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Solarpanel Hersteller




Die Ereignisse in Fukushima haben die Diskussion über die Solarenergie wieder in Gang gebracht. Der gesamte Solarmarkt ist in Bewegung gekommen. Dazu haben die Verbraucher maßgeblich beigetragen. Immer mehr Bürger entscheiden sich gegen den konventionellen Strom und greifen auf die Solarenergie zurück. Die Nachfrage nach Solarpanels ist groß. Das ist zwar gut für den Preis, aber andererseits strömen immer mehr Hersteller von Solarpanels auf den Markt. Der Kunde kann nicht mehr so einfach erkennen, welche Hersteller denn nun wirklich den hohen Ansprüchen entsprechen. Deshalb sollten Interessenten vor dem Kauf auf Herstellerrecherche gehen. Wie finde ich einen guten Hersteller? Das Internet ist bei der Suche nach einem Hersteller eine gute Hilfe. Hier finden Kunden zahlreiche Herstelleradressen. Die einfachste Suche erfolgt über ein Online-Telefonbuch oder Online-Branchenbuch. Hier können Sie ganz gezielt nach Anbietern oder Vertriebspartnern in der Nähe suchen. Noch empfehlenswerter sind Branchenverzeichnisse mit Erfahrungsberichten und Bewertungsangaben. Andere Nutzer berichten hier von ihren eigenen Erfahrungen. Sie können sich nach Kundenzufriedenheit erkundigen.Zudem erhalten Sie Auskünfte darüber, ob sich das Solarpanel im Alltag bewährt hat. Manche Kunden stellen auch eine Kontaktadresse zur Verfügung. Nutzen Sie diese Möglichkeit, und stellen Sie ganz gezielt Ihre Fragen. Mittlerweile gibt es auch Foren zu den Bereichen Solarenergie und erneuerbare Energie. Stöbern Sie in alle Ruhe und holen Sie die Meinungen anderer Nutzer ein. Bei Bewertungsportalen sollten Sie darauf achten, dass zu einem Hersteller mehrere positive Meinungen vorliegen. Eine einzelne Kundenerfahrung reicht sicherlich nicht aus, um sich ein Bild vom Hersteller zu machen. Vorsicht vor unseriösen Herstellern! Was in Deutschland noch Zukunftsvision ist, gehört in Asien schon zum Alltag. In vielen Billiglohnländern laufen Solarpanels in Massenfertigung vom Band. Auf den ersten Blick scheint der Kunde davon zu profitieren, denn die Preise für die Module sinken dadurch. Beim genaueren Hinsehen und im Praxistest werden dann aber die Schwachstellen dieser Module deutlich. Sie sind zwar preiswert, aber die Qualität lässt auch zu wünschen übrig. Meist werden minderwertige Materialien für den Bau genutzt. Ein weiteres Problem liegt in der Verarbeitung. Diese entspricht ebenfalls nicht der normalen Qualität. Das haben auch Testergebnisse unabhängiger Institute deutlich aufgezeigt. Leider lässt sich der Kunde häufig vom attraktiven Preis blenden und übersieht gerne die Schwachstellen der Panels. Erst wenn das Panel zu Hause angeliefert und montiert werden soll, werden die Schwachstellen deutlich. Dann ist es aber meist schon zu spät, und der Kunde steht als Verlierer da. Ein Rückgaberecht wird zwar von vielen Firmen eingeräumt, aber die Durchsetzung gestaltet sich schwierig. Das Gleiche gilt für Garantiansprüche. Laut Kaufvertrag wird eine Garantie zugesichert. Ansprüche können aber nur sehr selten geltend gemacht werden. Ein weiteres Problem liegt in der Montage und der Installation der in Asien gefertigten Module. Zwar erhält der Käufer eine Bau- und Installationsanleitung, aber diese liegt nur in asiatischen Sprachen vor. Einige Broschüren sind auch in deutscher oder englischer Sprache. Allerdings sind die Übersetzungen katastrophal und nur in den seltensten Fällen brauchbar. Der Einbau der Anlage kann somit in jeder Hinsicht zu einem ernsten Problem werden. Selbst Fachbetriebe weigern sich oft die Billigware einzubauen. Vermeiden Sie diese Unannehmlichkeiten und greifen Sie lieber gleich auf hiesige Hersteller zurück. Das schont Ihre Nerven und Ihren Geldbeutel.

       

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