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Solarstrom Subventionen




Solarstrom Subvention schafft finanzielle Anreize Die Zeiten der belächelten Ökospinner sind längst passé. Bioläden, Umweltschutz und Ökologie sind heute in. Selbst Kinder lernen heute schon sehr früh, dass sie sorgsam mit den natürlichen Ressourcen umgehen müssen. Ein Trend, der auch die Energiepolitik verändert hat, und das nicht erst seit der Havarie eines Atomkraftwerkes im japanischen Fukushima. Bereits seit einigen Jahren steigt die Nachfrage nach regenerativen Energien deutlich an, nicht nur des guten Gewissens wegen. Denn auch die Politik hat die Wichtigkeit des Themas Energiewende erkannt und fördert regenerative Energien mit unterschiedlichen Subventionen. Das schafft finanzielle Anreize auch für Privathaushalte, wie beispielsweise die Solarstrom Subvention zeigt. Allein in den letzten sechs Jahren hat sich die Produktion von Photovoltaikzellen ungefähr vervierfacht. Und neben großen Solarkraftwerken sind es in Deutschland eben vor allem die Privathaushalte, die auf Solarstrom setzen und daher von der Solarstrom Subvention profitieren. Solarstrom Subvention ist gesetzlich verankert Die bekannteste Solarstrom Subvention, die sich allerdings auch auf andere regenerative Energien bezieht, ist das so genannte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Verabschiedet wurde das Gesetz bereits im Jahre 2000, mittlerweile gibt es einige Ergänzungen. In diesem Gesetz ist die Solarstrom Subvention durch die so genannte Einspeisevergütung geregelt. Diese Einspeisevergütung gilt auch für Wasserkraft, Deponie-, Klär- und Grubengas, Biomasse, Geothermie und Windenergie. Im Falle des Solarstroms bedeutet die Einspeisevergütung, dass die Erzeuger von Solarstrom für jedes Kilowatt, das sie in das öffentliche Stromnetz einspeisen, einen bestimmten Betrag erhalten. Wie hoch dieser Betrag ist, richtet sich unter anderem nach der Größe und damit der Leistung der Anlage. Bei kleineren Anlagen, die eine Leistung von bis zu 30kWh vorweisen können, liegt die Vergütung dabei etwas höher als bei solchen Anlagen, die mehr als 30kWh leisten können. Große Anlagen mit einer Leistung von mindestens 100kWh profitieren ebenfalls von der Solarstrom Subvention, werden aber mit einem etwas geringeren Geldbetrag gefördert als die kleineren Anlagen. Bei Anlagen ab einer Leistung von 1MW wiederum ist die Einspeisevergütung und damit die Solarstrom Subvention am geringsten. Doch nicht nur fest installierte Photovoltaikanlagen auf den Hausdächern profitieren von der Solarstrom Subvention, sondern auch so genannte Freiflächenanlagen. Hier richtet sich die Höhe der Subvention unter anderem danach, ob die Flächen vorbelastet sind oder es sich um sonstige Flächen handelt. Bei sonstigen Flächen ist die Solarstrom Subvention etwas geringer als bei vorbelasteten Flächen. Und obwohl die Solarstrom Subvention in den kommenden Jahren sinken soll, ist der finanzielle Anreiz für die Installation einer Anlage immer noch gegeben. Solarstrom Subvention auch durch die Wirtschaft Allerdings sind es nicht nur der Gesetzgeber, Länder und Kommunen, die den Solarstrom subventionieren. Eine Solarstrom Subvention gibt es auch von der Wirtschaft, auch wenn diese eher als indirekte Subvention zu bezeichnen ist. Die Rede ist von speziellen Kreditangeboten, die heute fast jedes Finanzinstitut für den Kauf einer Photovoltaikanlage anbietet. Denn auch wenn die benötigten Solarzellen mittlerweile deutlich billiger sind als am Anfang der Entwicklung, sind für eine Photovoltaik Anlage immer noch Investitionen in Höhe von mehreren zehntausend Euro notwendig. Ein genauer Blick auf die Konditionen dieser indirekten Solarstrom Subvention lohnt sich allerdings, denn die Variationsmöglichkeiten sind erheblich.


       

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