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Photovoltaikmodule Vergleich




Solarstrom ist heute in Deutschland bereits eine tragfähige Alternative zur herkömmlichen Stromerzeugung. Technik und Herstellungsverfahren sind in der Zwischenzeit soweit fortgeschritten, dass die Erzeugung von Strom durch Sonnenenergie nicht nur ökologisch gewinnbringend ist, sondern auch ökonomische Vorteile bietet.

Denn die Leistungsfähigkeit der Solaranlagen konnte in den letzten Jahren immer weiter gesteigert werden, so dass Solarstrom nicht mehr nur für den Eigenbedarf produziert werden kann. Vielmehr werden Überschüsse erzeugt, die man in das öffentliche Stromnetz gegen eine entsprechende Vergütung einspeisen kann.

Die großen Fortschritte der Technologie im Bereich Photovoltaik sind vor allem einem immer stärker werdenden Wettbewerb der Hersteller zu verdanken. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland sowie in Asien drängen immer mehr Hersteller auf den Markt, so dass für die Verbraucher die Investitionskosten in eine Photovoltaikanlage stetig sinken. Daher lohnt es sich, vor dem Kauf die Angebote verschiedener Hersteller miteinander zu vergleichen. Im Mittelpunkt eines solchen Vergleichs stehen die Photovoltaikmodule, die der zentrale Bestandteil einer Anlage sind.


Preise und Leistungen objektiv miteinander vergleichen

Einen Photovoltaikmodule Vergleich durchzuführen, ist für die Verbraucher in der Regel keine leichte Angelegenheit. Schließlich ist die Beschäftigung mit Photovoltaik für die meisten Interessenten absolutes Neuland. Hier können vor allem Fachpublikationen weiter helfen, in denen regelmäßig Photovoltaikmodule verschiedener Hersteller miteinander verglichen werden.

Die meisten dieser Hersteller bieten auch komplette Sets an, bei denen man sich nicht mehr um die Abstimmung der einzelnen Komponenten kümmern muss. Diese in Fachzeitschriften vorgenommenen Vergleiche von Photovoltaikmodulen sind allerdings nur eine erste grobe Orientierungshilfe. Denn um einen objektiven Vergleich des Preis-Leistungs-Verhältnisses von Photovoltaikmodulen durchführen zu können, muss man die individuellen Anforderungen und Bedingungen mit einbeziehen, die am geplanten Standort der Anlage vorzufinden sind.

Eine der wichtigsten Frage ist die gewünschte Größe der Anlage, die von den Abmessungen des Daches und von der Strommenge abhängig ist, die man produzieren möchte. Diese Bedingungen bestimmen die Größe der Photovoltaikmodule, die in ganz unterschiedlichen Abmessungen angebotenen werden. Hierbei ist das flächenmäßig kleinste Modell allerdings nicht immer das günstigste. Ein weiteres entscheidendes Kriterium ist die Leistungsfähigkeit der Photovoltaikmodule.

Je geringer die Leistungsfähigkeit eines Moduls ist, desto mehr Module werden benötigt, um die gewünschte Menge an Strom zu produzieren. Im Bereich der Photovoltaikmodule gibt es abhängig von der Leistungsfähigkeit eine große Preisspanne. Für ein sehr leistungsstarkes Modul, welches in der Spitze über 200 Kilowattpeak Leistung erzeugt, zahlt man derzeit bis zu 1.500 Euro. Für kleinere Module, die lediglich eine Spitzenleistung von rund 90 Kilowattpeak erbringen, liegen die Preise im Durchschnitt bei rund 300 Euro.

Ebenfalls mit in die Planungen einbeziehen sollte man beim Vergleich verschiedener Module auch den Wechselrichter, ohne den eine Photovoltaikanlage nicht funktioniert. Auch hier gibt es unterschiedliche Modelle mit großen Schwankungen im Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein weiterer wichtiger Punkt beim Photovoltaikmodule Vergleich ist die Garantie des Herstellers. Nach rund 20 Jahren Gebrauch setzen bei Photovoltaikmodulen starke Leistungsverluste ein. Die Hersteller geben in der Regel für ihre Module eine Garantie für 20 bis 25 Jahre. Je nach Qualität eines Moduls können hier fünf Jahre mehr oder weniger Garantie einen nicht unerheblichen Geldbetrag ausmachen.

       

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