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Solarmodul Preise




Solarmodule werden für die Stromerzeugung aus Sonnenenergie genutzt und kommen innerhalb von PhotovoltaikAnlagen zum Einsatz. Die Preise für Solarmodule werden von verschiedenen Kriterien bestimmt. Grundsätzlich sich Flachkollektoren billiger als Röhrenkollektoren. Sie haben aber einen höheren Wirkungsgrad. Ganz entscheidend für den Preis ist auch die Größe der Anlage. Für den Kunden steht letztendlich der Ertrag im Vordergrund. Damit der gewünschte Ertrag auch erzielt wird, muss die Anlage individuell an die Bedürfnisse des Verbrauchers angepasst werden. Eine gute Planung ist daher das A und O beim Kauf einer Solaranlage. Investieren Sie richtig! In der Regel wird der Kauf von Solarmodulen über einen Kredit finanziert. Das liegt in erster Linie an den hohen Anschaffungskosten. Die Rückzahlung des Kredites erfolgt durch die Abtretung der Einspeisevergütung an die Bank. Eine Vergütung wird aber nur dann bezahlt, wenn der Strom auch ins öffentliche Netz eingespeist wird und die Anlage einen hohen Ertrag erzielt. Das bedeutet, dass Ihre Anlage ohne Probleme laufen sollte und möglichst hohe Erträge erzielt. Damit dies geschieht, müssen beim Kauf verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Greifen Sie lieber auf qualitativ hochwertige Module namhafter Hersteller zurück, auch wenn diese mit höheren Kosten verbunden sind. Bedenken Sie, dass eine Anlage sich nur rentiert, wenn sie ertragreich arbeitet. Das ist gerade bei billigen Modulen aus Ostasien nicht der Fall. Bei den Billig-Modulen sind häufig schon nach kurzer Zeit teure Reparaturarbeiten notwendig. Viele hiesige Unternehmen weigern sich sogar, diese Arbeiten durchzuführen, da die Module zur Gefahr für Monteure werden können. Auch bestehende Garantieansprüche können nur in den seltensten Fällen durchgesetzt werden. Sparen Sie also nicht am falschen Ende! Der wichtigste Aspekt ist der Ertrag Beim Kauf von Solarmodulen sollte der zu erwartende Ertrag im Vordergrund stehen, denn schließlich entscheidet er über die Effizienz der gesamten Anlage. Solarmodule können nicht pauschal gekauft werden, da sie immer objektbezogen sein müssen. Nur wenn die Solarmodule individuell auf die Nutzer abgestimmt sind, können diese auch einen hohen Ertrag erwarten. Abhängig vom einzelnen Typ, kann der Kunden unter Kollektoren mit einem jährlichen Ertrag zwischen 300 und 800 kWh pro Quadratmeter auswählen. Kollektoren mit einem Ertrag unter 300 kWh pro Quadratmeter sollten in Deutschland nicht verwendet werden. Der Kauf rentiert sich nicht, da es in Deutschland keine Klimavoraussetzungen für diesen Gerätetyp gibt. Diese Art der Anlagen ist für den südeuropäischen Raum bestimmt. Preisbeispiele für Solarmodule Solarmodule sollten immer projektbezogen sein. Deshalb ist eine genaue Preisangabe fast unmöglich. Energieberatungsstellen geben aber Richtwerte heraus. Auch die Hersteller halten Broschüren mit Beispielrechnungen bereit, an denen Sie sich orientieren können. Grundsätzlich sei erwähnt, dass die Preise für Solarmodule in den letzten Jahren stetig gesunken sind. Laut Experten soll dieser Trend auch weiterhin anhalten. Der Preis wird durch viele Kriterien bestimmt. In der Regel sind in Deutschland gefertigte Module wesentlich teurer als Module aus China oder Japan. Preisunterschiede von bis zu 20% sind hier keine Seltenheit. Doch trotz der niedrigen Preise sollten Sie als Verbraucher vorsichtig sein, denn nicht alle in Asien gefertigten Module entsprechen der europäischen Qualität. Zudem sind diese Module nicht solange haltbar, und Nutzer reklamieren viele Funktionsstörungen. Denken Sie schon beim Kauf daran, dass eine Anlage nur leistungsgerecht arbeiten kann, wenn sie auch in Betrieb ist.

       

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