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Solarmodul Wirkungsgrad




Die Höhe des Solarmodul Ertrages hängt von verschiedenen Kriterien ab. Im Vordergrund steht hier der Wirkungsgrad einer Anlage. Grundsätzlich können Anlagen verschiedene Wirkungsgrade haben. Es gibt zum Beispiel den Kollektorwirkungsgrad bei solarthermischen Anlagen, den Zellwirkungsgrad bei Photovoltaik-Anlagen, den generellen Anlagenwirkungsgrad und den Systemwirkungsgrad. Mit dem Wirkungsgrad wird das Verhältnis zwischen der vorhandenen Sonnenenergie und der für den Verbraucher tatsächlich nutzbaren Energie bezeichnet. Die Optimierung des Wirkungsgrads Im Forschungsbereich der solaren Energie steht die Optimierung des Wirkungsgrads im Vordergrund. Das ist nicht verwunderlich, denn der Wirkungsgrad ist für die Leistung einer Anlage von entscheidender Bedeutung. Nur ein hoher Wirkungsgrad garantiert dem Verbraucher auch einen hohen Ertrag. Schon seit vielen Jahren arbeiten Forschungsinstitute an der Verbesserung und Optimierung des Wirkungsgrades. Der ist mittlerweile so wichtig, dass schon Testeinrichtungen und Forschungsinstitute mit der Optimierung des Wirkungsgrads von den Herstellern beauftragt werden. Doch schon jetzt sind die Ergebnisse verblüffend. Kaum zu glauben, dass hier in den nächsten Jahren mit noch besseren Ergebnissen zu rechnen ist. Erst kürzlich erzielten Mitarbeiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE einen neuen Spitzen-Wirkungsgrad. Experten halten diesen Wert für zukunftsweisend und gehen davon aus, dass er die gesamte Solarbranche revolutionieren könnte. Ein Wirkungsgrad von weit über 20% soll schon bald realistisch sein. Auch das wird sich positiv auf den Solarmarkt auswirken und könnte die Preise in Bewegung bringen. Der Gewinner dabei ist der Verbraucher, der sich auf sinkende Preise freuen darf. Was Sie über den Wirkungsgrad wissen sollten Bevor Sie über den Kauf einer Solaranlage nachdenken, sollten Sie sich auch mit dem Wirkungsgrad auseinandersetzen. Bedenken Sie, dass der Wirkungsgrad entscheidend dazu beiträgt, dass Ihre Anlage auch ertragreich und leistungsstark arbeitet. Mit dem Wirkungsgrad wird das Verhältnis zwischen der eingesetzten und der tatsächlich nutzbaren Energie bezeichnet. Experten verdeutlichen dies gerne am Beispiel einer Glühbirne. Entscheidend für das Beispiel ist der Energiegewinn der Glühbirne. Im Durchschnitt wandelt eine Glühbirne zwischen 3 und 4% der eingesetzten Energie in Licht um. Der Wirkungsgrad von Photovoltaikanlagen liegt momentan zwischen 11 und 17%. Wie bereits erwähnt, liegt der Wirkungsgrad in der Forschung schon bei 20% für Photovoltaik-Anlagen. Noch höhere Werte verzeichnen solarthermische Anlagen. Hier liegt der Wirkungsgrad sogar zwischen 25 und 40%. Viele Faktoren bestimmen den Wirkungsgrad Letztendlich sind zahlreiche Faktoren dafür verantwortlich, wie viel Sonnenergie nun tatsächlich in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Das Material der Solarzellen ist hier von großer Bedeutung. Dünnschichtige Module auf Basis von amorphem Silizium erzielen einen Wirkungsgrad zwischen 5 und 13%. Dem gegenüber erzielen Zellen aus polykristallinem Silizium einen viel höheren Wertzwischen 13 und 18%. Einen noch höheren Wirkungsgrad erzielen Konzentratorzellen. Weltweit arbeiten Forscher an der Weiterentwicklung dieser Zellen. Schon jetzt werden in Laborversuchen sensationelle Ergebnisse erzielt. Wirkungsgrade von über 40% sind keine Seltenheit. Allerdings müssen für diese Werte verschiedene Umstände berücksichtigt werden. Der Wirkungsgrad für solarthermische Anlagen errechnet sich immer aus dem Anteil der globalen Strahlungsleistung. Gemeint ist hier die Leistung, die auf die Fläche des Kollektors auftrifft und später auch tatsächlich in brauchbare Energie umgewandelt werden kann.

       

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