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Photovoltaik Miete




Jeder hat die Möglichkeit, sich für eine Photovoltaik Miete zu entschliessen. Doch wann lohnt es sich, ein Dach zu mieten? Welche Punkte sollte man als Mieter oder Pächter beachten? Mit welchen Kosten muss man rechnen? Und welche rechtlichen Randbedingungen sind sonst noch zu beachten?

Bei einer gepachteten Fläche muss die Wirtschaftlichkeit genaustens ermittelt werden. Der klare Vorteil besteht darin, dass man Photovoltaik nutzen kann, ohne Hausbesitzer zu sein. Mieter und Vermieter müssen sich lediglich einigen. Wie das am besten gelingen kann, dazu lassen sich viele Anregungen und Tipps im Internet finden. Der Nachteil als Mieter besteht darin, dass neben den Anschaffungskosten für die Anlage auch die regelmässigen Mietkosten für die Dachfläche finanziert werden müssen. Gerade die laufenden Kosten der Miete sind nicht zu unterschätzen.

Deshalb sollte man als Mieter gut überdenken, ob dieser Kauf wirklich sinnvoll ist. Die folgende Rechnung verschafft einen Überblick:

Kosten für Photovoltaik Miete

Die Miete für eine Photovoltaik-Anlage beträgt im Durchschnitt 65 Euro pro Quadratmeter. Für eine Vertragslaufzeit von 20 Jahren fallen bei einer Mietfläche von 60 Quadratmetern somit 3.900 Euro an. Dieser Betrag sollte mit der Wirtschaftlichkeit ins Verhältnis gesetzt werden. Auch die Vertragslaufzeit von 20 Jahren sollte gut bedacht sein.

Der Vorteil von Photovoltaikanlagen liegt darin, dass diese Anlagen auf keine weiteren Energiequellen angewiesen sind. Der Hausbesitzer, der grosses Interesse daran hat, eine Photovoltaikanlage zu nutzen, muss davon ausgehen, dass an seinem Haus grössere Baumaßnahmen vorgenommen werden. Diese könne sich auch über einen längeren Zeitraum erstrecken. Zu diesen Umbaumßnahmen gehören das Verlegen von Kabeln sowie der Umbau bisheriger Stromzähler. Diese Umbaumaßnahmen können sich nachteilig auf die aktuellen Mieter auswirken, denn der Mieter hat das Recht, bei längeren Baumaßnahmen die Miete zu mindern. Der Hausbesitzer muss sich bewusst sein, dass er über einen gewissen Zeitraum mit geringeren Mieteinnahmen rechnen muss.

Die Vorteile für den Hauseigentümer

Für alle Hauseigentümer ergeben sich klare Vorteile für die Entscheidung, eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach zu montieren. Eine Anlage ist eine durchaus lukrative zusätzliche Einnahmequelle für den Vermieter. Besonders die lange Vertragslaufzeit von 20 Jahren zahlt sich für den Vermieter aus. Um so wichtiger ist es, darauf zu achten, einen professionellen Pachtvertrag oder Mietvertrag für die Dachfläche abzuschliessen. Dazu finden sich viele Informationen, hilfreiche Tipps und Vordrucke von Musterverträgen im Internet. Gleichzeitig ist es immer ratsam, sich mit der Verbraucherzentrale seines Wohnsitzes in Verbindung zu setzen, um sich aktuelle Informationen einzuholen.

Aber auch für den Mieter selbst können klare Vorteile bestehen: Hat dieser sich entschieden, in dem Haus langfristig wohnen zu bleiben, und ist er in der Lage, die anfänglichen hohen Investitionskosten zu tragen, so kann er auf lange Sicht viel Energie einsparen.

Hinzu kommt, dass jede Entscheidung für den Kauf oder die Miete einer Photovoltaik-Anlage auch einen wesentlichen Beitrag für den Schuz der Umwelt bedeutet, indem die Emissionsbelastung verringert wird. In diesem Sinne verhält sich jeder Besitzer oder Mieter einer Photovoltaik-Anlage vorbildlich.


       

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