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Solarpanel Preise




Ein Solarpanel kommt bei einer PhotovoltaikAnlage zum Einsatz. Es wird hier für die Stromerzeugung aus Sonnenenergie genutzt. Die Preise für ein Solarmodul schwanken erheblich und sind von zahlreichen Kriterien abhängig. Allgemeine Informationen zu den Preisen Erfreulich ist, dass die Preise für Solarmodule in den letzten Jahren stetig gefallen sind. Laut Experten soll sich dieser Trend auch in den nächsten Jahren weiter fortsetzen. Die Ereignisse in Japan haben den Solarmarkt weiter in Bewegung gebracht, so dass auch diese Tatsache maßgeblich zu niedrigen Preisen beiträgt. Immer mehr Menschen interessieren sich für die erneuerbaren Energien und planen eine Umstellung auf Solar- oder Windenergie. Fachleute hoffen, dass die Nachfrage anhält und weitersteigt. Ihre Vision ist es, Solarmodule als Massenfertigung herzustellen. Davon können Verbraucher profitieren, denn auch dadurch könnten die Preise weiter sinken. Momentan sind die Preise noch von zahlreichen Kriterien abhängig. Entscheidend ist natürlich die Größe. Je größer das Solarpanel, desto höher ist auch der Ertrag. Grundsätzlich sollte man beim Kauf von Solarmodulen viel Wert auf die Planung legen. Die Preise für ein Solarpanel Es ist fast unmöglich, genaue Preisangaben zu machen, denn das Solarpanel muss individuell an die Haushaltsbedürfnisse angepasst werden. Dementsprechend gibt es große Unterschiede. Ein Pauschalpreis kann somit nicht genannt werden. Selbst Hersteller und Energieberatungsstellen geben nur Preislisten oder Beispielrechnungen heraus. An diesen Rechnungen kann sich der Kunde zwar orientieren, aber der eigene Kauf sollte objektbezogen sein. Der Preis hängt von zahlreichen weiteren Kriterien ab. Entscheidend ist zum Beispiel das Fertigungsland der Solarmodule. In Deutschland gefertigte Module sind teurer, aber auch qualitativ hochwertiger. Zudem kann der Käufer bei Problemen eine Garantie in Anspruch nehmen. Wesentlich billiger sind Module, die in Osteuropa oder Asien gefertigt werden. Allerdings sagen selbst Experten, dass die dafür verwendeten Materialien von minderwertiger Qualität sind. Nicht selten verursacht der Kauf der billigen Module weitere Zusatzkosten für aufwendige Reparaturen. Ferner sollten Sie bedenken, dass durch die Ausfallzeiten auch kein Strom in das öffentliche Netz gespeist werden kann. Im schlimmsten Fall kommt es zu Problemen bei der Rückzahlung des Kredites. Gehen Sie daher lieber kein Risiko ein und verzichten Sie auf billige Module aus Fernost. Die Kreditfinanzierung Nur wenige Nutzer haben ihre Photovoltaik Anlage bar bezahlt. Die meisten Käufer müssen den Erwerb über einen Kredit finanzieren lassen. Gerade beim Kauf über ein Darlehen ist eine detaillierte Planung unumgänglich. Fast alle Kredite sind durch die Einspeisevergütung abgesichert. Diese wird direkt an die Bank abgetreten. Der Kreditnehmer benötigt keine weiteren Sicherheiten, wenn das Kreditvolumen nicht überschritten wird. Die Kredithöchstsumme ist von Bank zu Bank verschieden und liegt bei durchschnittlich 50.000 Euro. Eigentlich ist die Rückzahlungsidee gut, aber nicht immer so einfach realisierbar. Das Hauptproblem liegt in der falschen Planung. Damit der Preis für das Solarpanel am Ende auch Bestand hat, sollten Sie den Kauf der Anlage gut vorbereiten. Zu Beginn sollten Sie Ihren Strombedarf in den Vordergrund stellen und die Größe des Panels darauf zuschneiden. Ist dies geschehen, können Sie mit Hilfe eines Solarrechners eine genaue Kalkulation erstellen. Aus dieser Kalkulation wird dann ersichtlich, wie hoch der Preis für die gesamte Anlage ist und wie der Kauf finanziert werden kann.

       

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