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Solarpanel Wirkungsgrad




Wer eine Solaranlage kauft, möchte in erster Linie die Umwelt schonen und Kosten sparen. Damit dies geschehen kann, sollte der Kunde schon bei der Planung verschiedene Aspekte berücksichtigen, denn ein hoher Ertrag ist von vielen Kriterien abhängig. Ganz entscheidend ist zum Beispiel der Wirkungsgrad der Anlage. Man unterscheidet hier nach dem Anlagetyp. Es gibt einen Kollektorwirkungsgrad bei solarthermischen Anlagen und einen Zellwirkungsgrad bei Photovoltaik Anlagen. Hinzu kommen noch der generelle Anlagenwirkungsgrad und der Systemwirkungsgrad. Der Wirkungsgrad steht für das Verhältnis zwischen der vorhandenen Sonnenenergie und für den Nutzer verwertbaren Energie. Ein Optimierungsende ist noch lange nicht in Sicht Wie bereits erwähnt, ist der Wirkungsgrad ganz entscheidend für den Ertrag der Anlage verantwortlich. Da ist es nicht verwunderlich, dass weltweit an der Optimierung des Wirkungsgrades gearbeitet wird. Hersteller sind an einem hohen Wirkungsgrad genauso interessiert, wie Kunden und Netzbetreiber. Deshalb werden die Tests auch von unterschiedlichen Institutionen in Auftrag gegeben. Gerade in den letzten Jahren hat die Forschung immer weiter zugenommen, und nach den Ereignissen in Fukushima hat sie einen echten Höhepunkt erreicht. Die vielen Tests und Forschungsarbeiten liefern schon jetzt mehr als zufriedenstellende Ergebnisse. In Deutschland ist das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE maßgeblich an der Optimierung des Wirkungsgrades beteiligt. Erst kürzlich lieferten ISE-Mitarbeiter einen neuen Wirkungsgrad-Rekord. Experten rechnen aber noch mit einem viel höheren Potenzial. Immer weitere Spitzenergebnisse könnten den Solarmarkt dauerhaft in Bewegung halten. Davon profitiert der Verbraucher in jeder Hinsicht, da sich ein höherer Wirkungsgrad auch auf die Preise auswirken wird. Für die Zukunft sehen Forscher einen Wirkungsgrad von weit über 20%. Informieren Sie sich vor dem Kauf! Der Wirkungsgrad ist ein entscheidender Aspekt für den Ertrag einer Anlage. Sie als Kunde sollten sich daher mit dem Wirkungsgrad ein wenig vertraut machen. Sie müssen kein fundiertes Wissen erreichen, aber ein paar Basiskenntnisse können beim Kauf nur von Vorteil sein. Machen Sie sich immer bewusst, dass ein hoher Wirkungsgrad schon einen bestimmten Ertrag garantiert. Mit dem Wirkungsgrad wird das Verhältnis zwischen der eingesetzten und der letztlich nutzbaren Energie bezeichnet. Sie können den Wirkungsgrad auch für Laien anhand einer Glühbirne veranschaulichen. Im Durchschnitt wandelt eine Glühbirne zwischen 3 und 4% der eingesetzten Energie in Licht um. Das bedeutet, dass der Wirkungsgrad einer Glühbirne zwischen 3 und 4 % liegt. Der Wirkungsgrad von Photovoltaik Anlagen pendelt zurzeit zwischen 11 und 17%. Allerdings verändert er sich ständig und wird meist nach oben hin korrigiert. Forscher erzielen bereits einen Wirkungsgrad von 20% bei PhotovoltaikAnlagen. Die höchsten Werte entfallen mit Abstand auf solarthermische Anlagen. Hier liegt der Wirkungsgrad bereits zwischen 25 und 40%. Der Wirkungsgrad bestimmt zwar den Ertrag erheblich, aber er ist nicht ganz alleine dafür verantwortlich. Eine große Rolle spielen auch das Material des Panels und das Trägermedium. Auch kleine Dinge können große Wirkung zeigen. Viele Verbraucher unterschätzen zum Beispiel den Standort der Panels. Die gängige Meinung ist, dass das Panel einfach auf das Dach montiert wird und auch gleich einen hohen Ertrag erzielt. Dabei vergessen Kunden häufig, dass nicht jedes Dach automatisch der prallen Sonnen ausgesetzt ist. Gegenstände in der Nähe, wie beispielsweise Häuser, Bäume oder Kamine, können Schatten werfen und den Ertrag mindern.

       

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