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Solarenergie Strom




Die Strompreise steigen ständig. Experten warnen davor, dass Strom irgendwann zu einem Luxusgut werden könnte, wenn sich dieser Trend fortsetzt. Dabei lässt sich gerade beim Strom bares Geld sparen. Deshalb entscheiden sich auch immer mehr Menschen für den Kauf einer Solaranlage. Diese wandelt Sonnenlicht in Strom um. Der Staat hält sogar Förderprogramme bereit. Mit der Stromgewinnung durch Solarenergie können Verbraucher nur gewinnen. Die Investition lohnt sich Mit Hilfe von Solarenergie kann man Warmwasser bereiten, Strom gewinnen und sogar eine Heizung betreiben. Solarenergie ist gerade im Stromsektor eine lohnenswerte Alternative. Mit einer Solaranlage schont man nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Viele Verbraucher scheuen die hohen Anschaffungskosten. Diese Bedenken sind völlig unbegründet. Erfahrene Energieberater und Online-Rechner klären schon vor dem Kauf über die Kosten auf. Zudem erfährt der Kunde, wie hoch die Ersparnis sein wird. Meist macht sich die Anschaffung einer Solaranlage zur Stromgewinnung schon nach wenigen Jahren bezahlt. Verschiedene Banken bieten mit Hilfe von Förderprogrammen günstige Kredite an. Eine Solaranlage zeichnet sich auch durch eine lange Lebensdauer aus. Die kann durchaus weit über 25 Jahre liegen. Moderne Geräte halten noch viel länger. So funktioniert die Stromgewinnung Solaranlagen zur Stromgewinnung sind für ihre einfache Arbeitsweise bekannt. Ein größeres Problem ist die Installation. Benötigte Solarzellen werden immer sichtbar aufgebaut, da sie ja das Sonnenlicht einfangen müssen. Das Dach oder der schattenfreie Garten sind ideale Standorte. Die eigentliche Anlage wird in einem separaten Raum, wie zum Beispiel Keller oder Garage, aufgestellt. Leiter und Rohre verbinden die Anlage mit den Zellen. Das einfallende Sonnenlicht wird von den Solarzellen gespeichert und an die Anlage weitergeleitet. In der Anlage arbeitet ein Umwandler, der dafür sorgt, dass Strom gewonnen wird. Die Fläche benötigt eine bestimmte Größe Bevor man eine Solaranlage zur Gewinnung von Strom nutzen kann, sollte man einige Dinge beachten. Grundsätzlich können Solarzellen auf Privat- und Gewerbegrundstücken ohne Genehmigung aufgestellt werden. Allerdings sollte die Fläche sorgfältig ausgesucht werden. Idealerweise liegt sie dort, wo eine uneingeschränkte Sonneneinstrahlung gewährleistet werden kann. Die Größe der Fläche ist von der gewünschten Leistung abhängig. Eine Solarzelle mit einer Leistung von einem Kilowatt benötigt eine Aufstellungsfläche von mindestens zehn Quadratmetern. Je höher die benötigte Leistung ist, desto größer muss die Fläche für den Aufbau der Solarzellen sein. Die Strommengen Wie viel Strom letztendlich erzeugt werden kann, hängt von verschiedenen Kriterien ab. Entscheidend ist hier beispielsweise der regionale Standort. In sonnigen Gebieten im Süden Deutschlands kann man mehr Strom gewinnen als in grau überzogenen norddeutschen Städten. Auch die Ausrichtung zu einer Himmelsrichtung und der Neigungswinkel können die Leistung beeinflussen. Hier sollten Experten zu Rate gezogen werden. Es gibt einen Durchschnittwert, der als Anhaltspunkt gilt. Für eine jährliche Strommenge zwischen 700 und 1.200 kWh muss man eine Solarleistung von einer kWh installieren. Eine Photovoltaik-Anlage mit einer 5 kW-Leistung benötigt etwa 50 Quadratmeter Fläche und erzielt jährlich zwischen 3.000 und 6.000 kWh. Damit kann ein durchschnittlicher Haushalt problemlos mit Strom versorgt werden. Zusatzkosten Auch beim Kauf einer Solaranlage zum Erzeugen von Strom muss mit zusätzlichen Kosten gerechnet werden. Der Preis für die Anlage beinhaltet in der Regel keine Aufstellungskosten. Hierfür muss ein Fachmann bestellt werden. Die Anlagen sollten nicht in Eigenregie aufgebaut werden. Die Anlagen sind hochwertig, und eine falsche Installation kann schnell zu Problemen führen. Zusätzliche Kosten entstehen auch für die Anlieferung. Das gilt insbesondere für Anlagen, die privat oder über das Internet bestellt werden. Die Installation der Solaranlage sollte vorsorglich auch der Haus- und Gebäudeversicherung gemeldet werden. Nicht bei allen Versicherungsgesellschaften ist die neu eingebaute Solaranlage automatisch mitversichert. Oft muss dafür ein Aufpreis gezahlt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte schon beim Kauf eine zusätzliche Garantie abschließen. Nicht immer sind Garantieleistungen direkt im Kaufpreis enthalten. Auch hierfür werden extra Gebühren fällig.

       

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