Partner

CHECK24 - Partnerprogramm

Solarpanel Kaufen




Beim Kauf einer Solaranlage sollten verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Der wichtigste Bestandteil der Anlage ist das Solarpanel. Nur wenn das Solarpanel optimal arbeitet, kann der Kunde mit einem ertragsreichen Ergebnis rechnen. Bedenken Sie, dass beim Kauf einer Solaranlage hohe Kosten entstehen. Wer so hohe Summen investiert, möchte auch entsprechende Ergebnisse geliefert bekommen. Daher sollten Sie als Verbraucher nicht am falschen Ende sparen. Lassen Sie sich vor dem Kauf von einem Fachmann beraten und holen Sie selber Erkundigungen ein. Der Kauf einer Solaranlage ist kein Kinderspiel. Nehmen Sie sich für den Kauf genügend Zeit. Es ist nicht ratsam, noch schnell nach Feierabend den Kauf zu tätigen, da wichtige Kriterien leicht übersehen werden können. Basiswissen über ein Solarpanel Bevor Sie in Verkaufsgespräche gehen, sollten Sie sich ein Grundwissen aneignen. Nur wenn Sie gut vorbereitet sind und dem Verkäufer selbstbewusst gegenübertreten, erwischen Sie keinen Ladenhüter. Gewisse Vorkenntnisse können sich positiv auf das Verkaufsgespräch auswirken. Sie brauchen sicher kein Profi zu werden, aber Basiskenntnisse könnten von Vorteil sein. Hier die wichtigsten Grundlagen kurz zusammengefasst: Ein Solarpanel besteht aus mehreren Zellen. Die sind auf einer Fläche angebracht und durch feine Leiterbahnenuntereinander verbunden. Geregelt werden sie durch eine Serienschaltung, die auch die Spannung bestimmt. In der Regel werden mehrere Zellen mit einem Wert von 0,5 Volt hintereinander geschaltet. Bei dieser Schaltung liegt die Modulspannung zwischen 18 und 50 V. Solarpanels sind von einer dünnen Glasschicht und einer sogenannten Tedlarschicht überzogen. Beide Schichten sind laminiert. Die Laminierung erhöht die Schutzfunktion. Die Panels sind in einem Rahmen eingefasst. Das Material der Rahmen sollte genau unter die Lupe genommen werden. Einige Stoffe wirken sich auf die Leistung und auf die Haltbarkeit des Panels aus. Im Internet finden Sie entsprechende Testergebnisse. Entscheidend ist auch die Stabilität des Panels. Eine optimale Stabilität wird nur durch eine Einfassung aus Metall sichergestellt. Eine wirkliche Alternative zur Metalleinfassung gibt es momentan noch nicht. Der Wirkungsgrad des Panels ist entscheidend Auch der Wirkungsgrad hat einen großen Einfluss auf die Leistung der Anlage. Nur ein hoher Wirkungsgrad stellt sicher, dass die Anlage effizient und leistungsstark arbeitet. Ein hoher Wirkungsgrad alleine ist aber noch lange keine Garantie für einen hohen Ertrag. Der Wirkungsgrad ist eine Art Messergebnis. Er gibt an, wie viel Prozent der eingestrahlten Sonnenenergie in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Der Wirkungsgrad wirkt sich auch auf die Installation des Panels aus. Zum Beispiel können Sie erkennen, wie groß die Flächengröße für eine bestimmte Menge installierter Leistung sein sollte. Der Wirkungsgrad bestimmt somit den Flächenbedarf. Die Höhe des Wirkungsgrades ist vom Panel abhängig und kann nicht pauschal genannt werden. Experten haben in den letzten Jahren zahlreiche Tests durchgeführt. Darauf basierend wurden Richtwerte zusammengestellt. Polykristalline Panels haben einen Wirkungsgrad zwischen 9% und 13%. Der Wirkungsgrad für monokristalline Panels liegt zwischen 11% und 14%. Die Ereignisse in Japan haben die Solardiskussionen weiter in Gang gebracht. Die Solarenergie wird die Energie der Zukunft sein. Deshalb wird es auch in Zukunft weitere Tests und Forschungen geben. Der Wirkungsgrad wird dabei weiterhin im Fokus stehen. Die Richtwerte könnten sich im Laufe der Jahre verändern. Erkundigen Sie sich deshalb vor dem Kauf noch einmal bei den zuständigen Stellen.

       

Erfahren Sie mehr über Solarpanel