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Hochkonjunktur für Förderung




Von staatlicher Unterstützung profitieren Wer sich für die Anschaffung einer Solarkollektoranlage entscheidet, der macht mit Sicherheit den richtigen Schritt in Richtung stromsparende und umweltschonende Energienutzung. Da auch der Staat hiervon direkt profitieren kann, da Emissionswerte verringert werden, wird der Käufer mit zum Teil beträchtlichen Summen unterstützt. Wichtig ist hier nur das zeitige Ausfüllen aller Unterlagen, um die Solarthermie Förderung auch zu erhalten. Was wird gefördert? Grundsätzlich fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Anlagen, die zur Raumheizung, zur kombinierten Raumheizung mit Warmwasserbereitung, zur Bereitstellung von Prozesswärme, zur Erzeugung solarer Kälte und zur Einspeisung von Wärme in ein Wärmenetz genutzt werden. Ein wenig eingeschränkt wird die Solarthermie Förderung durch die Vorgabe von förderfähigen Kollektoren und Anlagen. Diesen Aspekt sollte man früh genug beachten, um auch wirklich von einer Förderung profitieren zu können. Hat man eine förderfähige Anlage ins Auge gefasst, genügt es nicht, einen formfreien Antrag zu stellen. Vielmehr müssen vorgefertigte Formulare genutzt werden, die unbedingt vollständig ausgefüllt sein müssen. Diese Informationen gelten ausschließlich für Privatpersonen, die ihr Wohnhaus mit Solarenergie heizen und Warmwasser hierfür erzeugen möchten. Wann wird der Antrag gestellt? Innerhalb von sechs Monaten nach der Inbetriebnahme der Solaranlage muss der Antrag für Solarthermie Förderung beim BAFA eingehen. Zu diesem Antrag gehören diverse Unterlagen wie der Förderantrag, die Fachunternehmererklärung und natürlich auch die vollständige Rechnung für die Anlage. Möchte man einen regenerativen Kombinationsbonus erhalten, so muss man außerdem auch einen Nachweis erbringen, dass die Heizungsanlage einem hydraulischen Abgleich unterzogen wurde. Den Effizienzbonus kann man erhalten, wenn man einen Energieausweis vorlegen kann, der den Richtlinien der EnEV entspricht. Es ist sinnvoll, den Hersteller oder den Verkäufer der Anlage zu bitten, beim Ausfüllen des Antrags behilflich zu sein, da Fachkompetenz auch in diesem Bereich durchaus hilfreich sein kann. So werden keine wichtigen Punkte vergessen, und der Antrag kann schnell und ohne Rückfragen bearbeitet werden. Wichtige Details Zu bedenken ist unbedingt, dass Kollektoranlagen, die nur für die Warmwasserbereitung genutzt werden, ausschließlich dann gefördert werden können, wenn es sich um große Anlagen zur Versorgung von mindestens drei Wohneinheiten handelt. Auch gelten für Kombinationsanlagen, die Warmwasser und Heizungswärme erzeugen, gewisse Vorgaben. So wird die Solarthermie Förderung hier pro angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche gezahlt, sofern diese bei Vakuumkollektoren mindestens sieben und bei Flachkollektoren mindestens neun Quadratmeter beträgt. Zusätzliche Boni Zusätzlich zur Basisförderung können Boni beantragt werden, die in direktem Zusammenhang mit Effizienz und Innovation stehen. Zu diesen Boni innerhalb der Solarthermie Förderung zählt der Kesseltauschbonus, für den der bestehende Brennkessel der Heizung durch einen besseren ersetzt werden muss. Der regenerative Kombinationsbonus bezeichnet die Möglichkeit, bei zusätzlicher Inbetriebnahme einer Biomasseanlage oder einer Wärmepumpenanlage Fördermittel zu beziehen. Beim Effizienzbonus handelt es sich um einen Bonus, der gewährt wird, wenn das Gebäude, in dem die Anlage wirken wird, besonders effizient gedämmt ist. Dieser Bonus ist jedoch nicht mit dem regenerativen Kombinationsbonus vereinbar und gilt nur für Wohngebäude. Zuletzt gibt es noch den Bonus für besonders effiziente Solarkollektorpumpen, der dann gewährt wird, wenn zeitgleich mit der Solarkollektoranlage auch eine besonders effiziente Solarkollektorpumpe in Betrieb genommen wird.

       

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