Partner

CHECK24 - Partnerprogramm

Photovoltaikanlage Förderung




Kontinuierlich steigende Strom- und Energiepreise führen dazu, dass sich immer mehr Menschen mit alternativen Energien beschäftigen. Hierbei gewinnt vor allem die Photovoltaik Technologie zunehmend an Bedeutung. Ohne die Umwelt zu belasten, wandelt man hierbei Sonnenenergie in elektrischen Strom mit Hilfe von Solarzellen um. Die Installation einer Photovoltaikanlage ist vor allem für Hausbesitzer interessant, da eine solche Anlage nicht nur eine autarke und preisunabhängige Stromversorgung garantiert, sondern weil eine solche Anlage neben ökologischen auch ökonomische Vorteile verspricht.

Hierfür sorgt eine Vielzahl von staatlichen Förderungen, die eine Photovoltaikanlage zu einer interessanten Möglichkeit der Geldanlage machen. Hausbesitzer, die Energie sparen wollen und deshalb auf Solarstrom setzen, können auf eine ganze Reihe verschiedener Angebote zur Förderung zurückgreifen. Investitionen in erneuerbare Energien sind politisch gewollt und werden entsprechend mit staatlichen Förderprogrammen unterstützt. Wer sich mit der Anschaffung einer Photovoltaikanlage beschäftigt, sollte sich daher unbedingt über die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten informieren.


Von Einspeisevergütung bis Solarkredit

Die Tatsache, dass man mit Strom durch Solarenergie die Umwelt schont, steht für viele Interessenten außer Frage. Häufig abschreckend wirkt auf den ersten Blick jedoch die hohe Anfangsinvestition. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus muss hier mit einem höheren fünfstelligen Betrag für Installation und laufende Kosten gerechnet werden. Durch eine entsprechende Photovoltaikanlage Förderung lässt sich diese Investition allerdings leicht auf mehrere Beine stellen.

Ein wichtiges Standbein bei der Finanzierung einer Solaranlage ist die Einspeisevergütung. Zumeist sind die Anlagen so dimensioniert, dass sie mehr Strom erzeugen, als im Haushalt verbraucht wird. Den überschüssigen Strom kann man direkt in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Per Gesetz sind die Stromversorger dazu verpflichtet, die Einspeisung mit einer entsprechenden Vergütung zu bezahlen. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach der Leistung der Anlage und wird mit der Installation der Anlage für 20 Jahre festgeschrieben, so dass die Betreiber einer Solaranlage für diese Zeit eine garantierte Einnahme haben, die zum Ausgleich der Investition beiträgt.

Darüber hinaus lassen sich die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren auch steuerlich abschreiben. Der Abschreibungsbetrag liegt hierbei pro Jahr bei etwa fünf Prozent der gesamten Investitionssumme. Da die Betreiber einer Solaranlage außerdem mit der Einspeisung von überschüssigem Strom in das öffentliche Stromnetz auch gewerblich tätig werden, besteht die Möglichkeit, sich die beim Kauf fällige Mehrwertsteuer erstatten zu lassen. Weitere spezielle Finanzierungsmöglichkeiten bilden so genannte Solarkredite. Verschiedene Kreditinstitute und Hersteller von Photovoltaikanlagen bieten hier maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte.


Welche Form der Förderung im Einzelfall die Richtige ist, sollte man bereits bei der Planung einer Anlage bedenken. Da die Photovoltaikanlage Förderung sehr vielfältig ist und immer wieder auch Gesetzesänderungen unterworfen ist, lohnt es sich, speziell zu diesem Thema einen Fachmann zu Rate zu ziehen. Ein gesetzlicher Anspruch auf Förderung besteht allerdings nur hinsichtlich der Einspeisevergütung. Alle anderen Fördermittel müssen beantragt werden. Dies sollte man unbedingt vor dem Baubeginn tun. Bei einer späteren Antragstellung werden Fördergelder meist abgelehnt.

       

Erfahren Sie mehr über Photovoltaikanlage