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Erneuerbare-Energien Wirtschaftlichkeit




Vor Jahren stand bei der Energiegewinnung fast immer ausschließlich die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Das hat sich im Laufe der Jahre etwas verändert. Heute ist der Schutz unserer Umwelt ein zentrales Thema geworden.

Menschen haben weltweit erkannt, dass neue und schonende Energiequellen unterstützt werden müssen. Die Umstellung ist sicherlich nicht einfach, und Subventionen sind auch weiterhin unvermeidlich.

Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik-Anlagen

Es ist unstrittig, dass sich Photovoltaik-Anlagen für den Nutzer rentieren. Allerdings nur dann, wenn sie alle wichtigen Voraussetzungen erfüllen. Eine Anlage kann nur dann wirtschaftlich sein, wenn sie hohe Erträge liefert. Dazu muss die Anlage fehlerfrei und ohne Störungen laufen. Wer eine Photovoltaik-Anlage nutzen möchte, muss zunächst eine hohe Summe investieren. Damit der Kauf für jeden Interessenten finanzierbar ist, stehen zinsgünstige Kredite zur Verfügung. Die Rückzahlungssumme sollte in einem gesunden Verhältnis zum Kreditvolumen und zur Höhe der Einspeisevergütung stehen. Ist das garantiert, arbeitet die Anlage auch wirtschaftlich.

Jeder Haushalt hat andere Bedürfnisse. Eine pauschale Garantie für eine Rendite gibt es daher nicht. Grundsätzlich muss jede Anlage individuell auf die Bedürfnisse des Nutzers zugeschnitten sein. Eine sorgfältige Planung ist das A und O. Weiterhin ist eine detaillierte Kalkulation notwendig. Die Angaben müssen detailliert und genau sein. Falsche Angaben oder Schätzungen als Grundlage machen den Kauf unwirtschaftlich. Größere Abweichungen können sogar zu großen Verlusten führen. Im schlimmsten Fall droht ein finanzieller Ruin. Machen Sie sich selber nichts vor und bleiben Sie ehrlich!

Ein falscher Standort kann unkalkulierbar werden

Die gängige Meinung lautet: Eine Solaranlage gehört auf das Dach. Das ist prinzipiell richtig, allerdings nur dann, wenn bestimmte Voraussetzungen sichergestellt werden können. Liegt das Dach beispielsweise einen halben Tag im Schatten, sollte eine andere Fläche vorgezogen werden, da ein hoher Ertrag hier nicht mehr garantiert werden kann. Eine Anlage liefert nur dann eine hohe Leistung, wenn Sie auf genügend Sonnenlicht zurückgreifen kann. Vielen Käufern unterlaufen Fehler bei der Standortwahl. Das böse Erwachen kommt in den meisten Fällen erst nach der Installation und Inbetriebnahme. Ein neuer Standort ist zwar schnell gefunden, aber für den Abbau und die erneute Installation werden Kosten fällig.

Diese könnten vermieden werden, wenn Verbraucher sorgsamer bei der Standortwahl vorgehen würden. Der Standort sollte von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang uneingeschränkt der Sonne ausgesetzt sein. Es ist ratsam, den Standort während der gesamten Sonnenstundendauer zu beobachten. Ein sonnenreicher Platz am Morgen kann abends bereits im Schatten liegen. Deshalb sollten Sie auch nach umliegenden Objekten Ausschau halten. Gerade Bäume werden hier sehr oft unterschätzt. Vielleicht macht der Obstbaum im Garten des Nachbarn im Moment noch keine Probleme. Aber schon in wenigen Jahren kann er Schatten werfen. Selbst Bäume im eigenen Garten können später einmal Probleme verursachen.

Nicht immer kann ein Baum einfach gefällt werden. Viele Gemeinden haben für bestimmte Baumarten ein Fällverbot verhängt. Das gilt nicht nur für öffentliche Flächen, sondern auch für Privatgrundstücke. Erkundigen Sie sich vorher genau und bedenken Sie diese Auskünfte bei der Standortwahl für Ihre Solaranlage.


       

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