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Solarmodul Warmwasser




Mit einer solarthermischen Anlage kann man Warmwasser aufbereiten. Dazu benötigt man einen Solarspeicher und Solarmodule. Der Anschaffungspreis für eine solarthermische Anlage ist im Vergleich zum Kauf einer Photovoltaik-Anlage preiswert. Daher stellen immer mehr Haushalte die Warmwasserversorgung über Solarmodule sicher. Die Anschaffung einer solarthermischen Anlage lohnt sich oft schon nach kurzer Zeit. Es gibt auch Solaranlagen, die kombiniert arbeiten. Sie stellen gleichzeitig Warmwasser zur Verfügung und unterstützen die Heizungsfunktion. Diese kombinierten Anlagen sind aber in der Anschaffung viel teurer. Größe der Module muss individuell abgestimmt werden Die Anzahl und die Größe der Module für eine solarthermische Anlage zur Aufbereitung von Warmwasser richten sich nach den Bedürfnissen des jeweiligen Haushaltes. Nicht jede Anlage eignet sich automatisch für jeden Verbraucher. Wer seinen Haushalt mit Warmwasser solartechnisch versorgen möchte, muss wissen, wie hoch der jährliche Wasserverbrauch ist. Glaubt man Experten, dann benötigt jeder Mensch pro Tag ca. 50 Liter Warmwasser zum Duschen, Spülen und Baden. Natürlich gibt es hier Abweichungen, da einige Menschen verschwenderisch, andere wiederum sehr sparsam mit Wasser umgehen. Geht man nun von dem Durchschnittswert von 50 Litern aus, werden Kollektoren mit einer Fläche von 0,8 bis 1,5 Quadratmeter gedeckt. Der Speicher sollte ein Volumen von mindestens 70 Litern haben. Ideal ist ein Volumen von knapp 100 Litern. Diese Werte kann man problemlos auf die im Haushalt lebenden Personen umrechnen und erhält somit eine Orientierungsrechnung. Alle Angaben beziehen sich jedoch nur auf solarthermische Anlagen, die zur Aufbereitung von Warmwasser genutzt werden. Für kombinierte Anlagen gelten andere Zahlen. Daher sollte sich der Kunde vor der Anschaffung unbedingt genau erkundigen und die Verbrauchsrechnungen von einem Fachmann durchführen lassen. Der passt die Solarmodule dann entsprechend an. Nur im Sommer wird eine Versorgung sichergestellt Solarmodule können nur arbeiten, wenn genügend Sonnenlicht vorhanden ist. Das ist in unseren Breitengraden grundsätzlich nur im Sommer der Fall. Daher kann die volle Funktion einer solarthermischen Anlage auch nur im Sommer sichergestellt werden. Gute und moderne Anlagen erzielen bei gutem Wetter auch im Herbst und im Frühjahr ein leistungsstarkes Ergebnis. Selbstverständlich ist bei sehr guten Modulen auch mit einem sehr guten Ergebnis zu rechnen. Allerdings kann eine noch so gute Anlage nur Höchstleistungen verbringen, wenn auch die Sonne scheint. Im Winter und in der Übergangszeit muss der Nutzer immer auf konventionelle Aufbereitungssysteme zurückgreifen. Daher ist es wichtig, dass die Anlage umschaltbar ist. Hochmoderne Anlagen suchen automatisch das bessere System. Sobald keine Sonnenenergie mehr vorhanden ist, wird automatisch auf die konventionelle Methode zurückgegriffen. Der Standort der Module Auch bei der Aufbereitung von Warmwasser muss für die Module ein sonnenreicher Standort gesucht werden. Nur wenn die Module uneingeschränkt auf Sonnenlicht zurückgreifen können, kann die Wasserversorgung sichergestellt werden. Achten Sie immer darauf, dass der Standort den ganzen Tag über der vollen Sonne ausgesetzt ist. Schattenwerfende Objekte in der Nähe sollten unbedingt verhindert werden. Bevor Sie den Standort endgültig auswählen, sollten Sie Umschau nach Bäumen halten. Diese können den Modulen bei Wind oder Sturm Schaden zufügen. Dies geschieht meist durch umher fliegende Äste. Ferner können die Bäume durch normales Wachstum schnell zum Schattenspender werden. Das sollte unbedingt verhindert werden. Grundsätzlich sollte eine Solaranlage auch immer gegen Schäden versichert werden.

       

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