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Photovoltaik Forschung




Bereits heute sind Solarmodule leistungsstark. In naher Zukunft kann man aber davon ausgehen, dass die Zellen noch effizienter werden. Forschungseinrichtungen sind ständig bemüht, Solarzellen noch leistungsstärker zu gestalten. Physiker und Ingenieure investieren viel Zeit in eine gezielte Forschung. Genau das sollten Interessenten bei einer Kaufentscheidung berücksichtigen. Kurz vor einer Markteinführung lohnt es sich eventuell, mit dem Kauf noch etwas zu warten.

Folgender Forschungserfolg soll hier vorgestellt werden:

Silizium-Dünnschichtmodul mit einem Wirkungsgrad von über zehn Prozent
Forschern ist es gelungen, ein Silizium-Dünnschichtmodul mit einem Wirkungsgrad von über zehn Prozent zu produzieren. Unter dem Aspekt einer nachhaltigen Stromversorgung in der Zukunft müssen Solarmodule entsprechend leistungsstärker und leistungsgünstiger werden. Der Kunde schaut immer auf den Preis. Nur wenn die Solarmodule preiswerter werden, wird es gelingen, weitere Nutzer zu gewinnen und die Photovoltaiknutzung voranzutreiben.

Was macht Silizium-Dünnschichtmodule so leistungsstark?

Deutsche Forscher haben erreicht, dass die Zelle das einfallende Licht weitaus besser aufnehmen kann und in der Folge in einem höheren Grad verwerten und ausnutzen kann. Letztendlich hat man den Lichtlaufweg in der Zelle enorm verlängert. Diese verlängerte Wegstrecke fördert die gesteigerte Ausnutzung des Lichtes. Damit steigt die Leistungsstärke jeder einzelnen Zelle und somit die Leistungsstärke der gesamten Anlage. Der Wirkungsgrad, der hier mit zehn Prozent angegeben wird, bezieht sich auf eine Fläche von einem Quadratmeter. Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert.

Investition in Dünnschichtzellen mit geringerem Wirkungsgrad

Obwohl Dünnschichtzellen einen vergleichsweise geringeren Wirkungsgrad als Siliziumzellen aufweisen, wird weiter in die Forschung der leistungsschwächeren Zellen investiert. Die Dünnschichtzellen sind bezüglich eines anderen Faktors klar im Vorteil. Für die Herstellung nur einer einzigen Dünnschichtzelle wird erheblich weniger Material benötigt.

Damit ist klar, dass die Herstellungskosten weitaus günstiger sind. Und auch der Kunde profitiert davon: Er kann die Solarzellen weitaus günstiger erwerben. Das zieht auch eine grössere Anzahl von Kunden an. Gerade weil die Dünnschichtzelle so günstig zu produzieren ist, hat man in der Forschung ein besonders grosses Interesse daran, den Wirkungsgrad der Zellen zu erhöhen. Nach dem ersten Forschungserfolg ird nun angestrebt, den Wirkungsgrad noch über die erreichte Marke von zehn Prozent zu steigern. Letztlich sollen Solarzellen so günstig produziert werden, dass sie für den Grossteil der Bevölkerung attraktiv für eine Kaufentscheidung sind.


       

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