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Solarmodul Leistung




Die Leistung der Solarmodule sollte beim Kauf im Vordergrund stehen. Denken Sie daran, dass eine Anlage nur gewinnbringend arbeitet, wenn die gewünschte Leistung erzielt wird. Die Leistung einer Solaranlage ist von vielen Faktoren abhängig. Die Hersteller geben beim Kauf von Modulen einen Durchschnittswert an. Dieser Wert ist aber unter Vorbehalt zu sehen, da er nur erzielt werden kann, wenn die Anlage optimal funktioniert. Schon kleinere Störungen können zu Abweichungen führen. Generell können zahlreiche Aspekte zu einem Leistungsverlust führen. Gehen Sie deshalb schon bei der Planung auf Nummer sicher und lassen Sie sich ausführlich beraten. Hilfe bekommen Sie bei Verbraucherorganisationen oder der örtlichen Energieberatung. Auch der kommunale Netzbetreiber gibt gerne Auskunft. Die Standortwahl wirkt sich auf die Leistung aus Viele Verbraucher machen sich über den Standort der Solarmodule keine größeren Gedanken. Für sie gehören die Solarmodule einfach nur auf das Dach. Diese Ansicht ist aber zu einfach, denn gerade die falsche Wahl des Standortes kann sich ganz entscheidend auf die Leistung der Module auswirken. Es nützt gar nichts, wenn Sie die Module auf Ihr Dach montieren und dass Dach den halben Tag lang im Schatten liegt. Der große Aufschrei kommt meist erst nach der Installation, wenn die Anlage nicht die gewünschte Leistung bringt. Solche Probleme können Sie von vorne herein verhindern, indem Sie den Kauf und die Montage der Anlage genau planen. Es versteht sich von selbst, dass die Module, möglichst den ganzen Tag, der Sonne ausgesetzt sein sollten. Nicht jedes Dach bietet automatisch gute Voraussetzungen. Daher ein guter Rat: Beobachten Sie den Standort einen ganzen Tag lang. So können Sie genau erkennen, ob die Einstrahlung des Sonnenlichtes den ganzen Tag über gleichbleibend ist. Es kann durchaus vorkommen, dass die Module morgens der prallen Sonne ausgesetzt sind, aber abends im Schatten liegen. Zudem sollten sich in der Nähe der Module keine Bäume befinden. Erstens könnten die Bäume im Laufe der Zeit die Sonne wegnehmen und Schatten werfen, und zweitens stellen sie bei Sturm eine Gefahr für die Anlage dar. Umherfliegende Äste könnten zudem das Glasgehäuse beschädigen. In diesem Zusammenhang sollten Sie auch gleich Ihre Versicherungspolicen prüfen. Nicht immer ist eine Solaranlage automatisch mitversichert. Das Wetter beeinflusst die Leistung Solarmodule sind vom Wetter abhängig. Nur wenn die Sonne ausreichend scheint, bringt die Anlage auch eine optimale Leistung. Generell werden Solaranlagen stark vom Wetter beeinflusst. Das wirkt sich natürlich auch auf die Leistung aus. Nicht zuletzt hat auch der Klimawandel Auswirkungen auf die Solarenergie. Unabhängige Institute geben für einzelne Regionen Ertragswerte heraus. Die Schwankungen sind sehr groß, so dass man die Werte nur zur Orientierung nutzen sollte. Die exakte Leistung kann nicht wirklich vorausgesagt werden, da sie von mehreren Aspekten abhängig ist. In der Regel bringt eine Anlage eine Leistung zwischen 700 und 1000 Kilowattstunden. In der Hauptsache wird dieser Wert durch das Sonnenlicht beeinflusst. Je weniger Sonnenstunden es gibt, desto geringer ist auch die Leistung der Anlage. Zur Orientierung geben Hersteller Werte an. Diese liegen in einen Zeitraum von 20 Jahren bei ca. 80% der Nennleistung. Bei diesen Angaben handelt es sich um eine Garantieleistung. Hier ist aber zu berücksichtigen, dass Klimaveränderungen den Wert in Zukunft beeinflussen können. Hier lauert der Leistungsverlust Eine Solaranalage ist ein hochmodernes technisches Gerät, welches präzise und leistungsstark arbeitet. Das geschieht aber nur, wenn beim Kauf und bei der Installation sämtliche Vorgaben berücksichtigt werden. Schon kleinste Mängel können zu einem Leistungsverlust führen. Moderne Anlagen und Module entsprechen dem höchsten Stand der Technik und sind daher besonders leistungsstark. Von älteren Modulen sollten Sie als Käufer Abstand nehmen. Zwar garantieren auch ältere Module eine hohe Leistung, aber bei den neusten Modellen liegt die Leistung trotzdem höher. Ein weiteres Problem liegt im Abstand zwischen den Kollektoren und dem Wechselrichter. Fachleute raten dazu, die beiden Geräte in geringer Entfernung voneinander zu montieren. Ist der Abstand zu groß, sind lange Kabelwege erforderlich. Diese führen aber nachweislich zu einem Energieverlust. Ein weiteres Problem liegt in den Temperaturschwankungen. Schon seit langem versuchen Forscher den Leistungsverlust bei steigenden Temperaturen in den Griff zu bekommen. Leider liegt er momentan immer noch bei Werten bis zu 10%. Achten Sie auch darauf, dass der Wechselrichter qualitativ hochwertig ist, und greifen Sie lieber gleich auf namhafte Hersteller zurück.

       

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