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Solaranlagen Warmwasser

Solaranlagen dienen nicht nur der Stromgewinnung. Viele Haushalte nutzen so genannte Solarthermie-Anlagen zur Aufbereitung von Warmwasser. Die Nutzung einer Solarthermie-Anlage ist lohnenswert, denn der Anschaffungspreis ist im Vergleich zu Photovoltaik-Anlagen sehr gering. Das bedeutet für den Verbraucher, dass die Anlage schon nach kurzer Zeit rentabel arbeitet. Einige Solarthermie-Anlagen können auch zur Unterstützung der Heizung genutzt werden. Der Anschaffungspreis für diese Geräte liegt aber wesentlich höher.

Das sollten Verbraucher beachten

Der Kauf einer Solaranlage ist meist mit hohen Kosten verbunden, auch wenn Solarthermie-Anlagen viel günstiger sind als Photovoltaik-Anlagen. Trotzdem sollte der Verbraucher den Kauf genau kalkulieren. Nur so kann er sicher sein, dass die Anlage im Alltag auch die gewünschte Leistung bringt und der Kunde nicht in eine Schuldenfalle gerät. Generell sollte beachtet werden, dass eine Solarthermie-Anlage nur im Sommer die gewünschte Leistung bringt. An wolkigen Tagen ist aber selbst in den Sommermonaten mit Einschränkungen zu rechnen. Das bedeutet, dass die Anlage nicht konstant das ganze Jahr über Wärme erzeugen kann. Doch es gibt Möglichkeiten, die Versorgungslücken zu umgehen. Es ist daher wichtig, dass die Anlage richtig dimensioniert ist. Hier sollte ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Damit die Versorgung auch in der sonnenfreien Zeit garantiert wird, ist der Anschluss an eine herkömmliche Anlage unumgänglich.

Der Unterschied zwischen Sommer und Winter

Der Kunde sollte sich klar machen, dass eine Solaranlage nicht das ganze Jahr über eine konstante Leistung bringt. Große und leistungsstarke thermische Solaranlagen decken in den Sommermonaten den Bedarf an Warmwasser ab. Voraussetzung ist dafür, dass die Leistung der Anlage zuvor mit dem speziell für den Haushalt benötigten Warmwasserbedarf abgestimmt wurde. Studien belegen, dass in den Wintermonaten, im Herbst und im Frühling der Bedarf an Warmwasser höher ist als im Sommer. Das ist für Nutzer einer Solarthermie-Anlage nicht gerade vorteilhaft, da genau in dieser Zeit auch mit einer geringeren Sonnenstrahlung zu rechnen ist. Die Solaranlage erwirtschaftet daher automatisch einen geringeren Ertrag als im Sommer. Der Verbraucher sollte Vorsorge treffen, um einen Versorgungsengpass zu vermeiden. Daher ist der Kauf einer kombinierten Anlage ratsam. Empfehlenswert sind Kombinationsgeräte aus Solarthermie und Gasheizung oder Solarthermie und Pelletheizanlage. Alternativ kann die solarthermische Anlage auch mit einer zusätzlichen Wärmepumpe ausgestattet werden. Sobald die Solaranlage keine ausreichende Energie mehr erzeugt, springt automatisch die andere Anlage an.

Die Größe der Anlage

Studien belegen, dass jeder Mensch pro Tag rund 50 Liter Warmwasser benötigt. In der Hauptsache wird das Brauchwasser zum Duschen, Baden und Spülen verbraucht. Haushaltsspezifische Abweichungen nach oben und unten sind möglich. Diesen Verbrauch kann man solartechnisch gesehen schon mit einem Solarthermie-Kollektor von 0,8 bis 1,5 Quadratmeter decken. Das Speichervolumen sollte dabei zwischen 70 und 100 Litern liegen. Rechnet man diese Daten auf einen 4-Personen-Haushalt um, benötigt man eine Anlage mit einer Größe von 3,2 bis 6 Quadratmeter Kollektorfläche. Die ideale Speichergröße sollte zwischen 280 und 400 Litern liegen. Für große Anlagen werden übrigens nicht automatisch großflächige Hausdächer benötigt, da die Kollektorflächen verhältnismäßig klein sind. Die Beispielrechnung gilt nur für die Nutzung einer Solarthermie-Anlage zur Aufbereitung von Warmwasser. Sofern die Anlage zusätzlich zur Unterstützung der Heizung genutzt werden soll, sind andere Voraussetzungen zu erfüllen. Die Kollektorflächen müssen beispielsweise viel größer ausfallen. Dadurch vergrößert sich auch der benötigte Platz auf dem Dach. Um einen Versorgungsengpass zu vermeiden, sollte die Heizung noch zusätzlich an die konventionellen Energiequellen angeschlossen sein. Das garantiert auch im Winter eine volle Funktion.

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