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Solarmodul Test




Obwohl Solarmodule in der Basis gleich gefertigt werden, bestehen große Unterschiede. Grundsätzlich sollte sich der Kunde vor dem Kauf mit dem Metier Solar vertraut machen. Doch trotz aller Bemühungen und Kenntnisse verlieren viele Kunden bei der Vielfalt der Auswahl schnell den Überblick. Wer sich im Bereich Solar gar nicht auskennt oder unsicher fühlt, sollte auf Testergebnisse zurückgreifen. Sie helfen bei der Auswahl der Module und erleichtern den Kauf. Achten Sie auf unabhängige Testeinrichtungen Tests bieten eine gute Grundlage für den Kauf von Solarmodulen. Das gilt aber nur für Tests, die auch von unabhängigen Testeinrichtungen durchgeführt werden. Bedenken Sie, dass gute Testergebnisse für die Hersteller von Solarmodulen eine gute Werbung darstellen. Nicht selten werden deshalb von den Herstellern gezielt Tests in Auftrag gegeben. Gehen Sie daher mit Testergebnissen sensibel um. Wer von vornherein Probleme vermeiden möchte, sollte daher nur auf Ergebnisse von unabhängigen Einrichtungen zurückgreifen. Noch besser sind Tests, die von Verbraucherschutzorganisationen durchgeführt werden. Sie bieten den Kunden eine solide Grundlage beim Kauf von Solarmodulen. Auch einige Hochschulen und Universitäten führen Testreihen durch. Diese basieren meist auf rein wissenschaftlichen Fragestellungen. Trotzdem können sie für den Bürger interessant sein und Anregungen liefern. Allerdings sollte immer darauf geachtet werden, wer die Testreihen in Auftrag gegeben hat und wer Interesse an positiven Ergebnissen haben könnte. Sehr gute Testreihen liefern zum Beispiel die Fraunhofer-Institute. Gute Testergebnisse alleine reichen nicht aus Wer eine Solaranlage erwerben will, muss je nach Anlagetyp tief in die Tasche greifen. Da ist es nur verständlich, dass der Kunde nicht die Katze im Sack kaufen will. Die meisten Käufer erkundigen sich vorher genau und holen entsprechende Informationen ein. Gerade Testergebnisse sind hier sehr beliebt, da sie schnell und übersichtlich die Schwachstellen der Module anzeigen. Grundsätzlich sind diese Informationen für den Kauf einer Anlage nützlich, sie sollten aber nicht alleine entscheidend sein. Die besten Module nützen gar nichts, wenn sie nicht auf die im Haushalt herrschenden Bedingungen angepasst sind. Es ist daher wichtig, dass zunächst die Bedürfnisse des Käufers beachtet werden. Wie hoch darf die Investitionssumme sein, damit sich der Kauf der Anlage überhaupt lohnt? Wie hoch ist der Strom- und Wasserverbrauch? Das sind nur einige der grundlegenden Fragen, die vorrangig Beachtung finden sollten. Im Zweifelsfall sollte ein Fachmann hinzugezogen werden. Sobald die Basisfragen geklärt sind, kann mit der Kaufplanung begonnen werden. Spätestens jetzt weiß der Käufer, welche Leistung die Module haben sollten und kann entsprechende Testergebnisse zur Kaufentscheidung hinzuziehen. Wo erhalte ich Testergebnisse? Es gibt zahlreiche Quellen für den Erhalt von Testergebnisse. Im Internet können die Testergebnisse direkt auf der Homepage der einzelnen Institute abgerufen werden. Oftmals wird für den Download eine geringe Gebühr verlangt. Einige Institute versenden die Daten auf Wunsch mit der Post. Dafür muss ein frankierter Rückumschlag eingesandt werden. Generell muss der Kunde die Portokosten übernehmen. Es ist auch ratsam, sich bei der örtlichen Kommune oder der Energieberatung zu erkundigen. Diese halten Informationsbroschüren bereit. Hierin sind oftmals auch Testergebnisse zu finden. Eine weitere gute Quelle bieten die Hersteller selber. Sehr gute Testergebnisse sind für die Hersteller eine ausgezeichnete Werbung. Daher publizieren sie diese Ergebnisse sehr gerne. Fragen Sie deshalb bei einer Kaufberatung gezielt nach Testsiegern.

       

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