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Solarenergie Subventionen




Nach Expertenmeinung droht uns in naher Zukunft eine Klimakatastrophe. Umso wichtiger ist der Ausbau erneuerbarer Energien als Ersatz für umweltfeindliche Kohlekraftwerke. Hier ist die Nutzung von Solarenergie eine umweltfreundliche Alternative. Deshalb greift der Staat dieser Branche kräftig unter die Arme. Immer neue Studien und Entwicklungen bringen optimale Ergebnisse. Unbestritten ist: In der Sonnenenergie liegt die Zukunft! Subventionen kommen dem Verbraucher zugute Tschernobyl und Fukushima haben gezeigt, dass bei der Energiegewinnung ein Umdenken erfolgen muss. In der Solarenergie liegt die Zukunft. Damit jeder Bürger sich individuell an der Solarstromgewinnung beteiligen kann, stehen staatliche Subventionen bereit. Diese Mittel werden durch Förderprogramme an den Bürger weitergegeben. Es gibt zum Beispiel zinsgünstige Kredite, die den Kauf einer Anlage fördern. Unter bestimmten Voraussetzungen erhält der Käufer auch einen finanziellen Zuschuss. Nach Inbetriebnahme der Anlage bekommt der Nutzer dank der Subventionen eine lukrative Einspeisevergütung. Sie garantiert, dass die Anlage rentabel arbeitet. Subventionen weltweit Die Solarenergie hat weltweite Unterstützer. Deutschland ist Vorreiter, wenn es um erneuerbare Energien geht. Doch auch viele andere Länder wollen die Solarenergie mit Subventionen noch attraktiver machen. Davon werden Verbraucher auch in Zukunft profitieren. Selbst Atomländer, wie zum Beispiel die USA, investieren mehrere Milliarden Dollar in Subventionen. Damit will man nicht nur die Nutzung von Solarenergie fördern, sondern erhofft sich auch die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Im vielen amerikanischen Bundesländern sollen weitere Solarkraftwerke gebaut werden. Auch die EU setzt Zeichen. Spezielle Programme halten Fördergelder für Solarstromnutzer bereit. Auf der ganzen Welt hat ein längst notwendiges Umdenken stattgefunden. Subventionen in Form von Einspeisevergütung Die staatlichen Subventionen werden auf unterschiedliche Weise zur Verfügung gestellt. Geregelt sind die Subventionen durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Ein Hauptteil der Subventionen entfällt auf die Einspeisevergütung. Diese erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen. Voraussetzung ist, dass ihre Anlage an das Netz gekoppelt wird. Subventionen unterstützen den Solarstromkauf von Betreibern von Stromnetzen und lokalen Energieversorgern. Für die Abnahme des Stroms erhält der Betreiber der Photovoltaik-Anlage die Einspeisevergütung. In den meisten Fällen dient die Einspeisevergütung zur Finanzierung der Photovoltaik-Anlage. Werden Photovoltaik-Anlagen über Kredite finanziert, gilt nämlich die Einspeisevergütung als bankübliche Sicherheit. Sie wird dann vom Nutzer an die Bank abgetreten. Netzbetreiber und Stromversorger sind verpflichtet, den Solarstrom aus privaten Photovoltaikanlagen abzunehmen, wenn diese ans Netz gekoppelt sind. Die Höhe der Einspeisevergütung ändert sich ständig. Sie ist an Fristen gebunden und wird über einen festgesetzten Zeitraum gezahlt. Subventionen für Marktanreizprogramme Die staatlichen Subventionen für Solarenergie werden im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) geregelt. Die Fördermittel dienen daher ausschließlich den erneuerbaren Energiequellen. Es gibt aber nicht nur Mittel für Photovoltaikanlagen, sondern auch für solarthermische Anlagen. Diese werden aber nur dann gezahlt, wenn die Solaranlage neben der Aufbereitung des Warmwassers auch zur Unterstützung der Heizung genutzt wird. Die Förderung für Solarkollektoren zur Heizungsausstattung erfolgt über das Marktanreizprogramm zu Gunsten erneuerbarer Energien (MAP). Die Höhe der Fördergelder ist dabei von der Größe der Kollektorfläche abhängig. Sie errechnet sich pro Quadratmeter installierter Kollektorfläche. Zusätzlich zahlen auch einzelne Bundesländer, Kommunen, Landkreise und die Europäische Union Fördergelder. Die Auflagen zum Erhalt einer Förderung schwanken ständig. Verbraucher sollten sich daher vor dem Kauf einer Anlage über die aktuellen Konditionen informieren.

       

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