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Photovoltaikanlage Einspeisevergütung




Das Umwandeln von Sonnenenergie in elektrischen Strom mittels Photovoltaikanlagen erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Vor allem Privathaushalte nutzen diese umweltfreundliche Form der Energieerzeugung, um sich unabhängig von steigenden Strompreisen der großen Energieversorger zu machen.

Da der Trend zu erneuerbaren Energien auch politisch gewollt ist, die Investitionen in eine Solaranlage aber vergleichsweise hoch sind, fördert der Staat die Betreiber von Photovoltaikanlagen.

Grundlage hierfür ist das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 in Kraft trat. Mit dem Ziel, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen nachhaltig zu senken, gehört dieses Gesetz zu einem Paket von Maßnahmen im Bereich des Klima- und Umweltschutzes. Der wichtigste Bestandteil des Gesetzes ist die Photovoltaikanlage Einspeisevergütung. Diese sieht einen festen Vergütungssatz für den durch eine Solaranlage erzeugten Strom vor.

Dieser Vergütungssatz sorgte dafür, dass die Technik des Photovoltaik erstmals kostendeckend von den Verbrauchern genutzt werden konnte. Insofern ist die Einspeisevergütung der Motor der rasanten Entwicklung und Verbreitung von Solaranlagen. Die höhere Nachfrage führte zu kostengünstigeren Produktionsverfahren größerer Stückzahlen, was entsprechende Preissenkungen auf dem Markt bewirkte, worauf das Interesse der Verbraucher weiter stieg. Obwohl die Einspeisevergütung den gewünschten Effekt erzielte, war von Beginn an im Gesetz eine schrittweise Absenkung des Vergütungssatzes vorgesehen. Hierdurch wollte der Gesetzgeber die stetige Weiterentwicklung der Photovoltaik Technologie erzwingen. So sank der Vergütungssatz seit der Einführung des Gesetzes durchschnittlich um acht Prozent jährlich.

Die Förderung regenerativer Energien hat in Deutschland eine lange Tradition. Bereits 1990 wurden mit dem Vorläufer des EEG, dem Stromeinspeisegesetz, Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern mit 70 Prozent der Kosten subventioniert. Nach dem Auslaufen dieses Programms im Jahre 1992 gab es zunächst eine Pause in der Subventionierung alternativer Energieerzeugung. Erst mit dem im Jahre 1999 erfolgreich aufgelegten so genannten 100.000-Dächer-Programm und der Einführung des EEG ging man diesen Weg konsequent weiter und sorgte dafür, dass sich Photovoltaik als Technologie in Deutschland durchsetzen konnte.


Einspeisung und Eigenverbrauch

Grundlage hierfür ist das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 in Kraft trat. Mit dem Ziel, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen nachhaltig zu senken, gehört dieses Gesetz zu einem Paket von Maßnahmen im Bereich des Klima- und Umweltschutzes. Der wichtigste Bestandteil des Gesetzes ist die Photovoltaikanlage Einspeisevergütung.

Diese sieht einen festen Vergütungssatz für den durch eine Solaranlage erzeugten Strom vor. Dieser Vergütungssatz sorgte dafür, dass die Technik des Photovoltaik erstmals kostendeckend von den Verbrauchern genutzt werden konnte. Insofern ist die Einspeisevergütung der Motor der rasanten Entwicklung und Verbreitung von Solaranlagen. Die höhere Nachfrage führte zu kostengünstigeren Produktionsverfahren größerer Stückzahlen, was entsprechende Preissenkungen auf dem Markt bewirkte, worauf das Interesse der Verbraucher weiter stieg. Obwohl die Einspeisevergütung den gewünschten Effekt erzielte, war von Beginn an im Gesetz eine schrittweise Absenkung des Vergütungssatzes vorgesehen.

Hierdurch wollte der Gesetzgeber die stetige Weiterentwicklung der Photovoltaik Technologie erzwingen. So sank der Vergütungssatz seit der Einführung des Gesetzes durchschnittlich um acht Prozent jährlich.

       

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