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Solar Monokristalline-Solarmodule




Es gibt verschiedene Arten von Solarmodulen. Der Kunde sollte sich vor dem Kauf der Module genau erkundigen, welche Art Module auf seine eigenen Bedürfnisse passt. Monokristalline Solarmodule sind hochentwickelte Bauteile und sollten daher immer vom Fachmann installiert werden. Die Wirkung von monokristallinen Solarmodulen Monokristalline Solarmodule kommen beim Betrieb von Photovoltaik-Anlagen sehr häufig zum Einsatz. Sie zählen zu den Modulen mit der aufwendigsten Herstellung. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Preis. Die hohe Investition lohnt sich aber, denn der Wirkungsgrad liegt höher als bei anderen Kollektoren. Dafür sorgt der sehr hohe Siliziumgehalt, der sich positiv auf die Leistungsstärke der Anlage auswirkt. Monokristalline Solarmodule eignen sich am besten für Dachflächen. Selbst wenn nur eine geringe Dachfläche zur Verfügung steht, arbeiten die Module gewinnbringend. Die Haltbarkeit von monokristallinen Solarmodulen liegt bei durchschnittlich 30 Jahren. In der Regel übernehmen die Hersteller von diesen 30 Jahren etwa zwei Drittel Hersteller-Leistungsgarantie. Die Farbe von monokristallinen Solarmodulen ist charakteristisch. Sie sind dunkel blau bis hell schwarz gefärbt. Experten streiten seit Jahren über die Effizienz von monokristallinen Solarmodulen. Nicht jeder glaubt, dass der hohe Preis für diese Art von Modulen überhaupt gerechtfertigt ist. Zumindest sind sie meist verbreiteter als polykristalline Module. Sind monokristalline Solarmodule besser als polykristalline Solarmodule? Diese Fragen können selbst Experten nur schwer beantworten. Die Meinungen gehen hier stark auseinander. Einige vertreten die Meinung, dass monokristalline PV- Module im Vergleich zu polykristallinen einen höheren Wirkungsgrad haben. Andere bestreiten dies vehement und meinen, dass der Solarzellentyp die Leistung und den Ertrag der Anlage nicht beeinflusst. Grundsätzlich entscheidet nur der Jahresertrag pro installierter Leistungseinheit über die Effizienz einer Anlage. Tests haben gezeigt, dass sowohl polykristalline Module als auch monokristalline Zellen beste Leistungen erzielen. Der größte Unterschied in den beiden Modulen liegt eindeutig im Preis und nicht in der Leistung. Das preiswertere Solarmodul muss im Verhältnis zur Nennleistung gesehen werden. Es ist wichtig, dass das Modul die vom Verbraucher gewünschten Leistungen auch wirklich erzielt. Der Zelltyp ist eher nebensächlich. Welche Arten von Solarzellen gibt es überhaupt? Momentan sind auf dem Markt folgende Solarzellen erhältlich: Monokristalline, polykristalline und Dünnschicht -Solarzellen. Monokristalline Solarmodule werden in der Herstellung oft mit einem Chip verglichen, da sie aus einem Einkristallzylinder, der aus hochreinem Silizium besteht, gebaut werden. Der Wirkungsgrad dieser Geräte liegt momentan zwischen 16% und 20%. An der Optimierung der Zellen wird weiter geforscht, so dass man in Zukunft mit noch höheren Werten rechnen darf. Polykristalline Zellen werden aus einem gegossenen Siliziumblock hergestellt. Der Wirkungsgrad für polykristalline Zellen liegt zwischen 12% und 16%. Auch hier werden dank der laufenden Forschungen bald noch höhere Werte erzielt werden. Bei der Herstellung von dünnschichtigen Solarzellen kommen verschiedene Halbleiterstoffe zum Einsatz. Die bekanntesten und bewährtesten sind amorphes und nicht kristallines Silizium, Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) und Cadmium-Tellurid (CdTe). Das Trägermaterial ist Glas. In diesem Bereich erwarten Experten in Zukunft die größten Kosteneinsparungen. Aufgrund des geringen Wirkungsgrades ist der Gebrauch dieser Module aber noch nicht weit verbreitet. Unabhängig vom Solarzellentyp muss die Anlage auf die im Haushalt herrschenden Bedingungen angepasst werden. Nur so kann ein bestimmter Ertrag auch garantiert werden.

       

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