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Solarmodul Vergleich




Wer sich für den Kauf einer Solaranlage entscheidet, sollte gerade bei der Wahl der Solarmodule Vergleiche anstellen. Eine falsche Auswahl kann dazu führen, dass nicht der gewünschte Ertrag erzielt wird. Bedenken Sie, dass der Kauf einer Solaranlage mit hohen Investitionen verbunden ist. Deshalb ist es ratsam, einen Profi zu beauftragen. Er berät Sie genau und wählt das für Ihre Bedürfnisse exakt passende Modul aus. Der Wirkungsgrad eines Solarmoduls Der Wirkungsgrad ist der wichtigste Aspekt beim Kauf von Solarmodulen. Ein hoher Wirkungsgrad garantiert aber noch lange nicht, dass die Anlage effizient arbeitet. Damit dies geschieht, müssen verschiedene Nebenkriterien berücksichtigt werden. Der Wirkungsgrad gibt an, wie viel Prozent der eingestrahlten Lichtenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Das ist für die Installation sehr wichtig, denn der Kunde erkennt, welche Flächengröße für eine bestimmte Menge installierter Leistung benötigt wird. Vergleichen Sie daher den Wirkungsgrad genau, da er den Flächenbedarf bestimmt. Der Wirkungsgrad der Modularten ist unterschiedlich. Bedenken Sie, dass sich das auch auf die Größe der Fläche auswirken kann. Folgende Richtwerte gelten für den Wirkungsgrad: Bei polykristallinen Modulen etwa zwischen 9% und 13% und bei monokristallinen Modulen zwischen 11% und 14%. Kleinere Abweichungen sind möglich, wenn die Module beispielsweise in großer Produktion hergestellt werden. Beachten Sie beim Vergleich der Module, dass ein hoher Wirkungsgrad noch lange keine Garantie für einen hohen Ertrag ist. Der Aufbau von Solarmodulen Wer Solarmodule vergleichen will, sollte ihre Funktion kennen. Das ist eine große Hilfestellung beim Kauf einer Anlage. In einem solaren Modul werden mehrere einzelne Solarzellen auf eine Fläche aufgebracht. Diese sind mit feinen Leiterbahnen verbunden. Die zustande kommende Modulspannung hängt von der Serienschaltung ab. In der Regel werden mehrere Zellen mit 0,5 Volt hintereinander geschaltet. Dadurch erhält man eine Modulspannung zwischen 18% und 50 %. Zusätzlich müssen die Zellen vor äußeren Einwirkungen geschützt werden. Dazu dienen eine Glasbedeckung und eine Tedlarschicht. Beide sind zusätzlich laminiert. Dadurch soll sich die Schutzfunktion erhöhen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Module in einen Rahmen aus Metall eingefasst sind. Das sorgt für eine bessere Stabilität. Verschiedene Arten von Zellen Es gibt verschiedene Arten von Solarzellen. Nur mit einem genauen Vergleich kann der Kunde eine auf ihn zugeschnittene Auswahl treffen. Am wenigsten verbreitet sind Dünnschicht-Solarzellen. Sie haben nur einen kleinen Wirkungsgrad und können daher nur bedingt eingesetzt werden. Das Trägermaterial hierbei ist Glas. Sehr beliebt sind polykristalline Zellen, die aus einem gegossenen Siliziumblock herausgeschnitten werden. Ihre Herstellung ist einfach, daher sind diese Zellen auch weit verbreitet. Der Wirkungsgrad dieser Zellen liegt zwischen 12% und 16%. Auch monokristalline Zellen kommen bei vielen Modulen zum Einsatz. Der Wirkungsgrad dieser Anlagen kann bis zu 18% betragen. Monokristalline Zellen sind in der Anschaffung wesentlich teurer als polykristalline Zelle. Einige Experten glauben aber nicht, dass sich die hohe Investition auch rentiert. Ein hoher Wirkungsgrad bedeutet noch lange nicht, dass die Anlage am Ende auch die gewünschte Leistung erbringt. Hierzu müssen viele weitere Aspekte berücksichtigt werden. Ein Vergleich der Solarmodule ist genauso erforderlich wie ein Kosten Vergleich. Basis für den Kauf sollte immer eine detaillierte Kalkulation sein.

       

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