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Photovoltaikanlage Preise




Die Herstellung von Solarstrom durch Photovoltaikanlagen gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Die Zahl der installierten Anlagen steigt stetig an, so dass immer mehr Solarstrom in das Stromnetz eingespeist werden kann. Demgegenüber hat die Forschung im Bereich von Solarstromanlagen in den letzten Jahren immens große Fortschritte gemacht. So konnten nicht nur die Qualität der Solarzellen und damit der Wirkungsgrad einer Zelle verbessert werden.

Auch die Verfahren zur Herstellung von Photovoltaikanlagen wurden in den letzten Jahren stetig weiter entwickelt, so dass die Energieerzeugung durch Photovoltaik für die Verbraucher nicht nur geringere Anschaffungskosten, sondern auch eine höhere Rentabilität gebracht hat. Denn mit einer Photovoltaikanlage kann man nicht nur billig und umweltschonend Strom produzieren, sondern auch eine Rendite erwirtschaften. Staatliche Förderungen sowie eine für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung für den produzierten Strom machen für viele Verbraucher die Anschaffung einer Solaranlage zu einer lukrativen Geldanlage.


Kosten richtig kalkulieren

Vor der Möglichkeit, mit einer Photovoltaikanlage eine Rendite zu erwirtschaften, steht zunächst einmal die Investition in eine entsprechende Anlage. Um einen möglichst großen Gewinn zu erzielen, lohnt es sich, die Kosten für eine Anlage möglichst umfassend zu kalkulieren. In einer Kalkulation sollten jedoch nicht nur die reinen Anschaffungskosten enthalten sein. Vielmehr setzen sich die Photovoltaikanlage Preise aus vielen verschiedenen Faktoren zusammen, die alle in die Kostenkalkulation einfließen sollten. Neben den Kosten für Anschaffung, Montage und Wartung müssen hier auch Leistungsfähigkeit, Größe und Lebensdauer der Anlage, staatliche Fördergelder sowie eventuell anfallende Zinsen bei einem Kredit mit eingerechnet werden. Nur wer alle diese Kostenfaktoren in die Planung mit einbezieht, erhält eine ehrliche Auskunft darüber, wie das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag bei einer fertig installierten Anlage aussehen wird.

In den meisten Fällen lohnt sich die Investition. Denn die Photovoltaikanlage Preise sind in den letzten Jahren stetig gesunken. Während im Jahr 1990 eine Solaranlage noch rund 15.000 Euro pro Kilowattpeak kostete, bezahlt man heute je nach Größe und Qualität einer Anlage nur noch zwischen 2.000 und 6.000 Euro pro Kilowattpeak. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit einer Anlage von fünf Kilowattpeak rechnet man heute mit einer Gesamtinvestition von rund 17.000 Euro, was in etwa 3.400 Euro pro Kilowattpeak ausmacht. Letztlich sind die endgültigen Preise jedoch abhängig von der Größe und der gewünschten Leistungsfähigkeit einer Anlage. Hier lohnt es sich, verschiedene Angebote von Herstellern einzuholen. Mittlerweile finden sich zahlreiche Hersteller auf dem Markt, die ganz unterschiedliche Arten von Photovoltaikanlagen mit entsprechenden Preisunterschieden anbieten. Unterschiedliche Kollektorzellen und Wechselrichter sowie verschiedene Montagetechniken sind nur einige der Faktoren, die zu Preisunterschieden führen.

Darüber hinaus sollte auch das gesamte Leistungsspektrum eines Herstellers mit beachtet werden. Beratung, Wartung, Garantie und eine fachgerechte Montage sind neben der Qualität der verschiedenen Einzelteile ebenfalls wichtige Kriterien, um unnötige Folgekosten zu vermeiden. Da eine Photovoltaikanlage außerdem nach rund 20 Jahren beginnt, zwischen zehn und 20 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit zu verlieren, sollte man sich schon beim Kauf der Anlage darüber informieren, wie hoch der Leistungsverlust tatsächlich sein wird.

       

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