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Solarpanel Kosten




Die Ereignisse in Japan haben den Solarmarkt in Bewegung gebracht. Die Preise für Solarmodule sind in den letzten Jahren stetig gesunken. Laut Experten soll dieser Trend auch in Zukunft anhalten. Trotzdem sind die Preise gerade für Photovoltaik Anlagen und kombinierte solarthermische Anlagen noch immer recht hoch. Die Module müssen individuell angepasst werden In Bezug auf Kosten kann man an dieser Stelle keine genauen Angaben machen. Die Preise des Solarpanels sind von vielen Kriterien abhängig. Neben dem Kaufpreis entstehen noch eine ganze Reihe Zusatzkosten. Ferner muss das Panel objektbezogen und somit an die individuellen Bedürfnisse des Haushaltes angepasst sein. Wer sich an die Vorgaben hält, kann auch erwarten, dass die Anlage die gewünschte Leistung erzielt. Zudem verhindert man Versorgungsengpässe. Bedenken Sie, dass die meisten Anlagen aufgrund der hohen Investitionssumme über einen Kredit finanziert werden. Unabhängig vom Ertrag müssen die Kreditraten pünktlich zurückgezahlt werden. Anlagen, die keine Erträge erwirtschaften, sind daher wertlos! In jedem Fall sollte vor dem Kauf eine genaue Kalkulation erfolgen. Sollten Sie sich im Bereich Solar nicht gut auskennen, ist es ratsam, einen Fachmann hinzuzuziehen. Sparen Sie nicht am falschen Ende Der Kauf einer Solaranlage ist immer noch mit hohen Kosten verbunden, auch wenn die Preise für Module in den letzten Jahren stetig gefallen sind. Zudem ist der Kauf eine reine Vertrauenssache. Sie investieren eine hohe Summe und möchten entsprechende Qualität erhalten. Daher ein guter Rat: Verzichten Sie auf preiswerten Panel, die in Osteuropa oder Fernost gefertigt wurden. Nur die wenigsten Produkte halten auch, was sie versprechen. Das haben unabhängige Tests ergeben. Auch Fachleute bestätigen, dass die Billig-Panels zahlreiche Schwachstellen haben. Im schlimmsten Fall entstehen sogar unvorhersehbare Kosten. So sind manchmal schon nach kurzer Zeit aufwendige Reparaturarbeiten notwendig, oder es gibt schon bei der Installation Probleme. Einige Panels weisen sogar Sicherheitsmängel auf. Deshalb weigern sich deutsche Monteure zum Teil, die Panels überhaupt einzubauen. Verlassen Sie sich auch nicht auf die Garantieansprüche. Zwar wird Ihnen beim Kauf eine Garantie zugesichert, aber Ansprüche können nur sehr selten geltend gemacht werden. Vermeiden Sie besser von vorneherein Probleme und greifen Sie auf europäische Module zurück. Achten Sie auf zusätzliche Kosten! Im Preis inbegriffen ist in der Regel nur der Erwerb des Gerätes. Auf den Kunden warten auch eine ganze Reihe zusätzlicher Kosten. Erkundigen Sie sich bereits bei der Planung, welche Kosten im Kaufpreis enthalten sind. In sehr seltenen Fällen müssen zum Beispiel auch Zubehörteile, wie Kabel oder Schrauben, gesondert bezahlt werden. Auch die Kosten für die Anlieferung nach Hause sind meist nicht im Kaufpreis inbegriffen. Manchmal wird die Anlage auch direkt an den Vertriebspartner geliefert. Sie müssen dann selber für den Transport zum Bestimmungsort sorgen. Bedenken Sie, dass das Gewicht und die Größe der Anlage ganz entschieden die Frachtkosten beeinflussen. Der größte Anteil der Zusatzkosten entfällt eindeutig auf die Montage und die Installation der Panels. Selbstverständlich können Sie den Auf- und Einbau auch selber vornehmen. Voraussetzung dafür ist neben handwerkliches Geschick auch ein Basiswissen im solartechnischen Bereich. PhotovoltaikAnlagen müssen generell von Fachfirmen angeschlossen werden, wenn sie ans öffentliche Netz gekoppelt sein sollen.

       

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