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Hochkonjunktur für Kosten




Solarthermie und die entstehenden Kosten Da die Sonne uns ein derart großes Energiepotenzial zu bieten hat, gehört es heute beinahe schon zum guten Ton, sich einmal Gedanken um die Installation einer Solarkollektoranlage auf dem Dach oder an der Fassade des eigenen Hauses zu machen. So spart man langfristig nicht nur Geld, indem man den Verbrauch an Heizenergie senkt, sondern man schont ganz automatisch auch die Umwelt, was sich positiv auf die CO2 Bilanz eines ganzen Haushalts auswirken kann. Doch von der ersten Überlegung bis hin zum abgeschlossenen Projekt ist es häufig ein weiter Weg, der mit Fragen übersät ist. Eine der Hauptfragen, die man sich hier als künftiger Kunde stellt, ist die Frage nach den Kosten. Hierzu gehören nicht nur die Kosten, die bei der Beschaffung einer Anlage anfallen, sondern auch laufende Kosten und mögliche finanzielle Risiken. Die Kosten bei der Beschaffung Zuallererst ist es wichtig, einen umfassenden Vergleich unterschiedlicher Anbieter für Solarthermie durchzuführen. So lässt sich schnell herausfinden, wo das größte Einsparpotenzial in Sachen Solarthermie Kosten steckt, und man kann schon gleich zu Beginn das eigene Budget schonen. Die Kosten, die zu Beginn anfallen, entstehen für das Material, also die Kollektorfläche, den Rohrkreislauf bei Warmwasser, einen Speicher und natürlich auch die elektronische Steuerung, sowie die Pumpe, die die wärmetragende Flüssigkeit zirkulieren lässt. Bei Solarthermie, die gemeinsam mit Photovoltaik genutzt wird, kann man mit vergleichsweise höheren Kosten rechnen, da die Kombinationsanlagen in ihrer Produktivität bedeutend effizienter sind, dafür aber auch komplizierter in ihrer Herstellung. Ist das Material beschafft, muss die Anlage von einer fachkundigen Person installiert und in Betrieb genommen werden. Dies kann viele Arbeitsstunden kosten. Man sollte sich vor dem Kauf mit einem Hersteller über die Solarthermie Kosten unterhalten, um mögliche Rabatte und Inklusivleistungen vereinbaren zu können. Laufende Kosten während des Betriebes Im Grunde ist die Solarthermie eine sehr kostensparende Möglichkeit, Energie für den eigenen Haushalt nutzbar zu machen. Rohstoffkosten fallen hier keine an, weswegen diese Variante auch die unabhängigste ist. Selbstverständlich aber ist die Solarthermie nicht vollkommen frei von laufenden Kosten. So muss eine solche Anlage in regelmäßigen Zeitabständen gewartet werden, was bei der Kostenkalkulation unbedingt bedacht werden sollte. Außerdem ist auch eine Kollektoranlage nicht frei von möglichen Beschädigungen oder Störungen. So kann es durchaus passieren, dass während des Betriebes einmal elektrische Module ausfallen oder Regler einen Defekt erleiden. Dies bringt dann wiederum die Notwendigkeit auf den Plan, einen Techniker zu beauftragen, der sich möglichst schnell um die Behebung der Probleme kümmert. Zu den laufenden Kosten der Solarthermie gehört indirekt auch der Betrieb der eigenen Heizung im Haus. Reicht die Sonnenenergie beispielsweise im Winter einmal nicht aus, so ist es selbstverständlich, dass die gewöhnliche Heizung hinzugeschaltet werden muss, was dann die konventionellen Heizkosten für Strom und Öl oder Gas zum Tragen kommen lässt. Jedoch sind diese im Vergleich zum dauerhaften Betrieb einer Heizungsanlage ohne Solarthermie bedeutend höher, was die Solarthermie Kosten wieder relativiert.

       

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