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Photovoltaikanlage Ertrag




Sonnenenergie ist in Deutschland auf dem Vormarsch. In Zeiten kontinuierlich steigender Energie- und Strompreise beschäftigen sich immer mehr Menschen mit alternativen Formen der Energiegewinnung. Besonders interessant für Hausbesitzer sind hier so genannte Photovoltaikanlagen, die mit Hilfe von Solarzellen Sonnenlicht in Strom umwandeln.

Solche Anlagen sind nicht nur umweltfreundlich, da sie Strom ohne Lärmbelastung und ohne CO2-Emissionen erzeugen, sie bieten heutzutage auch eine ertragreiche Kapitalanlage. Dies liegt vor allem an der Tatsache, dass Hausbesitzer, die sich zur Installation einer Solaranlage entschließen, eine ganze Reihe staatlicher und privater Förderungen in Anspruch nehmen können.

So kann eine Solaranlage kostendeckend betrieben werden und kann innerhalb weniger Jahre einen ordentlichen Ertrag erwirtschaften.


Günstiger Ertrag für hohe Rendite

Obwohl in den letzten Jahren die Kosten für die Anschaffung und den Betrieb einer Photovoltaikanlage stetig gesunken sind, ist die Investition in eine solche Anlage ein großer Schritt. Je nach Größe und Qualität muss hier mit einem höheren fünfstelligen Betrag gerechnet werden, den man zunächst aufbringen muss, um eine Solarstromanlage zu installieren. Diese Investition soll sich natürlich rentieren. Daher ist es wichtig, dass man bereits vor dem Bau weiß, mit welchen Erträgen man in welchem Zeitraum rechnen kann.

Der Photovoltaikanlage Ertrag setzt sich aus vielen Faktoren zusammen, die alle gleichzeitig betrachtet werden müssen, will man eine realistische Aussage zu den erwarteten Einnahmen und damit der Rendite einer Anlage erhalten. Einfluss auf den Ertrag einer Solarstromanlage hat zunächst der Standort und die damit verbundene Anzahl an Sonnenstunden. Daneben spielt die zur Verfügung stehende Fläche für die Solarmodule eine wichtige Rolle. Eine Dachanlage ist anders zu betrachten als eine freistehende Installation.

Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, ob die Sonneneinstrahlung gesichert ist und nicht durch eine ungünstige Dachneigung oder eventuell vorhandene Verschattungen behindert wird. Diese Daten beeinflussen in der Summe die Leistung einer Anlage und damit die Menge des produzierten Stroms.

Für den Ertrag einer Anlage ist dies ein entscheidendes Kriterium. Denn mit dem produzierten Strom kann man nicht nur den Eigenbedarf abdecken, sondern auch Geld verdienen. Da jede Photovoltaikanlage mehr Strom produziert, als man selbst benötigt, kann man den überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Hierfür erhält man eine vom Gesetzgeber festgeschriebene Einspeisevergütung, die beginnend mit dem Installationsdatum der Anlage für 20 Jahre garantiert wird.

Hierdurch ergibt sich für Betreiber eine hohe Investitionssicherheit. Für eine Anlage, die eine Leistung von rund 30 Kilowattpeak erbringt, erhält man heute eine Einspeisevergütung von ca. 30 Cent pro Kilowattstunde. Eine durchschnittliche Solaranlage mit 40 Quadratmetern Solarmodulen erzeugt im Schnitt etwa 4.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Betreiber einer solchen Anlage können auf diese Weise ca. 1.500 Euro Einspeisevergütung jährlich verdienen. Mit diesem durchschnittlichen Ertrag gelingt es, eine Anlage in einem Zeitraum von zehn bis 15 Jahren mit Gewinn zu betreiben.

Hieraus ergibt sich eine durchschnittliche Rendite von ca. fünf Prozent. Auch wenn die hohen Investitionskosten zunächst abschreckend wirken mögen, lohnt sich die Anschaffung einer Photovoltaikanlage in jedem Fall  ökologisch und ökonomisch.

       

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