auf Gebäuden befinden, liegt die Einspeisevergütung für Anlagen bis einschließlich 30 kW um ein paar Cent höher als bei einer Anlage, die 30 kW oder mehr produziert. Bei Photovoltaik Anlagen, die mit einer Leistung von 100 kW aufwarten können, sinkt die Einspeisevergütung noch einmal um ein paar Cent. Bei Anlagen ab einer Leistung von 1MW wiederum ist die Einspeisevergütung und damit die Sonnenenergie Förderung am geringsten. Darüber hinaus gilt die Sonnenenergie Förderung auch bei Freiflächenanlagen.


       

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