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Solarplatten Preise




Die Preise für Solarplatten werden von verschiedenen Aspekten bestimmt. Der Preis ist beispielsweise ganz erheblich von der Bauart der Platten und von der Art der Solaranlage abhängig. Röhrenkollektoren sind in der Anschaffung teurer als Flachkollektoren. Allerdings ist der Wirkungsgrad von Röhrenkollektoren im Gegensatz zu Flachkollektoren viel höher. Die Art und die Funktion der Anlage entscheiden ebenfalls über den Preis. Photovoltaik-Anlagen und kombinierte solarthermische Anlagen zur Unterstützung der Heizungsfunktion und zur Bereitstellung von Warmwasser sind verhältnismäßig teuer. Mit Abstand am günstigsten sind Anlagen, die nur zur Aufbereitung von Warmwasser genutzt werden.


Die Preise für Solarplatten fallen stetig

Die Preise für Solarplatten sind in den letzten Jahren stetig gefallen. Glaubt man Experten, dann soll sich dieser Trend auch in nächster Zeit weiter fortsetzen. Die Ereignisse in Fukushima haben den Solarmarkt erheblich beeinflusst. Davon können Verbraucher nur profitieren. Nach Japan setzen sich immer mehr Menschen mit dem Thema der erneuerbaren Energien auseinander und planen eine Umstellung auf Solarenergie. Die Nachfrage nach Solaranlagen ist größer denn je. Sollte sich auch dieser Trend weiter fortsetzen, können die Kunden schon bald mit noch geringeren Preisen rechnen. Dann könnte auch eine Zukunftsvision endlich Wahrheit werden. Experten wollen Solarplatten bald als Massenfertigung vom Band laufen lassen. Ob sich das auch auf die Qualität der Anlagen auswirken wird, ist bisher strittig. Wer auf hochwertige Produkte Wert legt, wird auch in Zukunft tief in die Tasche greifen müssen. Qualität wird eben auch zukünftig ihren Preis haben. Mit Langzeitprognosen sind Solarexperten vorsichtig geworden. Unvorhersehbare Ereignisse, wie zum Beispiel die Erdbebenkatastrophe in Japan,können immer passieren. Sie sind für den Strommarkt ein unkalkulierbares Risiko. Das gilt für erneuerbare und konventionelle Energien gleichermaßen.


Das sollten Sie wissen

Die Nachfrage nach Solaranlagen ist groß. Der Solarmarkt ist nach Fukushima weiter in Bewegung gekommen. Doch trotz dieser Tatsachen ist der Kauf einer Anlage immer noch mit hohen Kosten verbunden. Einzig solarthermische Anlagen zur Bereitstellung von Warmwasser sind kostengünstig. Viele Baumärkte vertreiben mittlerweile schon Sets zum Selbstbau. Diese Solarplatten-Bausets können Sie schon ab 300 Euro erwerben. Die Platten sind aber nur für kleine Flächen, wie zum Beispiel Boote oder Wohnwagen, geeignet. Sie genießen aber einen guten Ruf, da ihr Einbau unkompliziert ist und auch von Laien durchgeführt werden kann. Solartechnische Kenntnisse sind für die Montage nicht erforderlich. Wesentlich teurer sind Photovoltaik-Anlagen. Wer solaren Strom gewinnen möchte muss, zunächst tief in die Tasche greifen und hohe Summen investieren. Nicht jeder Verbraucher kann eine Anlage aus eigener Kraft bezahlen. Die meisten Photovoltaik-Anlagen werden über Kredite finanziert. Die Einspeisevergütung dient als Sicherheit. Sie wird schon bei Abschluss des Kredites an die Bank abgetreten. Ebenfalls teuer sind Solarplatten für kombinierte Anlagen. Als Richtwert gilt einen Investitionssumme von 10.000 Euro. Der Kauf einer Solaranlage sollte unabhängig vom Modell sorgfältig geplant werden. Gerade wenn hohe Investitionen vorausgehen, ist eine genaue Kalkulation unumgänglich. Im Idealfall lassen Sie schon die Kalkulation von einer Fachfirma durchführen. Alternativ können Sie sich auch bei den verschiedenen Energieberatungsstellen informieren. Das ist selbst dann ratsam, wenn die Investition gering ist, denn der Solarmarkt verändert sich ständig. Denken Sie daran, dass Ihre Anlage unter Umständen stark bezuschusst werden kann.

       

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