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Solarkollektoren Ertrag




Wer eine Solaranlage betreiben will, möchte in erster Linie Geld und Energie sparen. Das Hauptaugenmerk liegt daher auf dem Ertrag der Anlage. Dieser ist von verschiedenen Kriterien abhängig. Der Verbraucher sollte vor dem Kauf einer Anlage einen Solarrechner nutzen und eine genaue Kalkulation erstellen. Dadurch wird sichergestellt, dass der Ertrag in einem ausgewogenen Verhältnis zu den Investitionen steht. Bedenken Sie, dass eine Anlage nicht mehr rentabel arbeitet, wenn der gewünschte Ertrag nicht erzielt wird. Als Grundlage für den Ertrag gilt die Anzahl der Kilowattstunden pro Kilowatt erzielter Leistung. Verschiedene Bedingungen müssen erfüllt sein Wie hoch der Ertrag pro Anlage genau ist, kann nicht pauschal gesagt werden. Viele verschiedene Punkte sind für die Höhe der Leistung verantwortlich. Es ist besonders wichtig, auf Energieverluste zu achten, denn die können überall entstehen. Bei Photovoltaik-Anlagen geht zum Beispiel viel Energie verloren, wenn der Weg zwischen den Kollektoren und dem Wechselrichter zu lang ist. Lange Kabelwege sollten daher generell vermieden werden. Ein weiteres Augenmerk sollte auf dem Standort der Solarkollektoren liegen. Dieser Platz muss mit großer Sorgfalt ausgewählt werden, ansonsten wird nicht der gewünschte Ertrag erzielt. Letztendlich muss aber auch die Qualität der Anlage stimmen. Das gilt insbesondere für die Kollektoren. Sparen Sie nicht am falschen Ende! Die in Asien und Osteuropa angefertigten Kollektoren sind preiswert. Doch davon sollte der Kunde sich nicht blenden lassen, denn die Geräte halten nur sehr selten, was sie versprechen. Zudem sind die Materialien von geringerer Qualität, und das macht sich besonders beim Ertrag bemerkbar. Ein weiteres Problem ist die Haltbarkeit. Diese minderwertigen Anlagen müssen oft schon nach kurzer Zeit repariert werden und sind nicht langlebig. Der Standort der Kollektoren bestimmt den Ertrag Die Höhe des Ertrages wird von vielen einzelnen Faktoren bestimmt. Der größte Ertragsverlust geht aber von der falschen Kollektoren-Standortwahl aus. Damit Ihre Anlage am Ende auch erfolgreich arbeitet, sollten einige Punkte unbedingt beachtet werden. Die Fläche der Anlage muss nach Süden hin ausgerichtet sein. Die Neigung sollte 30° betragen. Der ausgewählte Platz muss sonnenreich sein. Es ist ratsam, den Platz einen ganzen Tag lang unter die Lupe zu nehmen. Bedenken Sie, dass die Erde in Bewegung ist und der Einfall der Sonnenstrahlen am Morgen anders ist als am Nachmittag. Womöglich werden die Sonnenstrahlen zu anderen Tageszeiten gebrochen oder es droht eine komplette Verschattung. Ist das der Fall, bringen die Kollektoren eine geringere Leistung. Zudem sollten Sie auf äußere Einflüsse achten. Bäume in der Nähe der Kollektoren sollten vermieden werden, auch wenn Sie momentan keinen Schatten werfen. Bäume wachsen, und es ist durchaus möglich, dass die Anlage in ein paar Jahren im Schatten liegt. Auch bei stürmischem Wetter kann es zu Problemen kommen. Umher fliegende Äste können auch die robusteste Anlage beschädigen. Zwar sind die meisten Anlagen dagegen versichert, aber wenn Reparaturarbeiten fällig sind, muss die Anlage abgeschaltet werden. Eine Anlage kann aber nur Gewinne erzielen, wenn sie in Betrieb ist. Das Klima spielt ebenfalls eine große Rolle Solaranlagen können nur arbeiten, wenn die Kollektoren genügend Sonnenlicht aufnehmen können. Scheint die Sonne nicht, kann auch kein Ertrag erwirtschaftet werden. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die Herstellerangaben. Hier erfahren Sie, wie hoch der Ertrag der Anlage sein wird, wenn alle Bedingungen erfüllt sind. Die Angaben beziehen sich dabei auf eine bestimmte Messstation und gelten nicht für ganz Deutschland. Kauft man beispielsweise eine Anlage, dessen Ertrag sich auf eine Stadt in Süddeutschland bezieht, gelten andere Ertragsergebnisse als bei einem Einsatz im Norden. Generell gehört das Klima zu den wichtigsten Punkten in einer Ertragsrechnung. Manche Anlagen bringen in Gebieten mit wenig Sonnenstunden gar keinen Gewinn. Das gilt erst recht für kleinere Anlagen mit einer geringen Kollektorfläche. Bedenken Sie zudem, dass man das Wetter nicht beeinflussen kann. Es kann durchaus vorkommen, dass ein Sommer total verregnet ist. Moderne solarthermische Anlagen stellen die Versorgung im Sommer und bis in die Übergangszeit hinein sicher. Im Winter muss der Nutzer auf die konventionellen Heizmethoden zurückgreifen. Folgende Dinge sollten beachtet werden Damit der gewünschte Ertrag am Ende auch erwirtschaftet wird, sollte der Nutzer schon bei der Planung einige wichtige Dinge beachten. Von einem Selbstbau muss an dieser Stelle abgeraten werden. Selbst Verbraucher mit handwerklichem Geschick tun sich mit der Installation schwer. Zudem müssen Photovoltaikanlagen nachweislich von einer Fachfirma an das öffentliche Netz angekoppelt werden. Auch wer Fördergelder erhalten will, muss fachmännische Nachweise erbringen. Deshalb der gute Rat: Beauftragen Sie für Montage und Installation immer einen Profi. So werden Einbaufehler vermieden, und ein rentabler Ertrag ist sichergestellt. Auch die Wahl der Anlage sollte sorgfältig durchgeführt werden. Lassen Sie sich beraten. Die örtliche Energieberatungsstelle ist ein sehr guter Ansprechpartner. Bei Photovoltaik-Anlagen hilft auch der regionale Netzbetreiber weiter. Zudem informieren viele Verbraucherorganisationen.

       

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