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Photovoltaik Komplettanlagen Preise




Die umweltfreundliche Erzeugung von Strom durch Solarenergie überzeugt in Deutschland immer mehr Menschen. Speziell Photovoltaikanlagen, mit denen man langfristig durch die Einspeisung des produzierten Stroms in das öffentliche Netz auch wirtschaftlich erfolgreich sein kann, ziehen verstärkt das Interesse auf sich. Wer sich letztlich für den Kauf einer Anlage entschieden und dabei sorgfältig alle Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen hat, steht vor der Frage, was für ein Anlagentyp eingesetzt werden soll.

Neben der Möglichkeit, sich die geeigneten Komponenten einer Anlage selbst zusammen zu stellen oder von einem Fachbetrieb montieren zu lassen, erfreuen sich Komplettanlagen einer immer größeren Beliebtheit. Diese haben den Vorteil, dass sie vormontiert sind und mit ein wenig Vorwissen auch selbst installiert werden können. So lassen sich zumindest die Kosten für die Montage sparen. Wer allerdings keine oder nur sehr wenig Erfahrung im Umgang mit Photovoltaikanlagen hat, sollte auch zur Montage einer Komplettanlage auf einen Fachmann zurückgreifen.

Denn nach wie vor ist die Anschaffung einer Solaranlage eine große Investition, die sich rentieren soll, wozu eine fachgerechte Montage unumgänglich ist.

Die Photovoltaik Komplettanlagen Preise richten sich nach der in der Einheit Kilowattpeak angegebenen Leistungsfähigkeit einer Anlage. Hiermit wird angegeben, wie viel Strom eine Anlage in einem bestimmten Zeitraum erzeugen kann. Derzeit muss man mit Kosten von durchschnittlich 3.000 Euro pro Kilowattpeak Leistung rechnen. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt benötigt man in der Regel eine Anlage mit vier Kilowattpeak Leistung, so dass man mit rund 12.000 Euro an Materialkosten rechnen kann. Je nach Hersteller, Größe der Anlage und Qualität des verwendeten Materials kann dieser Preis allerdings stark variieren.


Komponenten einer Komplettanlage

Komplettanlagen können vom Verbraucher selbst gekauft und bei entsprechendem Vorwissen auch selbst montiert werden. Eine Komplettanlage enthält alle wichtigen Komponenten, die zum Betrieb notwendig sind. Eine der wichtigsten Komponenten sind die Solarmodule, welche die Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Bei den Solarzellen gibt es derzeit unterschiedliche Typen mit teils erheblichen Preisunterschieden.

Welcher Solarzellentyp im Einzelfall am besten zum Einsatz kommt, sollte man im Laufe einer Beratung klären. Außerdem besteht eine Anlage aus einem Wechselrichter. Er wandelt den durch die Solarzellen erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom um, mit dem die meisten Haushaltsgeräte laufen. Die Solarzellen werden über spezielle Kabel mit dem Wechselrichter und einem Stromzähler verbunden. Bei Überschussproduktion wird Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Erzeugt die Anlage allerdings kurzfristig weniger Strom, als man benötigt, wird im Gegenzug Energie aus dem öffentlichen Netz genutzt.

Darüber hinaus besteht eine Komplettanlage aus Montagegestellen und weiteren Kleinteilen. Je nach Beschaffenheit des Daches kann man die Anlage unter Zuhilfenahme des Montagegestells relativ leicht auf den Dachziegeln montieren. Bei Flachdächern oder freistehenden Anlagen kommt ein spezielles Tragegestell zum Einsatz.

Wer bei der Montage der Solarzellen oder bei der elektrischen Installation einer Anlage unsicher ist, sollte sich in jedem Fall von einem Fachbetrieb unterstützen lassen. Eine fehlerhaft montierte und angeschlossene Anlage kann nicht mit maximaler Leistungsfähigkeit arbeiten und somit die Investitionskosten langfristig nicht decken.

       

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