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Photovoltaikanlage – die saubere Alternative zur Stromerzeugung




Photovoltaikanlage

Strom auf eine ökologisch saubere und klimaneutrale Art und Weise zu erzeugen, prägt in Deutschland mehr denn je das Bewusstsein vieler Menschen. Das Wissen um die Folgen des Klimawandels infolge hoher CO2-Emissionen sowie die Gefahren, welche von Atomkraftwerken ausgeht, sorgt vor allem im privaten Bereich für ein verstärktes Interesse an alternativen Methoden der Energiegewinnung.

Eine der besten und rentabelsten Methoden ist die Produktion von Strom mit Hilfe einer Photovoltaikanlage. Diese erzeugt Strom aus Sonnenlicht, das täglich kostenfrei und dauerhaft zur Verfügung steht. Die in Deutschland jährlich pro Quadratmeter einstrahlende Sonnenenergie entspricht etwa 100 Litern Heizöl oder 100 Kubikmeter Erdgas.

Da in Deutschland die Stromerzeugung mittels Solartechnik auch politisch unterstützt und vom Gesetzgeber gefördert wird, lohnt sich die Investition in eine Photovoltaikanlage für die Verbraucher auch ökonomisch. Denn mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach kann man den für den Haushalt benötigten Strom autark produzieren und ist dabei unabhängig von den stetig steigenden Strompreisen der großen Stromanbieter.

Darüber hinaus kann man mit einer solchen Anlage auch Geld verdienen. Denn in der Regel erzeugen Photovoltaikanlagen mehr Strom, als man selbst benötigt. Den so entstehenden Überschuss kann man in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Hierfür erhält man von dem jeweiligen Netzbetreiber eine gesetzlich und für die Dauer von mindestens 20 Jahren garantierte Einspeisevergütung, die langfristig dafür sorgt, das eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich gewinnbringend betrieben werden kann.

Dazu kommt ein in den letzten Jahren enormer Fortschritt in der Technologie, der es ermöglicht, dass Anlagen immer effizienter arbeiten. Auch die Anschaffungskosten für eine Photovoltaik Anlage sind ständig gesunken. Diese gesamte Entwicklung führt dazu, dass sich Photovoltaikanlagen in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit erfreuen.


Komponenten einer Photovoltaikanlage

Eine Photovoltaikanlage besteht aus mehreren einzelnen Komponenten, deren Zusammenstellung präzise aufeinander abgestimmt sein muss, damit man eine Anlage mit maximaler Ertragsleistung betreiben kann. Die Abstimmung der einzelnen Komponenten muss jeweils individuell erfolgen, je nach dem vorgesehenen Standort der Solaranlage. Diese Abstimmung ist keine leichte Aufgabe. Daher empfiehlt es sich, bereits früh einen Fachmann in die Planungen einzubeziehen. Eine Anlage setzt sich aus Photovoltaikmodulen zusammen, auf denen die Solarzellen montiert sind, die dann für die Umwandlung des Stroms verantwortlich sind.

Dazu kommen ein Wechselrichter und ein Zähler, mit dem die in das öffentliche Netz eingespeiste Strommenge erfasst wird. Der Wechselrichter macht neben den Photovoltaikmodulen den größten Teil der Anschaffungskosten für eine Solaranlage aus. Mit seiner Hilfe wird der von den Solarzellen erzeugte Gleichstrom in so genannten Wechselstrom umgewandelt, mit die meisten Haushaltsgeräte laufen. Die Gesamtleistung einer Photovoltaikanlage ist im Wesentlichen anhängig von der Leistungsfähigkeit der Solarzellen sowie von der Größe der für die Installation der Photovoltaikmodule zur Verfügung stehenden Fläche. Obwohl die Preise für die Photovoltaiktechnologie in den letzten Jahren stark gesunken sind, ist die Anschaffung einer Anlage immer noch eine große Investition, bei der man mit Kosten in Höhe einer fünfstelligen Summe rechnen muss.

Eine durchschnittliche Solaranlage für einen Vier-Personen-Haushalt erzeugt in Deutschland etwa 3.500 Kilowattstunden Strom. Mit der hierfür vorgesehenen Einspeisevergütung ist man in der Lage, innerhalb eines Zeitraums von zehn bis 15 Jahren eine Photovoltaikanlage gewinnbringend zu betreiben.

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