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Hochkonjunktur für Ertrag




Der Ertrag der Solarthermie Häufig fragt man sich, welchen Ertrag eine Solarkollektoranlage tatsächlich erbringen kann. Selbstverständlich ist dies auch für die Entscheidung, eine solche Anlage zu kaufen, sehr wichtig, denn der Solarthermie Ertrag bestimmt, welchen Nutzen die Anlage tatsächlich für den Haushalt des Inhabers haben kann. Als Laie ist man allerdings nur selten in der Lage, einen solchen Ertrag zu berechnen oder gar zu schätzen. So sollte man sich in jedem Fall einen Fachmann zu Rate holen, der sich mit den einzelnen Faktoren und Einflüssen auskennt, die den letztendlichen Ertrag ergeben können. Fragt man einen Laien, welchen Ertrag eine Solaranlage wohl hat, so sind die geschätzten Zahlen meist weit niedriger, als in der Realität. So kann man durchaus schon mit wenigen Quadratmetern Kollektorfläche einen Ertrag erzielen, der für die Einsparmöglichkeiten im eigenen Haushalt von bedeutender Wichtigkeit sein kann. Photovoltaik Möchte man eine Solaranlage nutzen, um elektrischen Strom zu erzeugen, so ist es von Vorteil, zunächst zu wissen, welche Menge an Strom man tatsächlich verbraucht. Für ein klassisches Einfamilienhaus werden beispielsweise pro Jahr etwa 4000 Kilowattstunden benötigt. Den Ertrag einer Solaranlage beziffert man in diesem Fall einfacherweise auch mit Kilowattstunden. So ist es möglich, mit einer Kollektorfläche von etwa 40 Quadratmetern den genannten Bedarf zu decken, was sich auf die Kostenstruktur des Haushalts selbstverständlich positiv auswirkt. Faktoren, die diesen Ertrag beeinflussen, sind beispielsweise die Ausrichtung des Dachs, seine Neigung und natürlich auch die Nennleistung der gesamten Anlage. Hat man keine 40 Quadratmeter Dachfläche zur Verfügung, so ist es dennoch möglich, einen großen Anteil des Stroms aus Solarenergie zu beziehen und den Rest dann über einen öffentlichen Stromversorger zu ergänzen. Solarthermie Auch bei der Möglichkeit, Warmwasser oder Heizungswärme durch Sonnenenergie zu gewinnen, liegt der Solarthermie Ertrag sehr hoch, selbst wenn nur wenige Quadratmeter an Kollektorfläche zur Verfügung stehen. Um wieder beim klassischen Einfamilienhaus zu bleiben, benötigt man hier in der Regel pro Jahr etwa 12.000 Kilowattstunden an Energie, um Warmwasser und Heizung gewährleisten zu können. Dies weicht selbstverständlich nach oben ab, wenn es sich bei dem Haus um einen Altbau mit vergleichsweise schlechter Isolierung handelt. Eine Person innerhalb eines durchschnittlichen Haushaltes verbraucht pro Tag in etwa 50 Liter Warmwasser. Diese Menge kann schon mit einer sehr kleinen Kollektorfläche von 1,5 Quadratmetern problemlos gedeckt werden. Um den Ertrag der Solarthermie noch ein wenig zu steigern und ihn auch wirklich ausnutzen zu können, ist die Nutzung eines ausreichend großen Speichers essenziell. So können auch mögliche Schwankungen ausgeglichen werden. Im Allgemeinen kann man sagen, dass 25 Prozent des Bedarfs eines Haushaltes pro Jahr durch Solarthermie gedeckt werden kann. Wenn der Ertrag sinkt Selbstverständlich gibt es im Jahr Zeiten, in denen der solare Ertrag vergleichsweise gering ist. Hier ist es durchaus ratsam, sich auf regenerative Techniken wie beispielsweise eine Pelletheizung oder eine Wärmepumpe zu verlassen, um die Umwelt zusätzlich schonen zu können. So ist man in der Lage, gleich mehrere regenerative Techniken zu nutzen und einen umweltbewussten Lebensstil ermöglichen zu können. Doch dies liegt letztendlich auch im Wollen des Käufers. Möchte er auf seine klassische Ölheizung nicht verzichten, so ist diese selbstverständlich auch mit Solarthermie kompatibel.

       

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