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Solarzellen Ertrag

Mindestens ebenso wichtig wie Müllvermeidung und gesunde Lebensmittel ist in den letzten paar Jahren die Energieversorgung geworden, denn die Nachfrage nach grünem Strom steigt stetig an. Erst recht, seit die Katastrophe im japanischen Fukushima der Welt wieder einmal vor Augen geführt hat, dass auch die vermeintlich saubere Atomkraft ihre technischen Tücken hat. Und da auch die fossilen Brennstoffe wie Öl, Gas und vor allen Dingen Kohle zunehmend an einem Imageproblem leiden, rücken regenerative Energien, also Wind- und Wasserkraft, Biogasanlagen oder die Sonnenenergie zunehmend in den Fokus der Diskussionen. Zumal der Solarzellen Ertrag heute deutlich höher liegt als in den Anfangsjahren dieser Technologie. Verbesserte Produktionstechniken und neue Materialien sind mit dafür verantwortlich. Wie hoch der Solarzellen Ertrag allerdings im Einzelnen tatsächlich ist, das hängt von ganz verschiedenen Faktoren ab. Sicher ist allerdings, dass der Solarzellen Ertrag heute problemlos mit den Erträgen anderer Energieträger mithalten kann, wie ein Vergleich mit den gängigsten Energieformen zeigt.

Solarzellen Ertrag kann in jedem Fall mithalten

Werden die Solarzellen flächendeckend beispielsweise in einem so genannten Solarkraftwerk eingesetzt, so liegt der Solarzellen Ertrag bei etwa 32 Prozent und damit in etwa so hoch wie bei klassischen Atomkraftwerken. Hier liegen die Erträge, je nach Aufbau, bei einem Prozentsatz von 32 bis 36 Prozent. Und auch im Vergleich zu Kohlekraftwerken kann sich der Solarzellen Ertrag durchaus sehen lassen. Denn bei einem Kohlekraftwerk liegt der Ertrag zwischen 31 und 42 Prozent. Kraftwerke der neueren Generation verfügen dabei über eine bessere Ertragsbilanz als alte Kohlekraftwerke, die bereits seit Jahrzehnten am Netz sind. Werden Solarzellen zudem für die Warmwasseraufbereitung eingesetzt, so liegt der Solarzellen Ertrag bei etwa 90 Prozent. Herkömmliche Glühbirnen dagegen können lediglich maximal fünf Prozent der eingesetzten Energie tatsächlich in Licht umwandeln. Die Diskrepanz in der Ertragsbilanz ist also sehr deutlich. Hinzu kommt, dass der Solarzellen Ertrag sich in den nächsten Jahren wohl noch weiter steigern wird, wie sämtliche Experten betonen. Denn nach wie vor wird mit verschiedenen Materialien und Produktionsverfahren experimentiert und geforscht. Ein Ergebnis der vergangenen Forschungen: Anders als früher können die heutigen Solarzellen das Sonnenlicht deutlich besser absorbieren. Dazu wurden die Zellen mit einer Antireflexionsschicht ausgestattet, die die Oberflächenreflexion der Solarmodule stark reduziert und damit den Solarzellen Ertrag um ein Vielfaches verbessert.

Solarzellen Ertrag variiert von Zelltyp von Zelltyp

Neben solchen Neuentwicklungen spielt beim Solarzellen Ertrag aber auch der verwendete Zelltyp eine große Rolle. So erreichen monokristalline Solarzellen beispielsweise mit 14 bis 24 Prozent den höchsten Ertrag, unmittelbar gefolgt von Solarzellen aus polykristallinem Silizium, die mit einem Ertrag zwischen 13 und 18 Prozent aufwarten können. Organische Solarzellen wiederum erreichen einen Ertrag von etwas über acht Prozent, und der Solarzellen Ertrag von Dünnschichtmodulen liegt, wenn sie auf der Basis von amorphem Silizium hergestellt werden, bei Werten zwischen fünf und 13 Prozent. Den höchsten Solarzellen Ertrag weisen mit bis zu 40 Prozent so genannte Konzentratorzellen auf, die allerdings bisher ausschließlich in Solarwärmekraftwerken zum Einsatz kommen, da sie sehr teuer sind und sich der Einsatz in Privathaushalten deshalb nicht lohnt.

       

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