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Solarzellen Kosten

Als Mitte der 1980er Jahre das Atomkraftwerk im ukrainischen Tschernobyl explodierte, wurde vielen Menschen zum ersten Mal bewusst, dass die Atomtechnologie gewisse Risiken birgt. Die Umweltbewegung erhielt flächendeckenden Zulauf. Mit der Havarie des Atomkraftwerks im japanischen Fukushima werden nun Erinnerungen wach, und nicht wenige Menschen leiten mittlerweile ihre ganz persönliche Energiewende ein. Vor allem die regenerativen Energien, wie Wind- und Wasserkraft, Biogasanlagen und die Sonnenenergie stehen hoch im Kurs. Die Atomenergie und auch die fossilen Brennstoffe, wie Kohle, Öl oder Gas erleiden, dagegen einen zunehmenden Imageverlust. Vor allem die Sonnenenergie ist in den letzten Jahren immer attraktiver geworden, denn Solarzellen lassen sich auch problemlos für Privathaushalte nutzen. Wie hoch die Solarzellen Kosten sind, hängt im Einzelfall von sehr verschiedenen Faktoren ab.

Solarzellen Kosten sind in den letzten Jahren deutlich gesunken

Auch wenn für die Nutzung von Solarzellen nach wie vor gewisse Investitionsvolumina notwendig sind, so lässt sich in den letzten Jahren doch beobachten, dass die Solarzellen Kosten deutlich gesunken sind. Technischer Fortschritt und Überproduktionen sind zwei Gründe für diese Entwicklung. Neue Materialien und Produktionsverfahren spielen ebenso eine Rolle wie die allgemeine wirtschaftliche Lage. Hinzu kommen natürlich auch noch die Förderungen durch die Bundesländer und die Kommunen, die im Einzelfall stark variieren können. Alle diese Faktoren haben einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die Solarzellen Kosten.

Herstellungsverfahren für Solarzellen Kosten wichtig

Schaut man sich die Spanne der Solarzellen Kosten genau an, so stellt man fest, dass sich die Kosten in einem Rahmen von wenigen Euro bis zu etwa 100 Euro (jeweils pro erzeugtem Watt) bewegen. Noch weit darüber im Preis bewegen sich die Solarzellen, die in der Raumfahrt und in der Satellitentechnik eingesetzt werden. Denn hier sind die Anforderungen an Material, Wirkungsgrad und Wartungsintensität selbstverständlich deutlich höher als bei herkömmlichen Solarzellen, die beispielsweise in Photovoltaikanlagen in einem Privathaushalt eingesetzt werden. Dass die Solarzellen Kosten derart stark variieren, hat vor allen Dingen mit dem eingesetzten Material sowie mit den entsprechenden Produktionsverfahren zu tun. Werden seltene Materialen, wie beispielsweise Indium, Gallium, Selen oder Tellur verwendet, so steigt der Preis rapide an. Wird dagegen Silizium verwendet, sind die Kosten geringer. Schließlich ist Silizium der Stoff, der neben Sauerstoff in der Natur am häufigsten vorkommt, meist gebunden in Sand oder Edelsteinen. Die meisten der Solarzellen in privaten Photovoltaikanlagen bestehen deswegen aus diesem Stoff.


Ebenso entscheidend wie das Material ist für die Solarzellen Kosten das Herstellungsverfahren der Zellen. Manche Solarzellen verbrauchen beispielsweise vergleichsweise viel Material, und Arbeitsprozesse können nicht automatisiert werden. Bei Dünnschichtzellen ist es allerdings genau umgekehrt. Hier liegt der Materialverbrauch unter der Norm, und auch die Produktionsverfahren können teilweise automatisiert ablaufen. Für die Solarzellen Kosten hat dies entscheidende Auswirkungen. Teurer wird es außerdem, wenn die eingesetzten Solarzellen nicht in den produzierten Standardgrößen eingesetzt werden sollen, sondern individuell zugeschnitten oder angepasst werden müssen.

Solarzellen Kosten hängen auch vom Wirkungsgrad ab

Der dritte wichtige Faktor bei den Solarzellen Kosten ist der jeweilige Wirkungsgrad der Solarzellen. Wie hoch dieser sein soll, hängt unter anderem davon ab, wofür die Solarzellen konkret gebraucht werden, und wie die Sonneneinstrahlung am geplanten Standort der Solarzellen ist. Als Faustregel kann man davon ausgehen, dass die Solarzellen Kosten steigen, je höher der Wirkungsgrad der eingesetzten Zellen ist.

       

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