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Solarzellen Wirtschaftlichkeit

Wurden Menschen mit einem Faible für den Umweltschutz früher müde belächelt, so ist Umweltschutz heute zeitgemäß. Das Einkaufen im Bioladen gehört heute ebenso zum guten Ton wie das Energiesparen. Und wer sich ein neues Auto kauft, der achtet heute in vielen Fällen ganz selbstverständlich auch auf den Benzinverbrauch. Ein weiteres Zeichen für die gestiegene Bedeutung des Themas Umwelt: In Sachen Energiepolitik erleiden fossile Brennträger wie Gas, Kohle oder Öl schon seit längerem einen massiven Imageverlust. Gar nicht zu reden von der Atomkraft, deren Probleme und die damit verbundenen Gefahren seit der Havarie im japanischen Atomreaktor Fukushima wieder mehr und mehr in den Fokus rücken. Stattdessen setzen immer mehr Menschen auf regenerative Energien, also auf Biogasanlagen, Windräder und Wasserkraftwerke und natürlich die Sonnenenergie. Letztere hat vor allen Dingen den Charme, dass sie sich auch in Privathaushalten einsetzen lässt. Doch das gute ökologische Gewissen ist nicht der einzige Grund, warum Solarzellen boomen. Die Solarzellen Wirtschaftlichkeit spielt ebenfalls eine große Rolle. Doch wann sind Solarzellen wirklich wirtschaftlich?

Solarzellen Wirtschaftlichkeit durch vielfältige Förderung

Wer mit dem Gedanken spielt, an seinem Haus Solarzellen anzubringen, muss zunächst ein paar Tausend Euro investieren. Wie hoch die Investitionssumme tatsächlich ist, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Von der Größe der Anlage ebenso wie von den für die Solarzellen verwendeten Materialien und den Montagekosten, die je nach Standort deutlich variieren können. Trotz dieser vergleichsweise hohen Anfangsinvestitionen ist die Solarzellen Wirtschaftlichkeit aber schnell hergestellt. Das liegt unter anderem an den vielfältigen Förderungen. So erhalten die Eigentümer von Solarzellen beispielsweise eine Einspeisevergütung für jede Kilowattstunde. Und obwohl dieser Betrag in Zukunft absinken soll, steigern diese Vergütungen die Solarzellen Wirtschaftlichkeit deutlich. In der Regel amortisiert sich eine solche Anlage deshalb bereits nach wenigen Jahren. Denn nach wie vor liegt die Einspeisevergütung, betrachtet über einen längeren Zeitraum, meist deutlich über den anfallenden Kosten für Bau, Finanzierung und Betrieb der Anlage. Die Tatsache, dass für den Bau einer Solaranlage zudem zinsgünstige Kredite vergeben werden und es spezielle Abschreibungsmöglichkeiten gibt, trägt zusätzlich zur Solarzellen Wirtschaftlichkeit bei.

Solarzellen Wirtschaftlichkeit auch beim Heizen oder Warmwasseraufbereitung

Die Solarzellen Wirtschaftlichkeit wird allerdings nicht nur durch die Einspeisevergütung bei der Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz hergestellt. Auch in Sachen Heizen und Warmwasseraufbereitung können die Solarzellen beim Thema Wirtschaftlichkeit mithalten. Indem beispielsweise das bestehende Heizsystem eines Hauses durch Solarzellen unterstützt wird, können Eigentümer die Heizkosten deutlich senken. Bei sehr warmen Wetterperioden können die Solaranlagen sogar ausreichen, den Wärmebedarf eines Hauses komplett zu decken. Ähnlich sieht es bei der Warmwasseraufbereitung aus. Auch in diesem Zusammenhang können mit Unterstützung der Solarenergie deutlich Kosten gesenkt werden. Die Solarzellen Wirtschaftlichkeit ist also auch hier gegeben.

Wie hoch die Solarzellen Wirtschaftlichkeit einer Anlage genau ist, kann man pauschal nicht sagen, da dies von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt, die in eine seriöse Berechnung der Solarzellen Wirtschaftlichkeit einfließen. Eine genaue Information im Vorfeld einer Investition kann hier bares Geld wert sein, ebenso das Hinzuziehen eines Fachmanns, wie beispielsweise eines Steuerberaters, der sich mit Wirtschaftlichkeitsberechnungen auskennt, oder eines Energieberaters.

       

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