Partner

CHECK24 - Partnerprogramm

Solarstrom Einspeisevergütung




Solarstrom Einspeisevergütung bietet finanzielle Anreize Dass die Atomkraft in Deutschland wohl endgültig ausgedient hat, das ist den meisten Menschen spätestens seit den politischen Entscheidungen vor dem Hintergrund der Katastrophe von Fukushima klar. Zumal die Atomenergie in Deutschland, zumindest in der Bevölkerung, schon immer mit einem schlechten Image zu kämpfen hatte. Nicht ganz so schlecht, aber trotzdem angeschlagen, ist auch das Image der fossilen Energieträger wie Gas, Kohle oder Öl. Und so sind es vor allem die regenerativen Energien, die bereits seit Jahren auf dem Vormarsch sind. Egal, ob Wind- oder Wasserkraft, Erdwärme oder Solarenergie  die Nachfrage nach sauberem Ökostrom wird immer größer. Und das hat nicht nur die Industrie erkannt. Auch die Politik hat auf diese Entwicklung reagiert und fördert die regenerativen Energien mit verschiedenen Maßnahmen. Eine davon ist die Solarstrom Einspeisevergütung, deren Höhe im Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) geregelt ist. Zwar kann die Höhe der Solarstrom Einspeisevergütung durchaus variieren, jedoch bietet sie nach wie vor einen finanziellen Anreiz vor allem für Privathaushalte, um in die Energieerzeugung mittels per regenerativer Energien einzusteigen. Solarstrom Einspeisevergütung  Höhe richtet sich nach Leistung der Anlage Dass sich der finanzielle Anreiz offensichtlich lohnt, zeigen die Zahlen. So werden mittlerweile rund zwei Prozent der gesamten Strommenge Deutschlands über die Solarenergie gedeckt. Waren im Jahr 2007 in Deutschland noch Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.150 Megawatt installiert, so lag dieser Wert Ende 2009 bereits bei knapp 10.000 Megawatt - Tendenz steigend. Die Solarstrom Einspeisevergütung hat daran einen sicher nicht unbedeutenden Anteil. Wie hoch die Solarstrom Einspeisevergütung genau ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einer der wichtigsten ist die Leistung der entsprechenden Anlage. So werden Gebäudeanlagen, die mit einer Leistung von bis zu 30 kWh aufwarten können, mit einem etwas höheren Betrag gefördert als größere Gebäudeanlagen, die eine Leistung zwischen 30 und 100 kWh erwirtschaften. Wieder etwas niedriger liegt die Solarstrom Einspeisevergütung für Gebäudeanlagen, deren Leistung zwischen 100 und 1.000 kWh liegt. Für Gebäudeanlagen mit einer Leistung ab 1 MW, beziehungsweise für so genannte Freiflächenanlagen, reduziert sich der Förderbetrag noch einmal. Allerdings greift die Solarstrom Einspeisevergütung nicht nur, wenn der Strom auch tatsächlich in das öffentliche Netz eingespeist wird. Seit einigen Jahren wird auch der Eigenverbrauch des Solarstroms vergütet. Dieser Betrag liegt allerdings deutlich unter der Solarstrom Einspeisevergütung für das öffentliche Netz. Solarstrom Einspeisevergütung auch vom Zeitfaktor abhängig Ein weiterer wichtiger Faktor für die Höhe der Solarstrom Einspeisevergütung ist der Zeitraum. So ist es derzeitig gesetzlich vorgesehen, dass die Solarstrom Einspeisevergütung sowohl für das Jahr der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage als auch für die darauf folgenden 20 Jahre garantiert ist. Nach diesen 20 Jahren läuft die garantierte Solarstrom Einspeisevergütung aus. Dies bedeutet allerdings nicht, dass die Vergütung völlig ausfällt, sondern lediglich, dass sich die Spielregeln ändern. Denn nach 20 Jahren richtet sich die Solarstrom Einspeisevergütung nach den Strompreisen, die zu dieser Zeit zu erwarten sind. Wie hoch die Solarstrom Einspeisevergütung also nach den garantierten 20 Jahren sein wird, kann heute noch niemand genau voraussehen.


       

Erfahren Sie mehr über Solarstrom Einspeisevergütung