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Solaranlagen Beratung

Die Nutzung von Solaranlagen liegt voll im Trend. Das ist kein Wunder, denn die Anlagen sind absolut umweltfreundlich, und der Kauf einer Solaranlage rechnet sich für den Verbraucher schon nach kurzer Zeit. Damit der Kauf einer Solaranlage sich auch wirklich lohnt, sollte man sich vorab eingehend beraten lassen. Der Tipp vom Fachmann ist am Ende bares Geld wert.

Solaranlagen Beratung bei der Kommune

Erneuerbare Energien sind in aller Munde. Auch viele kommunale Verwaltungen möchten ihre Bürger an diese Form der Energienutzung heranführen. Fast alle Stadtverwaltungen bieten daher eine Energieberatung an. Zu festgeschriebenen Zeiten können sich Verbraucher von Fachleuten beraten lassen. In den meisten Fällen wird die Beratung durch staatliche Gelder finanziert und ist daher kostenlos. Nur für eine Energieberatung im eigenen Haus werden zusätzliche Gebühren fällig. Das gilt zum Beispiel für die Erstellung von Energiebildern. Bei der kommunalen Beratungsstelle erfährt man in der Hauptsache etwas über die örtlichen Gegebenheiten. Der Bürger erhält Auskunft über die Zusammenarbeit mit regionalen Stromanbietern und über den Erhalt möglicher Fördergelder. Einige Behörden helfen auch bei der Investitionsüberprüfung. Fachkundige Energieberater der Stadt errechnen detailliert, ob sich die Investition in eine Solaranlage überhaupt lohnt. Der Bürger geht somit kein Risiko ein. Die Energieberatung arbeitet eng mit anderen Behörden, wie zum Beispiel Umwelt- oder Bauamt, zusammen. Dadurch ergeben sich für den Verbraucher bessere Möglichkeiten.

Solaranlagen Beratung der Verbraucherzentralen

In einigen Städten sind auch Verbraucherzentralen ein kompetenter Ansprechpartner in Sachen Solarenergie. Bürger wenden sich häufig zuerst an die Beratungsstellen der Verbraucherzentrale, da diese eine neutrale Beratung garantieren. Der Service der Verbraucherzentrale ist sehr vielfältig. Je nach Gebiet erfahren die Kunden eine grundsätzliche oder eine erweiterte Beratung. Die grundsätzliche Beratung klärt über die Vor- und Nachteile von Solarnutzung auf. Eine ausgedehnte Beratung schließt auch Testergebnisse von Anlagen oder Herstellerinformationen mit ein. In einigen Fällen arbeitet die Verbraucherzentrale auch mit den örtlichen Institutionen, wie zum Beispiel der Energieberatung oder der Stadtverwaltung, zusammen. Die Beratung bei der Verbraucherzentrale ist kostenlos. Nur weiterreichende Leistungen müssen bezahlt werden. Dazu gehören auch Prüfungen vor Ort.

Solaranlagen Beratung durch die Stromanbieter

Betreiber von Solaranlagen, die der Stromerzeugung dienen, werden zwangsläufig mit dem regionalen Stromanbieter zusammen arbeiten müssen. Daher sollten gerade Nutzer von Photovoltaik-Anlagen immer zuvor mit der Energieberatungsstelle des Stromanbieters sprechen. Hier sollten Fragen zur Einspeisevergütung und Abrechnung geklärt werden. Die Energieunternehmen sind gezwungen, den durch Solar produzierten Strom abzunehmen. Leider versuchen manche Konzerne, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Davon sollten Verbraucher sich nicht irritieren lassen. Experten bezweifeln, ob die Stromanbieter überhaupt ein guter Beratungspartner sind. Sollte eine Solaranlage zur Stromgewinnung installiert werden, geht der Kunde zwangsläufig mit dem Stromanbieter eine Partnerschaft ein. Daher sollten vor dem Kauf einer Anlage immer Gespräche mit den Mitarbeitern der Stromanbieter geführt werden. Es ist aber nicht wirklich empfehlenswert, sich hier grundlegend über den Kauf einer Solaranlage zu erkundigen. Dafür sollten neutrale Beratungsstellen, wie zum Beispiel Verbraucherzentralen oder Stadtverwaltungen, genutzt werden. Es ist ratsam, sich bei mehreren Stromanbietern zu informieren. Die Konditionen sind unterschiedlich. Manche Anbieter geben sogar einen satten Zuschuss beim Kauf einer Solaranlage oder stellen auf andere Art Fördergelder zur Verfügung. Das gilt insbesondere für Ökostromanbieter.

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