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Solaranlagen selber bauen

Immer mehr Menschen wünschen sich eine Solaranlage. Leider kann sich nicht jeder Haushalt diesen Wunsch erfüllen. Das liegt in erster Linie an den fehlenden finanziellen Voraussetzungen. Zudem erhält nicht jeder Kunde einen zinsgünstigen Kredit. Je nach Kreditvolumen müssen Sicherheiten vorgelegt werden, die längst nicht jeder Antragsteller erfüllt. Es gibt aber auch eine kostengünstige Alternativ-Lösung: Bauen Sie Ihre Anlage doch einfach selber!

Diese Voraussetzungen sollten Sie mitbringen

Beim Selbstbau einer Solaranlage sollte man Sensibilität und Gründlichkeit walten lassen. Damit die Montage überhaupt ein Erfolg wird, sollte der Selbstbauer über handwerkliches Geschick verfügen. Das sollte aber weit über das Basiswissen hinausgehen. Eine Ausbildung im Handwerk ist eine ideale Voraussetzung. Doch trotz des handwerklichen Geschicks sollten Sie sich zusätzlich mit dem Bau und der Funktion einer Solaranlage vertraut machen. Bedenken Sie, dass Sie Kosten sparen möchten. Fehlerhafte Bauweise führt zu Reparaturen, und die sind unweigerlich teuer. Daher sollte die Bauplanung gründlich sein. Bauanleitungen erhalten Sie im Internet. Auch die Zusammenstellung der Bauteile ist problemlos möglich. Einzelteile, wie zum Beispiel Solarpaneelen oder Spannungswandler, erhalten Sie im Fachhandel. Schrauben, Kabel oder sonstige Zubehörteile können Sie günstig im örtlichen Baumarkt erwerben. Die Verbindung der Solaranlage mit dem örtlichen Stromnetz sollte dagegen nur von Profis durchgeführt werden. Beauftragen Sie dafür immer eine Fachfirma.

Der Selbstbau von solarthermischen Anlagen

Solarthermische Anlagen werden oft selber gebaut. Gerade Kleinanlagen, die zum Beispiel für Wohnwagen oder Schrebergartenlauben genutzt werden, gibt es im Fachhandel als Selbstbauset zu kaufen. Die solarthermischen Anlagen dienen nur zur Aufbereitung von Warmwasser und können selber in Betrieb genommen werden. Daher gibt es für die Konstruktion und die Installation keinerlei gesetzliche Vorschriften. Die Anlage kann ohne Probleme in Eigenregie gebaut werden. Empfehlenswert sind Bau-Sets, die neben den Bauteilen auch sämtliche Zubehörteile und einen Bauplan enthalten. Sie können die Anlage auch mit Hilfe eines Bauplanes selber konstruieren. Der Bauplan kann im Internet herunter geladen werden, und sämtliche Bauteile können Sie im Fachhandel erwerben. Der komplette Eigenbau ist sicherlich eine handwerkliche Herausforderung, aber er bringt auch Nachteile. Gerade selbstgebaute Solarkollektoren bringen bei weitem nicht die Leistungen einer industriell gefertigten Anlage. Der Wirkungsgrad ist geringer.

Das sollten Sie beim Selbstbau einer Solaranlage beachten

Bedenken Sie, dass der Selbstbau einer Solaranlage nicht zwangsläufig kostengünstiger ist. Das gilt besonders dann, wenn der Selbstbauer nicht über genügend Kenntnisse verfügt. Daher hier nochmals ein guter Rat: Der Selbstbau einer Anlage sollte nur von Menschen durchgeführt werden, die über handwerkliches Geschick verfügen. Es ist in jedem Fall notwendig, sich zuvor mit dem Metier Solar auseinanderzusetzen. Auch erfahrene Handwerker können mit Problemen konfrontiert werden. Daher ist es ratsam, die Arbeiten zu beenden, wenn man merkt, dass man den Überblick verloren hat. Sie können jederzeit eine Fachfirma hinzuziehen. Es ist besser, das Projekt Eigenbau zu beenden, wenn man merkt, dass die Arbeiten nicht erfolgreich weitergeführt werden können. Nur so wird sichergestellt, dass die Anlage am Ende doch funktioniert und die gewünschte Leistung erbringt. Viele Menschen verzweifeln an den Bauplänen. Selbst erfahrene Handwerker stoßen hier an ihre Grenzen. Das liegt nicht an den Fähigkeiten, sondern an den minderwertigen Bauplänen. Nicht alle halten, was sie versprechen. Achten Sie deshalb auch auf die Qualität des Bauplanes. Dieser sollte grundsätzlich nur von Fachleuten erstellt sein.

Beginnen Sie mit dem Basis-Bau

Egal, ob Sie nun ein ausgebildeter Handwerker oder ein erfahrener und geschickter Hobbybastler sind: Fangen Sie grundsätzlich klein an. Beginnen Sie mit kompakten Kleinsets. Diese sind vielfältig nutzbar. Sie können damit Ihren Campingwagen, Ihre Werkstatt oder Ihr Boot solartechnisch aufrüsten. Die Kleinanlagen sind preisgünstig und zeigen auf, ob Sie auch im Stande sind, eine haushaltsübliche Anlage zu bauen. Gelingt der Zusammenbau problemlos, steht dem Bau größerer Anlagen nichts mehr im Wege. Wer aber schon beim Bau der Kleinanlage Probleme hat, sollte sich lieber eine fertige Anlage kaufen. Generell sollten Selbstbauer immer mit einem Paneel beginnen. Das ist die Basis für den Weiterbau der Anlage. Das System kann dann je nach Bedarf, Zeit und finanziellen Möglichkeiten beliebig erweitert werden.

Kosten für den Selbstbau einer Anlage

Der Selbstbau einer Anlage ist immer billiger als der Kauf von Fertiggeräten. Das gilt aber nur, wenn man auch in der Lage ist, die Anlage zusammenzubauen. Kommt es während der Bauphase zu Problemen, können höhere Kosten entstehen. Das gilt erst Recht, wenn der Selbstbauer scheitert und eine Fachfirma hinzuziehen muss. Noch schlimmer wird es, wenn Bauteile durch falsche Bauweise beschädigt und ausgetauscht werden müssen. Der Kunde spart also nur, wenn er die Anlage selbst montieren und installieren kann. Der Preis für einen Basis-Solar-Baukasten mit einem Paneel liegt zwischen 250 und 400 Euro, je nach Qualität der Anlage. Für Markenmodule muss man tiefer in die Tasche greifen. Allerdings zahlt die Qualität sich aus. Dieser Basis-Bau kann beliebig erweitern werden. Beim Kauf weitere Paneelen verringert sich der Preis, da kein komplettes Set mehr angeschafft werden muss.

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