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Solarzellen Strom

Klimaerwärmung, Naturkatastrophen, eine schwindende Ozonschicht, die Debatten um Umweltthemen wurden wohl nie so heftig geführt wie in den letzten Jahrzehnten. Stand früher vor allen Dingen das Energiesparen im Vordergrund, so rückt seit einigen Jahren auch die Energieproduktion zunehmend in den Mittelpunkt. Besonders, seit die Debatte um die Co2 Verschmutzungen in aller Munde ist. Kohle, Gas und Öl kämpfen zunehmend mit Imageproblemen, und immer mehr Menschen fordern eine Abkehr vom Atomstrom. Kein Wunder also, dass sich Techniken für die Nutzbarmachung regenerative Energiequellen in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt haben. Auch der Solarzellen Strom gilt vielen als umweltfreundliche Alternative. Photovoltaikanlagen auf dem Dach sind heute längst keine Seltenheit mehr.

Solarzellen Strom und so funktioniert es

Um Solarzellen Strom gewinnen zu können, braucht man eine so genannte Photovoltaikanlage. Dabei werden mehrere einzelne Solarzellen zu einem so genannten Solarmodul zusammengefasst. Diese Solarmodule sollten möglichst alle über die gleiche Bauart verfügen, damit ein optimales Zusammenspiel gewährleistet ist. Die Solarzellen, die meist auf dem Dach montiert sind, wandeln das Sonnenlicht mit Hilfe physikalischer Prozesse unmittelbar in Strom um. Dabei handelt es sich um Gleichstrom, der von der Anlage in einem zweiten Schritt in Wechselstrom umgewandelt wird. Der Strom wird dann entweder für den Eigenbedarf gespeichert oder als Wechselstrom in das öffentliche Stromnetz eingeleitet. Dafür erhalten die Besitzer einer Photovoltaikanlage dann eine so genannte Einspeisevergütung, deren Höhe gesetzlich geregelt ist. Wie viel Solarzellen Strom von einer Anlage erzeugt wird, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. So spielt der Wirkungsgrad der eingesetzten Zellen ebenso eine Rolle wie die Größe der Anlage, der Standort und natürlich auch die Sonneneinstrahlung. Zwar kann Solarzellen Strom auch bei bedecktem Himmel oder Regenwetter gewonnen werden, doch ist die produzierte Strommenge natürlich umso höher, je größer die Intensität der Sonne ist.

Solarzellen Strom bringt wirtschaftliche Vorteile

Der Solarzellen Strom dient allerdings nicht nur dazu, das eigene ökologische Gewissen zu beruhigen und grünen Strom bereitzustellen, sondern er bietet auch handfeste finanzielle Vorteile. Zwar sind die Investitionskosten für eine solche Anlage zunächst einmal hoch, doch durch Förderungen der Öffentlichen Hand und durch die Einspeisevergütung wird der Solarzellen Strom schnell rentabel. Die finanzielle Ersparnis bei der Einspeisung des eigenen Solarzellen Stroms in das öffentliche Netz besteht dabei darin, dass die Vergütung für den eingespeisten Strom deutlich höher liegt als die Kosten für den Strom, den man selbst verbraucht. Konkret bedeutet dies, dass man beim Solarzellen Strom mehr Geld erstattet bekommt, als man für den eigenen Stromverbrauch an den Energieversorger zahlen muss. Den Solarzellen Strom zu speichern und selbst zu verbrauchen, ist dagegen mit einigem Aufwand verbunden und lohnt sich nur dann, wenn es sich um Gebäude ohne Anschluss an das öffentliche Stromnetz handelt. Dies sind beispielsweise vereinzelte Berg- oder Fischerhütten. Bei einer solchen Insellage ermöglicht der Solarzellen Strom Elektrizität auch in abgelegenen Gebieten, für die sich eine eigene Stromleitung nicht lohnt.

       

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