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Solarzellen Installation

Waren Solaranlagen auf Hausdächern früher noch eher die Ausnahme als die Regel, so hat sich das Bild in den letzten Jahren deutlich gewandelt. Je nach Gegend findet man in Deutschland immer öfter Dächer, die als Fläche für eine solche Photovoltaikanlage dienen. Und das längst nicht mehr nur bei privaten Haushalten. Auch Unternehmen, Büros oder Produktionsanlagen setzen zunehmend auf den günstigen und umweltschonenden Strom von der Sonne. Doch bevor der Solarstrom genutzt werden kann, müssen die Solarzellen zunächst einmal installiert werden. Eine solche Installation kann man entweder selbst durchführen oder sich Hilfe von einem Fachmann holen. Längst hat sich eine Vielzahl von Handwerksfirmen in Deutschland auf die Installation und die Wartung von Solaranlagen spezialisiert. Wichtig bei der Solarzellen Installation ist der benötigte Platz. Um beispielsweise Solarzellen mit einer Leistung von 1 kW installieren zu können, muss eine Aufstellungsfläche von insgesamt 8 bis 10 Quadratmetern zur Verfügung stehen. Bei einer größeren Leistung steigt der Platzbedarf entsprechend an.

Statische Anforderungen

Wie bei jedem Neubau, spielt die Statik bei der Solarzellen Installation eine entscheidende Rolle. Denn immerhin liegt das zusätzliche Gewicht durch die Solarzellen Installation bei rund 25 kg/m². In der Regel ist dies kein sonderlich großes Problem. Ist die Dachneigung allerdings extrem hoch oder ist der geplante Standort der Solarzellen starkem Wind ausgesetzt, dann sollte eine individuelle Prüfung der Dachstatik erfolgen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Solarzellen problemlos installiert werden können. Da die Lebensdauer einer Solaranlage nach heutigen Stand der Technik bei rund 25 Jahren liegt, ist eine einwandfreie Montage äußerst wichtig. Schäden an der Haltekonstruktion oder an der elektrischen Verdrahtung können langfristig zu großen Problemen führen.

Installation der Solarzellen

Sind die technischen Voraussetzungen geklärt, können die Solarzellen montiert werden. Die Montage ist relativ unkompliziert und daher auch in Eigenregie prinzipiell möglich. Handelt es sich bei der Montagefläche um ein Schrägdach, so wird zunächst eine Unterkonstruktion montiert. Die eigentlichen Solarzellen werden dann auf diese Unterkonstruktion aufmontiert, und zwar mit einigen Zentimetern Abstand zum Hausdach. Bei Neubauten werden die Solarzellen mitunter bereits während der Bauphase direkt in das Dach integriert. Der Vorteil: Aufwendige Nachrüstungen entfallen, und Bauherren können an dieser Stelle das Geld für die Dachziegel sparen. Wer die Strahlenenergie der Sonne optimal nutzen will, sollte die Solarzellen Installation auf die Südseite des Hauses vornehmen. Das Dach sollte eine Dachneigung von 45 Grad haben. Toleranzen sind allerdings durchaus möglich. Sind die Dächer beispielsweise nach Südost oder Südwest ausgerichtet und haben einen Neigungswinkel zwischen 10 und 50 Grad, so beträgt die Energieausbeute immer noch rund 95 Prozent.

Genehmigung der Solarzellen Installation

Erfolgt die Solarzellen Installation auf Flachdächern, an der Fassade oder sind die Solarzellen direkt in die Dachfläche integriert, so sind die Solaranlagen in der Regel genehmigungsfrei. Grundsätzlich sind jedoch die Landesbauordnungen ausschlaggebend. So verlangen manche Bundesländer für die Solarzellen Installation Genehmigungen, wenn die Anlagen aus dem Baukörper hervorspringen. Und auch bei denkmalgeschützte Bauten unterliegt die Solarzellen Installation bestimmten Beschränkungen. Vor der Installation der Solarzellen sollte man sich also vorsichtshalber beim zuständigen Bauordnungsamt über die entsprechenden Vorschriften informieren.

       

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