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Photovoltaikanlage Preisvergleich




Der Markt für Solarstrom wächst ständig. Immer mehr Menschen wollen eine klimaneutrale Erzeugung von Strom und interessieren sich daher verstärkt für Photovoltaikanlagen. Der Trend zu regenerativen und erneuerbaren Energien hat in den letzten Jahrzehnten auch die Industrie erfasst. Speziell im Bereich Solarstrom sind in dieser Zeitspanne immer mehr Unternehmen auf dem Markt gedrängt. Für die Verbraucher hat diese Entwicklung große Vorteile.

Die Konkurrenz unter den verschiedenen Anbietern nimmt stetig zu. So steigt einerseits der Druck, Forschung und Entwicklung voran zu treiben. Andererseits sinken auch die Preise für Photovoltaikanlagen immer mehr. Dies hat seinen Grund darin, dass die Herstellungskosten durch effektivere Verfahren längst nicht mehr so hoch sind wie noch zu Beginn der 1990er Jahre. Darüber hinaus benötigt man heute für die Herstellung von qualitativ erstklassigen Solarmodulen wesentlich weniger Rohstoffe. Vor allem der Verbrauch des sehr teuren Rohstoffs Silizium ist in den letzten Jahren beträchtlich gesunken.

Während man im Jahre 1990 für eine komplette Photovoltaikanlage noch eine Summe von 15.000 Euro pro Kilowattpeak Leistung bezahlen musste, liegt diese Summe heute nur noch zwischen 2.000 und 6.000 Euro, je nach Qualität und Größe einer Anlage. Und da die Entwicklung im Bereich Solarenergie noch lange nicht beendet ist, rechnen Experten auch in den nächsten Jahren mit weiteren Preissenkungen. Für diejenigen, die sich für den Bau einer Solaranlage auf ihrem Grundstück interessieren, ergibt sich dank dieser Entwicklung die vorteilhafte Situation, nicht nur eine vergleichsweise günstige Anlage zu erhalten, sondern auch aus einem breit gefächerten Angebot auswählen zu können. Ein Preisvergleich lohnt sich daher in jedem Fall.


Preise richtig miteinander vergleichen

Für den Photovoltaikanlage Preisvergleich ist es wichtig, alle Komponenten einer solchen Anlage und ihre jeweiligen Kosten miteinander zu vergleichen. Eine Solaranlage besteht nicht nur aus den einzelnen Solarmodulen. Hinzu kommen noch Kosten für den Wechselrichter und für die Montage. Oftmals lohnt es sich, von den Herstellern Komplettangebote einzuholen, in denen alle benötigten Einzelleistungen aufgeführt sind. Dabei sollte man jedoch beachten, dass eine Anlage aus teuren Einzelteilen nicht zwangsläufig besser ist als eine aus günstigeren Komponenten. Ein wesentliches Leistungsmerkmal eines Herstellers liegt darin, die richtigen Komponenten unter den jeweils individuellen Bedingungen eines Standortes so miteinander zu verknüpfen, dass eine Photovoltaikanlage maximale Leistungsfähigkeit erreicht.

Den größten Teil der Kosten einer Anlage machen die verwendeten Solarmodule aus. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichsten Leistungsmerkmalen. Für welche Module man sich entscheidet, sollte nicht alleine vom Preis abhängen, sondern auch von den Bedingungen des Standortes und der erwarteten Leistungsfähigkeit der Anlage. Hinzu kommen Kosten vor allem für den Wechselrichter. Dieser ist entscheidend dafür, dass die einstrahlende Sonnenenergie überhaupt in Strom umgewandelt werden kann. Je höher die Leistungsfähigkeit der einzelnen Solarmodule einer Anlage ist, desto höher sollte auch die Qualität eines Wechselrichters sein. Auch hier gibt es auf dem Markt unterschiedliche Modelle mit verschiedenen Leistungsmerkmalen. Darüber hinaus hängt die Qualität einer Photovoltaikanlage auch von einer fachgerechten Montage ab. Auch diese Leistung sollte man daher in einen entsprechenden Photovoltaik Preisvergleich mit einbeziehen.

       

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