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Solarspeicher Vergleich




Der Solarspeicher gehört zu den wichtigsten Teilen einer Solaranlage. Er wird benötigt, damit die Anlage überhaupt leistungsstark arbeiten kann. Im Fachjargon wird der Solarspeicher auch als Wärmespeicher bezeichnet. Die Größe des Solarspeichers ist vom Verbrauch abhängig und sollte daher individuell bestimmt werden. Trotzdem sollten Kunden die Preise für Solarspeicher genau vergleichen, denn die Unterschiede sind groß. Das gilt nicht nur für den Preis, sondern auch für die Bauweise. Im Zweifelsfall sollten Sie sich von einem Fachmann beraten lassen. Speicher für solarthermische Anlagen Es gibt zwei Arten von Solarspeichern. Man unterscheidet zwischen Solarkurzzeitspeichern und Solarlangzeitspeichern. Der Vergleich der Speicher ist ratsam, da er sich nach den Bedürfnissen der Kunden richtet. Ein Langzeitspeicher kommt in der Regel bei solarthermischen Anlagen zum Einsatz. Er sorgt dafür, dass die gewonnene Energie möglichst lange gespeichert wird. Bei der Speicherung in einem Langzeitspeicher ist der Energieverlust gering. Der Speichervorgang wird durch verschiedene Wärmeträger geregelt. Als Wärmeträger werden häufig Wasser oder Wasser mit einem Kiesgemisch benutzt. In sehr seltenen Fällen kommt auch eine thermochemische Basis zum Einsatz. Diese Art der Speicherung geschieht über einen Latent-Wärmespeicher. Bisher werden Latent-Wärmespeicher nur ganz selten genutzt. Das liegt in erster Linie daran, dass diese Art der Speicher bisher nur gering erforscht ist. Langzeitstudien liegen bisher nicht vor. Forscher arbeiten weltweit an der Verbesserung dieser Geräte. Kurzzeitspeicher kommen überall zum Einsatz Kurzzeitspeicher sind weit verbreitet. Sie kommen sowohl in der Industrie als auch in Privathaushalten zum Einsatz. In der Industrie finden Kurzzeitspeicher Anwendung in größeren Betrieben. In der Hauptsache werden die Speicher hier als Regeneratoren genutzt. In privaten Haushalten findet man Kurzzeitspeicher meist in der Funktion als Warmwasserspeicher. Grundsätzlich kann die zugeführte Energie nur über einen kurzen Zeitraum hinweg gespeichert werden. Dieser Zeitraum bewegt sich zwischen mehreren Stunden und mehreren Tagen. Kurzzeitspeicher sind nicht für jeden Verbraucher passend. Daher sollte man sich vor dem Kauf genau erkundigen. Damit wird ein Versorgungsengpass vermieden. Generell ist ein Kurzzeitspeicher nur rentabel, wenn kurzzeitig größere Wärmemengen benötigen werden. Auch im Bereich der Kurzzeitspeicher laufen die Forschungen auf Hochtouren. Daher werden auch diese Speicher regelmäßig optimiert. Das sollten Sie vor dem Preisvergleich beachten Damit Sie die Preise für Solarspeicher überhaupt vergleichen können, sollten Sie sich mit der Funktion des Speichers auseinandersetzen. Das erleichtert auch den Kauf. Die in den Solarmodulen gewonnene Energie wird mit Hilfe eines Wärmetauschers abgegeben. Die Art der Speicherung kann je nach Anlagetyp verschieden sein. In den meisten Anlagen kommt Wasser als Speichermedium zum Einsatz. Kies wird seltener verwendet. Der Hauptunterschied zwischen Wasser und einem Gemisch aus Wasser und Kies liegt darin, dass Wasser-Kiesgemische die Energie mittels Luft ein- und ausbringen. Die Menge des Speichermediums richtet sich nach der Menge der Energie. Soll diese Menge hoch sein, muss auch das Speichermedium hoch sein. Vergleichen Sie vor allem die Isolierung und achten Sie auf hochwertige und stark isolierende Materialien. Je besser der Speicher isoliert ist, desto geringer ist dann der Wärmeverlust. Auch die Bauweise ist für den Energieverlust verantwortlich. Optimal sind Speicher mit einer hohen und sehr schlanken Bauweise, da sich hierin unterschiedliche thermische Schichten bilden. Diese Schichten wirken sich positiv auf die Wärmespeicherung aus. Speicherforschung läuft auf Hochtouren Die Preise für Solarspeicher sind in den letzten Jahren ständig gesunken. Das liegt unter anderem daran, dass im Bereich der Solarenergie auf Hochtouren geforscht wird. Bürger und Politiker haben gleichermaßen erkannt, dass ein umweltpolitisches Umdenken erforderlich ist. Das wird den Solarmarkt zusätzlich in Bewegung bringen und den Kunden auch in Zukunft sinkende Preise zusichern. Zurzeit liegt der Forschungsschwerpunkt auf thermochemischen Anlagen. Diese können aufgrund der umkehrbaren chemischen Reaktionen überhaupt erst genutzt werden. Schon jetzt werden in diesem Bereich ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Trotzdem steckt die gesamte Entwicklung noch in den Kinderschuhen. Ein großes Manko ist die Reaktionszeit bei der Speicherung. Leider reagieren die verwendeten Speichermedien viel träger als Wasser. Im Vergleich zu anderen Anlagen sind die thermochemischen Geräte in der Anschaffung sehr teuer.

       

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