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Solarkollektoren Test




Der Kauf von Solarkollektoren ist reine Vertrauenssache. Gerade Kunden, die sich im Bereich der Solartechnik nicht auskennen, müssen sich auf die Angaben des Herstellers verlassen. Daher ist es ratsam, sich vor dem Kauf genau zu informieren. Eine gute Grundlage bieten unabhängige Testberichte. Test von Solarkollektoren Der drohende Klimawandel hat die Menschen zum Umdenken gebracht. Gerade solarthermische Anlagen werden von Verbrauchern gerne zur Aufbereitung von Warmwasser genutzt, da sie im Vergleich zu anderen Anlagen preiswert zu erwerben sind und sich der Kauf schon nach kurzer Zeit amortisiert. Zahlreiche Testinstitute haben in den letzten Jahren die Leistungsstärke von Solarkollektoren getestet. Die Ergebnisse haben sich im Laufe der Zeit erstaunlich verbessert. Im Durchschnitt erzielenzehn von zwölf getesteten Kollektoren gute bis sehr gute Ergebnisse. Davon kann der Kunde profitieren. Gute Testergebnisse sind für den Hersteller die beste Werbung. Deshalb weisen sie gerne auf Testergebnisse hin und geben entsprechende Hinweise. Trotzdem sollte der Käufer Sorgfalt walten lassen, denn gute Testergebnisse alleine reichen noch nicht aus. Die Solarkollektoren sollten nämlich individuell auf die Bedürfnisse des Haushaltes angepasst sein. Es ist also wichtig, dass verschiedene Kriterien verträglich ineinanderfließen. Die richtige Testeinrichtung Weltweit werden Solarkollektoren getestet. In Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE den angesehensten Ruf. Es war in den letzten Jahren an allen wichtigen Tests maßgeblich beteiligt. In Europa gehört das Institut für Solartechnik, Prüfung und Forschung (SPF) an der Hochschule Rapperswil (HSR) in der Schweiz zu den besten Einrichtungen. Neben Kollektoren werden hier auch verschiedenen Module getestet. Mitarbeiter haben dafür sogar eine eigene Software entwickelt, die sich mit der Optimierung von Solarkollektoren auseinandersetzt. Auch in den USA wird fleißig getestet. Hier wurden in den letzten Jahren viele Laboratorien direkt von der amerikanischen Regierung eingerichtet. Getestet wird die Optimierung von Anlagen mit der Fragestellung, ob Solarenergie auf Dauer eine Alternative zur Atomenergie darstellen kann. Der Verbraucher ist bei den Tests ein echter Gewinner, denn ein optimierter Wirkungsgrad steht für noch mehr Effizienz. Zudem tragen die Testergebnisse auch zur Senkung der Kosten bei. Im Vordergrund steht auch die Massenanfertigung von Solarkollektoren. Diese führt zu mehr Wettbewerb und könnte sich erheblich auf die Anschaffungspreise auswirken. Forschung nur begrenzt möglich Leider ist die Forschung im Bereich von Solarkollektoren nur begrenzt möglich. Der wichtigste Aspekt liegt in der Optimierung des Wirkungsgrades. Hier wird es auch in Zukunft weitere Testreihen geben. Auch die Materialien werden weiterhin unter die Lupe genommen werden. Mit den Testergebnissen soll auch nach Schwachstellen gesucht werden. Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem Energieverlust. Experten rechnen damit, dass die Forschung im solarthermischen Bereich nach Fukushima etwas zurückgeschraubt wird. In naher Zukunft werden wohl vorrangig Photovoltaik-Anlagen getestet werden. Nach den Ereignissen in Japan braucht die Bevölkerung eine verträgliche Alternative zum Atomstrom. Das heißt aber nicht, dass es keine Tests mehr für solarthermische Anlagen geben wird. Lediglich die Verteilung von finanziellen Mittel zur Durchführung der Tests wird sich anders verteilen. Für den Verbraucher ändert sich nichts. Er wird grundsätzlich von den Tests profitieren, da sie den Solarmarkt auch weiter in Bewegung bringen werden.

       

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