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Photovoltaik Preisvergleich




Ein Preisvergleich von Photovoltaikanlagen empfiehlt sich auf jeden Fall, da die Preise je nach Hersteller und Solarteur sehr unterschiedlich ausfallen können. So können insbesondere die Anschaffungskosten durch einen Preisvergleich reduziert werden.

Manche Fachhändler erhalten ihre Produkte zu günstigen Preisen, da sie dem Hersteller gleich eine große Menge abnehmen. Dies wirkt sich auch auf den Preis aus, den der Verbraucher dann für die Anlage zahlt.

Kontaktaufnahme mit einer Photovoltaik Firma

Passende Photovoltaik Firmen kann man auf verschiedenen Wegen finden, zum Beispiel durch den Besuch von Solarmessen, in Fachzeitschriften, beim Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), bei der Deutschen Auftragsagentur (DAA), oder auf verschiedenen online Portalen wie Top50 Solar, Solarfix oder Solarportal24. Hier können sich Photovoltaik Firmen eintragen lassen. Darüber hinaus kann man in den Gelben Seiten nachschlagen oder die Tagespresse in der Lokalzeitung verfolgen. Ein Angebot zu einer Photovoltaikanlage kann man dann auf dem Postweg, per E-Mail oder auch direkt auf der firmeneigenen Website online anfragen.

Es gibt auch Websiteportale, die einen kostenlosen Preisvergleich vornehmen, nachdem man die benötigten Daten auf der Website angegeben hat. Dazu gehören unter anderem solaranlagen-portal.de, Top 50 Solar oder gosolar.eu. Um einen Preisvergleich durchführen zu können, sollten Interessenten sich von mindestens drei Photovoltaik Firmen ein Angebot machen lassen.

Der BSW-Solar vergibt in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) an Photovoltaik Firmen einen Anlagenpass, der die Qualität der wichtigsten Komponenten der Anlage selbst sowie die verrichtete Arbeit des Solarteurs garantiert. Bei der Suche nach einer geeigneten Photovoltaik Firma lohnt es sich, darauf zu achten, ob die ausgewählte Firma im Besitz eines solchen Anlagenpasses ist.

Welche Informationen für einen Preisvergleich wichtig sind

Im Angebot der Photovoltaik Firma sollten auf jeden Fall die folgenden Informationen vorhanden sein: die Gesamtleistung der Anlage, Angaben zum Hersteller (Datenblätter inklusive), Angaben zum Wechselrichter (Datenblätter inklusive), die verwendeten Kabel, Informationen zum Solargenerator-Anschlusskasten, Gewährleistungsansprüche sowie Montage- und Wartungskosten. Wenn Unsicherheiten über das vorgelegte Angebot bestehen, kann man sich bei lokalen Beratungsstellen oder Solarverbänden helfen lassen.

Soll die Photovoltaikanlage auf einem Neubau installiert werden, so ist beim Hausbau zu beachten, dass der Preis der Photovoltaikanlage einen großen Kostenposten ausmachen wird. Es ist also zu empfehlen, einen Finanzierungsplan zu erstellen.

Ein wichtiger Kostenpunkt bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage ist der verwendete Solarzellentyp. Man unterscheidet monokristalline Module, polykristalline Module und Dünnschichtmodule. Der Preisunterschied ist zwischen den kristallinen Modulen und Dünnschichtmodulen am höchsten, da die Herstellung von monokristallinen Solarzellen sehr aufwendig ist. Dafür haben monokristalline Solarzellen einen höheren Wirkungsgrad als andere Solarzellen. Die Herstellung von Dünnschichtmodulen ist preiswerter und weniger aufwendig. Sie haben aber auch den kleinsten Wirkungsgrad. Eine Photovoltaikanlage aus Dünnschichtmodulen eignet sich am ehesten für eine große Dachfläche.

Weitre Kriterien, die beim Preisvergleich eine Rolle spielen


Sie bestimmen letztendlich, ob sich die Investition in eine Photovoltaikanlage lohnt. Daneben sollte das Serviceangebot des Herstellers untersucht werden, insbesondere die Länge und Deckung der Garantie. Der Preis einer Photovoltaikanlage selbst sollte also nicht das einzige Kriterium für den Kauf sein.


       

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