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Solarstrom Vergleich




Solarstrom Vergleich - auf die Zelle kommt es an

Bereits seit Jahrhunderten versuchen die Menschen, die Kraft der Naturgewalten zu nutzen. Vor allem die Wind- und Wasserkraft erfreuten sich dabei lange Zeit großer Beliebtheit, beispielsweise beim Antreiben von Mühlrädern oder Mühlenflügeln. Die Kraft der Sonne dagegen wurde zuallererst für das Entzünden von Feuer genutzt. Die Idee, die Kraft der Sonne auch für die Energieherstellung zu nutzen, begann sich erst in mehr technisierten Zeiten durchzusetzen. Besonders in der Raumfahrt und in der Satellitentechnik, den ersten Anwendungsgebieten, war die so genannte Photovoltaik sehr erfolgreich. Doch mit dem weiteren technischen Fortschritt wurde die Stromerzeugung mit der Sonne als Energiequelle zunehmend auch für den Alltag tauglich. So sind Photovoltaik Anlagen auf Hausdächern mittlerweile zu einem gewohnten Anblick geworden. Ein Solarstrom Vergleich zeigt, dass vor allem die verwendeten Solarzellen eine entscheidende Rolle bei der Effizienz des Solarstroms spielen.

Bevor man sich dafür entscheidet, in eine solche Anlage zu investieren, lohnt sich ein Solarstrom Vergleich also in jedem Fall.

Solarstrom Vergleich - welche Rohstoffe werden eingesetzt?

Um die verschiedenen Anlagen in einem Solarstrom Vergleich sinnvoll miteinander vergleichen zu können, sollte man sich zunächst anschauen, welche Materialien bei der Herstellung der Solarzellen genutzt wurden. In den meisten Fällen bestehen die Solarzellen heute aus Silizium, wenn sie für private Photovoltaikanlagen genutzt werden. Dieser Stoff kommt neben Sauerstoff in der Natur am häufigsten vor und lässt sich vergleichsweise problemlos abbauen, was die Preise für Solarzellen dieser Art in einem erträglichen Rahmen hält. Werden dagegen Stoffe wie Indium, Gallium, Tellur oder Selen genutzt, steigt in der Regel auch der Preis deutlich in die Höhe. Denn diese Stoffe sind selten und daher teuer. Diese seltenen Elemente kommen deswegen in herkömmlichen, privaten Photovoltaikanlagen nicht zum Einsatz.

Solarstrom Vergleich - Wirkungsgrad

Ein Solarstrom Vergleich sollte aber nicht nur die verwendeten Materialien, sondern auch die Wirkungsgrade der eingesetzten Solarzellen berücksichtigen. Denn diese Wirkungsgrade können sehr stark variieren. Bei den Dickschichtzellen kann man bei monokristallinen Zellen beispielsweise von einem Wirkungsgrad von rund 20 Prozent ausgehen. Polykristalline Solarzellen dagegen haben einen etwas geringeren Wirkungsgrad von etwa 16 Prozent.

Solarzellen, die in einem so genannten Dünnschicht-Verfahren hergestellt werden, sind zwar in der Herstellung billiger als andere Zelltypen, dafür liegt der Wirkungsgrad dieser Solarzellen aber auch nur bei fünf bis sieben Prozent. Andere Zellen wiederum erreichen Wirkungsgrade von 30 bis 40 Prozent, sind in der Herstellung aber so teuer, dass sich ihr Einsatz in privaten Anlagen nicht lohnt.

Solarstrom Vergleich mit anderen Energiequellen

Und zum Schluss noch ein Vergleich ganz anderer Art, um zu zeigen, dass es der Solarstrom durchaus mit anderen Energieträgern aufnehmen kann. Vergleicht man den Solarstrom nämlich beispielsweise mit einem klassischen Atomkraftwerk, so stellt man fest, dass die Erträge gar nicht so weit auseinander liegen. 32 Prozent sind es bei einem Solarkraftwerk, während die Erträge eines Atomkraftwerkes, je nach Bauart, zwischen 32 und 36 Prozent schwanken. Bei anderen Energieträgern sieht es ähnlich aus, so dass der Solarstrom Vergleich mit anderen Energieträgern durchaus auch zugunsten des Solarstroms ausfällt.


       

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