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Photovoltaikmodule




Photovoltaikmodule

Die Sonne als natürliche und unerschöpfliche Energiequelle zu nutzen, wird von Jahr zu Jahr attraktiver. Die hierfür notwendige Photovoltaik Technologie hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, so dass sich die Nutzung der Solarenergie nicht nur ökologisch rechnet. Auch ökonomisch kann man heutzutage mit einer Photovoltaik Anlage eine ansehnliche Rendite erwirtschaften. Mit einer Solaranlage kann man nicht nur den eigenen Haushalt günstig mit Strom versorgen.

Da über Photovoltaik in der Regel mehr Strom produziert wird, als man selber benötigt, lässt sich der überschüssige Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Hierfür erhält man vom Gesetzgeber eine staatlich garantierte Einspeisevergütung mit deren Hilfe man eine Anlage wirtschaftlich betreiben kann.

Herzstück einer jeden Solaranlage sind die Photovoltaikmodule. Diese nehmen das einstrahlende Sonnenlicht auf und wandeln es in elektrische Energie um, ohne eine große Lärmbelästigung zu erzeugen und ohne dabei klimaschädliche CO2-Emissionen zu produzieren. Die Leistungsfähigkeit der Photovoltaikmodule ist in den letzten Jahren stark verbessert worden.

Diese Entwicklung sowie der zunehmend größer werdende Markt für Photovoltaik mit internationalen Anbietern haben dafür gesorgt, dass die Photovoltaiktechnik längst nicht mehr so teuer ist wie noch vor rund zwanzig Jahren. Dies macht Photovoltaik für viele Verbraucher zunehmend interessant.


Unterschiedliche Typen von Photovoltaikmodulen

Photovoltaikmodule gibt es heute in unterschiedlichen Typen. Damit kann man eine Anlage ganz individuell an die jeweiligen Bedingungen eines Standortes anpassen. Nur so ist es möglich, dass eine Anlage mit maximaler Effizienz arbeiten kann, was für die Amortisation der anfallenden Anschaffungskosten von enormer Bedeutung ist.

Grundsätzlich unterscheidet man drei Arten von Photovoltaikmodulen, die in Preis und Leistungsfähigkeit voneinander abweichen. Die Leistungsfähigkeit eines Moduls wird durch den Wirkungsgrad beschrieben. Dieser gibt an, wie viel Prozent der einstrahlenden Sonnenenergie tatsächlich in elektrische Energie umgewandelt wird. Die hochwertigste Alternative sind so genannte monokristalline Module. Diese sind vergleichsweise teuer, erzielen aber einen sehr hohen Wirkungsgrad. Damit sind sie vor allem für Standorte geeignet, an denen verhältnismäßig wenig Platz für die Installation einer Photovoltaikanlage zur Verfügung steht.

Mit etwas geringerem Wirkungsgrad ausgestattet als die monokristallinen Module sind so genannte polykristalline Solarzellen. Dafür sind sie preislich etwas günstiger und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Gerade die Lebensdauer ist ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal für Photovoltaikmodule. Damit sich die Investition rentieren kann, sollte eine Solaranlage mindestens 20 Jahre wartungs- und störungsfrei laufen. Der günstigere Preis in Verbindung mit der langen Lebensdauer ist der Grund dafür, dass die polkristallinen Photovoltaikmodule in Deutschland am häufigsten zum Einsatz kommen.

Daneben gibt es noch die Dünnschichtmodule. Sie sind sehr leicht und flexibel und werden bevorzugt auf Flachdächern oder an Fassaden installiert.

Preislich sind sie der günstigste Modultyp, jedoch bieten sie auch den geringsten Wirkungsgrad. Wer also mit einer Anlage aus Dünnschichtmodulen eine gewisse Leistungsfähigkeit erreichen will, muss wesentlich mehr Module installieren und benötigt viel Platz. Dafür haben Dünnschichtmodule den Vorteil, dass im Laufe der Jahre nur sehr wenig von ihrer Leistungsfähigkeit einbüßen. Welcher Typ Photovoltaikmodul am besten zum Einsatz kommt, ist immer eine Frage der konkreten Standortbedingungen. Daher ist es ratsam, sich gerade bei der Auswahl der Photovoltaikmodule umfassend von Fachleuten beraten zu lassen.