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Photovoltaikmodule Preisvergleich




Wer sich für die Installation einer Photovoltaikanlage entscheidet, produziert nicht nur ökologisch sauberen Strom. Die Entwicklung im Bereich Photovoltaik innerhalb der letzten Jahre hat es möglich gemacht, dass die Investition in Solarstrom eine lukrative Geldanlage ist. Zunächst macht man sich mit Solarstrom unabhängig von den Preisentwicklungen auf dem Strommarkt, da man den Strom für den Eigenbedarf autark produziert. Ein angenehmer Nebeneffekt:

Mit Hilfe von Photovoltaik lässt sich auch Geld verdienen. Denn da man mit einer Photovoltaikanlage in der Regel mehr Strom erzeugt, als man selbst benötigt, kann man diesen überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen und erhält hierfür eine staatlich garantierte Einspeisevergütung. Dadurch amortisiert sich die Anschaffung der Photovoltaik Anlage schneller. Damit man dieses Ziel mit einer Solarstromanlage erreicht, braucht man allerdings das richtige Anlagenkonzept, welches individuell auf die jeweiligen Bedingungen des Standortes zugeschnitten sein muss.

Dies gilt insbesondere für die verwendeten Photovoltaikmodule, die das Herzstück jeder Anlage sind. Hier gilt es, verschiedene Modultypen in ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis miteinander zu vergleichen. Denn die Entscheidung für eine ungeeignete Art von Photovoltaikmodulen sorgt dafür, dass eine Anlage teuer und unrentabel arbeitet.


Tipps für den Preisvergleich

Bei der Suche nach geeigneten Solarzellen reicht ein einfacher Photovoltaikmodul Preisvergleich nicht aus. Da es verschiedene Modultypen gibt, die je nach Standortbedingungen unterschiedlich gut geeignet sind, ist der Preis für ein Modul nur ein Kriterium von vielen bei der Kaufentscheidung. Zunächst gilt es herauszufinden, welche Art von Modulen für den Standort einer Anlage am besten geeignet ist. Hier muss vor allem geklärt werden, in welche Himmelsrichtung eine Dachfläche ausgerichtet ist, wie groß ihre Montagefläche ist, und wie viele Sonnenstunden pro Jahr zu erwarten sind. Nach diesen Bedingungen richtet sich dann die Auswahl der Photovoltaikmodule. Hierbei kommt es vor allem darauf an, dass diese unter den gegebenen Verhältnissen die bestmögliche Leistung erbringen.

Derzeit gibt es drei gängige Modelltypen, nämlich monokristalline Module, polykristalline Module und Dünnschichtmodule. Monokristalline Module sind vergleichsweise teuer, haben aber eine hohe Leistungsfähigkeit, weshalb sie häufig bei kleinen Dachflächen zum Einsatz kommen. Etwas preisgünstiger sind polykristalline Module. Deren Leistungsfähigkeit ist nicht so hoch, dafür überzeugen diese Module durch ihre hohe Lebensdauer von bis zu 30 Jahren. Dieser Modultyp eignet sich daher für mittelgroße Dachflächen besonders gut und wird in Deutschland am häufigsten eingesetzt.

Wer sehr viel Platz zur Verfügung hat, kann auch auf die sehr viel günstigeren, allerdings längst nicht so leistungsfähigen Dünnschichtmodule zurückgreifen. Ist die Entscheidung für einen der Modultypen gefallen, kann man nun die verschiedenen Angebote unterschiedlicher Hersteller miteinander vergleichen. Auch hierbei sollte man aber nicht nur auf den Preis achten. So sollte man kein Produkt erwerben, dass nicht den geltenden IEC-Normen entspricht, anhand derer die Qualität und die Sicherheit des Materials garantiert wird. Außerdem ist ein ausreichender Garantieanspruch des Herstellers wichtig.

Üblich ist hier eine Garantie von 25 Jahren auf 80 Prozent Leistung. Viele Hersteller, vor allem aus dem asiatischen Raum, gewähren diese Garantie nicht, so dass man unter Umständen viel Geld riskiert, wenn man auf ein Produkt ohne die übliche Herstellergarantie zurückgreift.

       

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