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Photovoltaikanlage Hersteller




Hat man sich für den Bau einer Photovoltaikanlage entschieden, beginnt die Suche nach einem geeigneten Hersteller. Dieser muss mit seinen Angeboten die Wünsche der Kunden individuell bedienen können. Schließlich muss die Anlage später genau den Erfordernissen des jeweiligen Standortes und den dortigen Betriebsbedingungen angepasst sein. Den richtigen Hersteller zu finden, ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach. Photovoltaikanlage Hersteller sind in der Regel nicht so bekannt wie zum Beispiel Erzeuger von Elektrogeräten für den Haushalt oder Autohersteller.

Namen der Photovoltaikanlage Hersteller findet man leicht über das Internet oder einschlägige Fachzeitschriften. Wichtiger bei der Auswahl eines Herstellers ist die Möglichkeit, die Angebote und Leistungen verschiedener Unternehmen miteinander vergleichen zu können. Bei einem Auto oder einer Waschmaschine fällt dies leichter. Photovoltaikanlagensind für die meisten Menschen jedoch absolutes Neuland, was einen objektiven Vergleich wesentlich schwieriger macht. Daher lohnt es sich, für die Suche nach dem besten Hersteller die richtige Strategie zu entwickeln.


Den richtigen Hersteller finden

Zu Beginn der Suche steht immer eine sorgfältige Bauplanung. In dieser Phase geht es vor allem darum, die Leistungsfähigkeit der Anlage und die dafür benötigte Anzahl an Quadratmetern Fläche für die einzelnen Solarmodule zu ermitteln. Diese Berechnung ist nicht ganz einfach. Daher lohnt es sich, bereits hier einen Anbieter einzubinden, der diese Leistungen komplett übernimmt und hierfür ein erstes Angebot abgibt. Mit diesem Anfangsangebot lassen sich dann die Leistungen und Produkte anderer Hersteller gut miteinander vergleichen.

Bei der Entscheidung für oder gegen einen Photovoltaikanlage Hersteller sollte auch das Stichwort "Qualität" eine große Rolle spielen. Die Investition in eine Photovoltaikanlage soll sich schließlich rentieren. Dafür muss eine Anlage mindestens 20 Jahre weitgehend störungs- und wartungsfrei laufen. Mit Sonderangeboten kann zwar kurzfristig Geld eingespart werden. Langfristig jedoch ist es möglich, dass erhebliche Folgekosten entstehen. Darüber hinaus spielt auch die Leistung der Anlage eine wichtige Rolle. Das Verhältnis zwischen der zur Verfügung stehenden Fläche und dem Wirkungsgrad der eingesetzten Solarmodule ergibt in der Summe die gesamte Leistungsfähigkeit einer Anlage. Hier gilt die Regel, wonach der Wirkungsgrad der Solarzellen umso höher sein muss, je weniger Platz für die Anlage insgesamt zur Verfügung steht.

Die Höhe des Wirkungsgrads eines Solarmoduls bestimmt auch dessen Preis. Hier gibt es Hochleistungsmodule, die bis zu 235 Kilowattpeak Leistung erbringen. Diese eignen sich besonders bei Anlagen, für die nur wenig Platz vorhanden ist und mit denen trotzdem eine hohe Ausbeute erzielt werden soll. Diese Hochleistungsmodule sind allerdings auch nur zu hohen Preisen zu haben. Wer für seine Anlage mehr Platz hat, kann auch auf weniger leistungsfähige Module zurückgreifen. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, die zwischen 95 und 210 Kilowattpeak Leistung erbringen. Hier lohnt es sich, vor dem Kauf genau zu vergleichen und das Sortiment verschiedener Hersteller zu prüfen. Hierbei sollte man vor allem das zu jedem Modul erhältliche technische Datenblatt studieren. Darauf sind alle wichtigen Informationen enthalten. Dazu gehören Abmessungen, Gewicht, maximale Leistungsfähigkeit und vor allem die Höhe des Leistungsverlusts, den das Modul im Laufe der Jahre haben wird. Auf diese Weise lässt sich der richtige Hersteller gut und sicher finden.

       

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